Ghukas Tschubarjan
sowjetisch-armenischer Bildhauer und Hochschullehrer
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Ghukas Grigorjewitsch Tschubarjan (russisch Гукас Григорьевич Чубарян, armenisch Ղուկաս Չուբարյան; * 16. Juni 1923 in Jerewan, Armenische SSR; † 23. März 2009 ebenda) war ein sowjetisch-armenischer Bildhauer und Hochschullehrer.[1][2][3]
Leben
Tschubarjan besuchte von 1936 bis 1942 die Jerewaner Kunstschule und studierte von 1945 bis 1950 am Jerewaner Staatlichen Kunst-Theater-Institut in Ara Sargsjans Klasse.[1][3]
Tschubarjan lehrte von 1950 bis 1955 am Jerewaner Staatlichen Kunst-Theater-Institut,[1] außerdem an der Terlemesjan-Kunstschule in Jerewan. Einer seiner Schüler dort war Wardkes Awakjan.[4]
Von 1968 bis 1983 leitete Tschubarjan den Lehrstuhl für Zeichnen des nach Chatschatur Abowjan benannten Jerewaner Pädagogik-Instituts. 1978 wurde er zum Professor ernannt.[1]
Tschubarjan wurde 1970 zum Korrespondierenden Mitglied und 1988 zum Vollmitglied der Akademie der Künste der UdSSR (seit 1991 Russische Akademie der Künste) gewählt.[1]
Ehrungen, Preise
Werke, Auswahl
- Howhannes Tumanjan (1969), Tumanjan-Museum, Jerewan[2]
- Howhannes Tumanjan (1969), Tumanjan-Museum, Dsegh, Provinz Lori[2]
- Mchitar Gosch (1972) am Matenadaran, Jerewan[1]
Weblinks
- Katalog der Russischen Nationalbibliothek: Чубарян, Гукас Григорьевич