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Giancarlo Cella

italienischer Fußballspieler From Wikipedia, the free encyclopedia

Giancarlo Cella (* 5. September 1940 in Bobbio; † 23. Januar 2026 ebenda) war ein italienischer Fußballspieler.

Schnelle Fakten Personalia, Junioren ...
Giancarlo Cella
Personalia
Geburtstag 5. September 1940
Geburtsort Bobbio, Italien
Sterbedatum 23. Januar 2026
Sterbeort Bobbio, Italien
Größe 172 cm
Position Libero
Junioren
Jahre Station
USD Bobbiese
0000–1957 Piacenza Calcio 1919
Herren
Jahre Station Spiele (Tore)1
1957–1958 Piacenza Calcio 1919
1958–1959 FC Turin 5 (1)
1959–1960 Novara Calcio 33 (7)
1960–1965 FC Turin 107 (4)
1965–1966 Catania SSD 28 (0)
1966–1968 Atalanta Bergamo 53 (0)
1968–1971 Inter Mailand 42 (0)
1971–1972 Piacenza Calcio 1919 4 (1)
Nationalmannschaft
Jahre Auswahl Spiele (Tore)
Italien U21 9 (2)
1960 Italien Olympia 2 (0)
Stationen als Trainer
Jahre Station
1972–1974 Piacenza Calcio 1919
1974–1975 Suzzara Calcio
1981–1984 Inter Mailand U19
1984–1985 Inter Mailand (Co-Trainer)
1985–1986 AC Pavia
1986–1987 FC Carpi
1987 SPAL Ferrara
1988–1989 Suzzara Calcio
1991–1993 Piacenza Calcio 1919 U19
1995–2000 USD Bobbiese
1 Angegeben sind nur Ligaspiele.
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Karriere

Cella begann seine fußballerische Laufbahn in der Jugend von USD Bobbiese und Piacenza Calcio 1919. In den Profibereich rückte er 1957 bei Piacenza Calcio 1919 auf. Nach einer Saison wechselte er 1958 zum FC Turin, für den er in der Spielzeit 1958/59 fünf Ligaspiele absolvierte und ein Tor erzielte.

Im Jahr 1959 gewann Cella mit der italienischen Mannschaft die Goldmedaille bei den Mittelmeerspielen in Beirut. Anschließend spielte er von 1959 bis 1960 für Novara Calcio, wo er in 33 Ligaspielen sieben Tore erzielte.

1960 nahm Cella an den Olympischen Spielen in Rom teil. Die italienische Mannschaft belegte den vierten Platz, wobei er zwei Spiele absolvierte. Zur Saison 1960/61 kehrte er zum FC Turin zurück und blieb dort bis 1965. In dieser Zeit kam er auf 107 Ligaspiele und erzielte vier Tore.

Von 1965 bis 1966 stand Cella bei Catania SSD unter Vertrag und absolvierte 28 Ligaspiele. Anschließend spielte er von 1966 bis 1968 für Atalanta Bergamo, für die er in 53 Ligaspielen eingesetzt wurde. 1968 wechselte er zu Inter Mailand, wo er bis 1971 aktiv war. Mit dem Verein gewann er in der Saison 1970/71 die italienische Meisterschaft und kam insgesamt auf 42 Ligaspiele. In der Saison 1971/72 kehrte er noch einmal zu Piacenza Calcio 1919 zurück und absolvierte dort vier Ligaspiele mit einem Tor.

Neben seiner olympischen Teilnahme bestritt Cella neun Spiele für die italienische U21-Nationalmannschaft, in denen er zwei Tore erzielte.

Nach dem Ende seiner aktiven Laufbahn war Cella als Trainer tätig. Von 1972 bis 1974 betreute er Piacenza Calcio 1919, anschließend arbeitete er 1974/75 bei Suzzara Calcio. Es folgten mehrere Stationen, darunter von 1981 bis 1984 bei Inter Mailand als Trainer der U19-Mannschaft sowie 1984/85 als Co-Trainer der Profimannschaft. Weitere Trainerstationen waren AC Pavia 1985/86, FC Carpi 1986/87, SPAL Ferrara 1987, Suzzara Calcio 1988/89 sowie Piacenza Calcio 1919 von 1991 bis 1993 im Nachwuchsbereich. Von 1995 bis 2000 war er für USD Bobbiese tätig.

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