Gerhard Hartmann (Politiker)
deutscher Politiker, Mitglied des bayrischen Landtags
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Leben
Gerhard Hartmann besuchte die Volksschule Reichenberg und die Gewerbliche Berufsschule Würzburg. Über den 2. Bildungsweg wurde er staatlich geprüfter Bautechniker. Er arbeitete im Bereich Planung und Bauleitung im Tiefbau, danach in Vertrieb und Betreuung der Bausoftware sowie beim Vertrieb für Bauhilfsstoffe bei der Henkel KGaA und im Vertrieb für Bindemittel bei Heidelberger Zement AG. Im Jahr 1974 war Hartmann Mitbegründer des Jugendzentrums Reichenberg.
Hartmann lebte bis 2022 in Reichenberg und zog dann nach Ingolstadt.[1]
Politik
1972 trat Hartmann in die SPD ein. Er war Fraktionsvorsitzender im Marktgemeinderat von Reichenberg und dort von 1984 bis 1996 2. Bürgermeister.
Von 1998 bis 2003 saß Hartmann, als Abgeordneter des Wahlkreises Unterfranken, im Bayerischen Landtag. Dort gehörte er dem Ausschuss für Staatshaushalt und Finanzfragen an.
Ehrungen
2022 wurde Hartmann die Willy-Brandt-Medaille verliehen sowie für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD geehrt.[2][1]
Weblinks
- Gerhard Hartmann in der Parlamentsdatenbank des Hauses der Bayerischen Geschichte in der Bavariathek.
- Biographie beim Bayerischen Landtag