Gerold Richter (Architekt)
deutscher Architekt und Professor
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Werdegang
Richter studierte Architektur an der Technischen Universität München und führte später mit Jörg Homeier gemeinsam das Münchner Architekturbüro Homeier + Richter.
Lehrtätigkeit
Richter hatte zwischen 1983 und 1984 einen Lehrauftrag für Baukonstruktion und Gebäudelehre an der Fachhochschule Augsburg inne und lehrte später als Professor an der Hochschule für angewandte Wissenschaften München.[1]
Bauten

- 1978–1980: Bürogebäude der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt in Eichstätt, Ostenstraße 18 (mit Karljosef Schattner)
als Partner des Architekturbüros Homeier + Richter:
- 1996: Pfarrzentrum St. Philippus in München[2]
- 1998: Werkhalle und Verkaufsgebäude Brandl in Eitensheim (mit Ingenieur Johann Grad und Lichtplaner Walter Bamberger)[3]
- 2000–2003: Krebshaus in Eichstätt[4]
- 2003–2005: Eingangsgebäude und Bettenhaus I des Diözesanjugendhauses Schloss Pfünz[5]
- 1998–2009: Wohnbebauung an der Lothringer Straße in München (mit Meck + Köppel)
- 2015: Pfarrzentrum St. Hildegard in Edelsfeld[6]
Auszeichnungen und Preise
als Mitarbeiter im Diözesanbauamt Eichstätt:
- 1981: BDA-Preis Bayern für das Bürogebäude in Eichstätt[7]
- 1981: Architekturpreis Beton für das Bürogebäude in Eichstätt
für selbständig ausgeführte Projekte:
- 1998: Balthasar-Neumann-Preis für Werkhalle und Verkaufsgebäude Brandl in Eitensheim[8]
Literatur
- Bund Deutscher Architekten (Hrsg.): Architekturführer Bayern. Süddeutscher Verlag, München 1985, ISBN 3-7991-6266-6, passim.
