Gesche Tebbenhoff

deutsche Schauspielerin und Yogalehrerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Gesche Tebbenhoff (* 28. Januar 1966 in Osnabrück) ist eine deutsche Schauspielerin und Yogalehrerin.

Leben

Nach dem Abitur beabsichtigte Tebbenhoff zunächst ein Studium der Theaterwissenschaften und Medienwissenschaften aufzunehmen. Während der Wartezeit auf einen Studienplatz legte sie erfolgreich die Aufnahmeprüfung an der Schauspielschule Bochum, ehemals Westfälische Schauspielschule, ab und absolvierte dann von 1986 bis 1989 in Bochum ihre Schauspielausbildung.[1]

Am Anfang ihrer Karriere als Schauspielerin standen verschiedene Theaterengagements. Ein erstes Engagement erhielt Tebbenhoff an den Städtischen Bühnen Münster. Weitere Engagements folgten bis 1996 unter anderem am Staatstheater Saarbrücken und am Schauspielhaus Bochum.[2]

Im Jahr 1994 gab sie ihr Kinofilm-Debüt in dem Film Freundinnen von Heiko Schier. Es folgte 1996 eine Rolle in der Komödie Workaholic, bei dem Sharon von Wietersheim Regie führte.[3] Das ZDF besetzte Tebbenhoff außerdem 1997 in dem Fernsehfilm Wind der Hoffnung, aus der Fernsehreihe Rosamunde Pilcher.[4] Es folgten zahlreiche weitere Fernsehrollen.[5][6][7] Eine wiederkehrende Serienrolle hatte sie von 1998 bis 1999 als Vera Wächter in der Medicopter 117 – Jedes Leben zählt. Bekanntheit erlangte Tebbenhoff vor allem in der Rolle der Privatdetektivin Kerstin Spenger in der Serie Sperling, wo sie von 2000 bis 2003 an der Seite von Dieter Pfaff dessen Assistentin spielte.[8] 2002 übernahm sie für zwei Folgen die Rolle der Rechtsanwältin Susanne Horn bei Edel & Starck.[9] Sie wirkte bisher in über 50 Film-und-Fernsehproduktionen mit.[10]

Tebbenhoff ist seit 2001 mit dem Schauspieler Manfred Stücklschwaiger verheiratet, mit dem sie eine Tochter und einen Sohn hat.[11] Tebbenhoff ist ausgebildete Yoga-Lehrerin und zudem Leiterin einer Yoga-Schule in Osnabrück.[12]

Filmografie (Auswahl)

Einzelnachweise

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