Gesprengte Ketten – Die Rache der Gefangenen

Fernsehfilm von Paul Wendkos (1988) From Wikipedia, the free encyclopedia

Gesprengte Ketten – Die Rache der Gefangenen (Verweistitel: Gesprengte Ketten – Die Rache der Opfer; Originaltitel: Great Escape II: The Untold Story) ist ein US-amerikanischer Fernsehfilm aus dem Jahr 1988.[1] Er gilt als Fortsetzung des 1963 erschienenen Kinofilms Gesprengte Ketten.

TitelGesprengte Ketten – Die Rache der Gefangenen
OriginaltitelGreat Escape II: The Untold Story
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Gesprengte Ketten – Die Rache der Gefangenen
Originaltitel Great Escape II: The Untold Story
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1988
Länge 180 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Jud Taylor,
Paul Wendkos
Drehbuch Walter Halsey Davis
Produktion Jud Taylor
Musik Johnny Mandel
Kamera Dietrich Lohmann
Schnitt Christopher Cooke,
Paul LaMastra
Besetzung
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Handlung

Während des Zweiten Weltkriegs gelingt einigen in Deutschland kriegsgefangenen amerikanischen Soldaten, mithilfe eines selbst gegrabenen Tunnels aus dem Lager zu entkommen. Die Gestapo sind den Flüchtlingen auf den Fersen und wollen sie um jeden Preis wieder einfangen. Nach und nach werden die Amerikaner entdeckt und von den Deutschen grausam ermordet. Nur Major John Dodge, Lieutenant Mike Corery und Wings Day gelingt es, Deutschland zu verlassen. Als der Krieg vorbei ist, kehren Dodge und Corey auf eigene Faust, unterstützt durch Captain David Matthews nach Deutschland zurück, um ihre Kameraden zu rächen. Durch Mithilfe des Special Investigation Branch, einer Abteilung der Royal Air Force, werden die Mörder schließlich gefasst, ihrer gerechten Strafe zugeführt und verurteilt.

Rezeption

Der Film war 1989 in der Kategorie „Outstanding Sound Mixing for a Miniseries or a Special“ für den Emmy nominiert.[2]

„Die überlange, romanhaft ausgeschmückte Handlung wird zunehmend zu einem Rachekrimi, der den Vergleich mit Sturges’ dokumentarischem Spielfilm nicht aushält; dank solider Darsteller und effektvoller Dramaturgie dennoch weitgehend spannend.“

Einzelnachweise

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