Gertrudenkloster
Name zahlreicher Klöster
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Gertrudenkloster heißen zahlreiche Klöster.
Historische Klöster heißen meist nach der Hl. Gertrud von Nivelles (626–659), Äbtissin des Klosters Nivelles in Belgien. Sie war Benediktinerin, daher ist der Name für Benediktinerinnen-Abteien verbreitet. Daneben findet sich aber auch Benennungen nach der Hl. Gertrud von Helfta (1256–1301/2), Nonne im Kloster Helfta bei Eisleben, die Zisterzienserin war und in modernerer Zeit für Patrozinien rezipiert wird.
Bestehende Klöster
- Benediktinerinnenabtei St. Gertrud in Kummersdorf-Alexanderdorf (Am Mellensee), Teltow-Fläming, Brandenburg (gegr. 1899; Gertrud von Helfta)
- Benedictine Sisters of the Monastery of St. Gertrude in Cottonwood (Idaho), USA[1], Idaho Corporation of Benedictine Sisters (gegr. 1906; Filialkloster des Benediktinerinnenklosters St. Andreas in Sarnen OW[2]; Gertrud von Helfta)
- Convent of St. Gertrude in Imiliwaha, Iringa, Tansania (Diözese Njombe, gegr. 1968)[3][4]
- Benedictine Sisters of the Monastery of St. Gertrude in Ridgely (Maryland), USA (gegr. 1887)[5]
- Benediktinerinnenabtei St. Gertrud in Tettenweis, Diözese Passau (gegr. 1899; Gertrud von Helfta)
Ehemalige Klöster
- Benediktinerinnenkloster Sankt Gertrud in Franken (12. Jh.–1857) in Neustadt am Main[6]
- Benediktinerinnenkloster Gertrudenberg-Osnabrück, Niedersachsen (12. Jh.–1803)
- Dominikanerinnenkloster St. Gertrud (1257–1802)
- Kollegiatstift St. Gertrud in Horstmar, Nordrhein-Westfalen (1325–1806)
- Augustinerabtei Sint-Geertrui Leuven, Belgien (14. Jh.–1796)
- Zisterzienserinnenkloster St. Gertrud in Hedersleben, Sachsen-Anhalt, heute Tagungsstätte