Atalanta Bergamo

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Atalanta Bergamasca Calcio, kurz Atalanta B.C. und im deutschsprachigen Raum auch bekannt als Atalanta Bergamo, ist ein 1907 gegründeter italienischer Fußballverein aus der lombardischen Stadt Bergamo.

Schnelle Fakten Basisdaten, Erste Fußballmannschaft ...
Atalanta Bergamo
Vereinswappen von Atalanta Bergamo
Basisdaten
Name Atalanta Bergamasca Calcio S.p.A.
Sitz Bergamo, Italien
Gründung 1907
Farben Schwarz-Blau
Präsident Antonio Percassi
Website atalanta.it
Erste Fußballmannschaft
Cheftrainer Maurizio Sarri
Spielstätte New Balance Arena
Plätze 24.950
Liga Serie A
2025/26 7. Platz
Heim
Auswärts
Ausweich
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Die größten Erfolge des Vereins, der auch unter den Spitznamen La Dea (deutsch „Die Göttin“), Gli Orobici (deutsch „Die Bergamasken“) oder I Nerazzurri (deutsch „Die Schwarz-Blauen“) bekannt ist, sind der Gewinn der Coppa Italia 1962/63 und der UEFA Europa League 2023/24.

Die Heimspielstätte ist die New Balance Arena, die Platz für rund 25.000 Zuschauer bietet.

Geschichte

Mannschaft der Saison 1913/14
Choreografie der Curva Nord vor dem Finalspiel der Coppa Italia 1995/96

Atalanta Bergamo wurde im Oktober 1907 als Società Bergamasca di Ginnastica e Sport Atletici „Atalanta“ gegründet und ging in seiner heutigen Form aus einer Zusammenlegung mit Società Bergamasca di Ginnastica e Scherma im Jahr 1920 hervor. Er nannte sich fortan Atalanta Bergamasca di Ginnastica e Scherma, wurde 1945 jedoch wieder in seinen noch heute gültigen Namen Atalanta Bergamasca Calcio umbenannt. International ist der Verein allerdings allgemein unter der Kurzform Atalanta Bergamo bekannt. Der Verein ist nach Atalante, einer Figur der griechischen Mythologie benannt.[1]

Obwohl Atalanta Bergamo in seiner Vereinsgeschichte überwiegend der Serie A, Italiens höchster Fußball-Liga, angehörte, blieb dem Klub aus der Lombardei die italienische Meisterschaft bis heute verwehrt. Die Mannschaft zählt daher das Jahr 2019, in dem sie die Serie A mit Platz drei abschlossen, nun zum erfolgreichsten Meisterschaftsjahr. Der einzige nationale Vereinserfolg ist der Gewinn des italienischen Pokals aus dem Jahr 1963 (3:1 gegen die AC Turin), dessen Wiederholung sie in den Jahren 1987 (gegen die SSC Neapel), 1996 (gegen die AC Florenz) und 2019 (gegen Lazio Rom) jeweils knapp durch eine Finalniederlage verpassten.

Größte internationale Erfolge bisher sind der Gewinn der UEFA Europa League 2023/24 gegen Bayer 04 Leverkusen, sowie das Erreichen des Halbfinales im Europapokal der Pokalsieger, in dem Atalanta 1987/88 trotz der Finalniederlage gegen Neapel antrat, weil dieses als Meister im Europapokal der Landesmeister startete. Nach Siegen über Merthyr Tydfil FC, OFI Kreta und Sporting Lissabon scheiterte Atalanta, das zwischenzeitlich in die Serie B (Zweite Liga) abgestiegen war, erst im Halbfinale am späteren Gewinner KV Mechelen. Damit stellte der Klub einen Rekord ein: Als Zweitligist hatte es zuvor nur Cardiff City (1967) so weit im Europapokal geschafft.[2]

In der Saison 2005/06 wurde Atalanta mit 81 Punkten Serie-B-Meister und stieg damit wieder in die Serie A auf. Dem neuerlichen Abstieg als 18. der Saison 2009/2010 folgte der sofortige Wiederaufstieg in die Eliteklasse im Jahr 2011. Zurück in der Serie A wurde Atalanta mit einem Abzug von sechs Punkten bestraft, da die Spieler Cristiano Doni und Thomas Manfredini verdächtigt wurden, in einen Wett- und Manipulationsskandal verwickelt zu sein. Der ehemalige Mannschafts-Kapitän Doni hat gestanden, zwei Serie-B-Spiele manipuliert zu haben, um so den Aufstieg zu sichern; der Verein habe davon allerdings nichts gewusst. Manfredini hingegen wurde von den Anschuldigungen freigesprochen. Für Atalanta Bergamo lief die Spielzeit 2011/12 recht zufriedenstellend, wurde die Saison doch trotz des Punkteabzuges auf dem 12. Tabellenplatz abgeschlossen. Auch in den Folgejahren sprangen Platzierungen im Mittelfeld der ersten italienischen Fußballliga heraus.

Nach der Verpflichtung von Gian Piero Gasperini als Cheftrainer im Sommer 2016 entwickelte sich Atalanta zu einem dauerhaften Anwärter für die internationalen Plätze.

Die Saison 2016/17 schloss Atalanta Bergamo auf dem vierten Tabellenplatz ab und sicherte sich somit die Möglichkeit zur Qualifikation für die UEFA Europa League 2017/18. Nach einem dritten Platz in der Serie A 2018/19 nahm der Verein in der Saison 2019/20 erstmals an der UEFA Champions League teil, wo Bergamo das Viertelfinale erreichte. Die Heimspiele fanden wegen des Umbaus des Stadions im Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand statt.[3] In derselben Saison stand Bergamo erstmals seit 1996 wieder im Finale des italienischen Pokalwettbewerbs, verlor dort jedoch gegen Lazio Rom mit 0:2. Aufgrund dieser Erfolge wurde Trainer Gian Piero Gasperini 2019 und 2020 zu Italiens Trainer des Jahres gewählt.

2019/20 und 2020/21 wurde Atalanta erneut jeweils Dritter der Serie A und verlor in der Saison 2020/21 erneut erst im Finale der Coppa Italia, diesmal gegen Juventus Turin. In der Hinrunde der Serie-A-Saison 2021/22 war Bergamo erneut auf Champions-League-Kurs. Aufgrund einer schwächeren Rückrunde beendete der Verein die Spielzeit auf dem achten Platz, was für Atalanta in Gasperinis Amtszeit das erstmalige Verfehlen des europäischen Wettbewerbs bedeutete.

In der Pokalsaison 2023/24 verlor Bergamo zum dritten Mal unter Gasperini das Finale des italienischen Pokalwettbewerbs, erneut gegen Juventus Turin.[4] Dafür schaffte es Bergamo, ins Finale der UEFA Europa League 2023/24 einzuziehen und dort gegen Bayer 04 Leverkusen, das bis dahin in 51 Spielen in Serie wettbewerbsübergreifend ungeschlagen war, mit 3:0 den Europapokal zu gewinnen. Dies war damit zugleich der erste internationale Titel der Vereinsgeschichte.[5][6]

Entwicklung des Vereinswappens

Spiel- und Trainingsstätten

Historische Spielstätten

Erste Spielstätten waren von 1914 bis 1918 Sportplätze in der Via Maglio del Lotto und von 1919 bis 1928 im Stadtviertel Clementina.

Stadion

Gewiss Stadium (2020)

Das unter dem heutigen Namen New Balance Arena bekannte Stadio Atleti Azzurri d’Italia wurde von 1927 bis 1928 erbaut. Im Laufe der Jahre wurde das Stadion immer wieder umgebaut und modernisiert. Im Mai 2017 erwarb Atalanta Bergamo die Anlage für 8,6 Mio. Euro von der Stadt. Im Kaufvertrag hat sich der Verein verpflichtet, das Stadion mit Rücksicht auf die historischen Gebäudeteile innerhalb von sechs Jahren komplett zu sanieren.

Ab 2019 wurde die Spielstätte modernisiert und bietet nach der 2024 abgeschlossenen Renovierung Platz für rund 25.000 Zuschauer. Da sich Atalanta für die UEFA Champions League 2019/20 qualifizieren konnte, wurden die Champions-League-Heimspiele aufgrund der Umbaumaßnahmen im 60 km entfernten Giuseppe-Meazza-Stadion in Mailand ausgetragen.[3] Nach einer Begehung mit Offiziellen der UEFA durften die Heimspiele von Atalanta in der UEFA Champions League 2020/21 trotz der laufenden Umbaumaßnahmen wieder im Gewiss Stadium ausgetragen werden.[7]

Im Sommer 2025 lief der Namensvertrag mit dem Elektrotechnikunternehmen Gewiss über sechs Jahre aus. Vor dem Saisonstart am 24. August 2025 gegen den Pisa Sporting Club wurde ein neuer Namenspartner präsentiert. Bis dahin trug es kurzzeitig den Namen Stadio di Bergamo.[8] Am 25. September 2025 erhielt das Stadion schließlich den neuen Namen New Balance Arena. Namensgeber ist der Sportartikelhersteller New Balance mit Hauptsitz in Boston. Auch die Jugendakademie des Clubs trägt ab sofort den Sponsorennamen. New Balance ist seit der Saison 2025/26 auch der Trikotausrüster von Atalanta.[9]

Daten und Fakten

Vereinserfolge

Die Mannschaft von Atalanta Bergamo nach dem Gewinn der Coppa Italia 1962/63

Jugendsystem

Die Jugendarbeit wird in Italien wie in Europa hoch angesehen. Ein Grundstein dafür war Anfang der 1990er-Jahre die Maßnahme des damaligen Präsidenten Antonio Percassi, künftige Investitionen vermehrt auf den Nachwuchs zu legen. Er konnte Fermo Favini überzeugen, Como Calcio zu verlassen und ihm die Verantwortung für den Jugendsektor zu überlassen.

Das Atalanta-Jugendsystem hat nicht nur die Produktion von Spielern für die erste Mannschaft erhöht, sondern half, in den wichtigsten nationalen Ligen mehrere Titel zu gewinnen. Von 1991 bis 2014 haben die verschiedenen Jugendmannschaften 17 nationale Titel geholt.

Erfolge der Jugendmannschaften

Personal

Kader der Saison 2025/26

Stand: 2. Februar 2026[10]

Weitere Informationen Nr., Nat. ...
Nr.Nat.NameGeburtsdatumIm Verein seitVertrag bis
Torhüter
29ItalienItalienMarco Carnesecchi1. Juli 200020192028
31ItalienItalienFrancesco Rossi27. April 199120092026
57ItalienItalienMarco Sportiello10. Mai 199220252028
Abwehrspieler
03ElfenbeinküsteOdilon Kossounou4. Januar 200120242029
04SchwedenSchwedenIsak Hien13. Januar 199920242028
19AlbanienBerat Djimsiti19. Februar 199320162026
23Bosnien und HerzegowinaSead Kolašinac20. Juni 199320232026
42ItalienItalienGiorgio Scalvini11. Dezember 200320212028
69ItalienItalienHonest Ahanor23. Februar 200820252028
Mittelfeldspieler
05NiederlandeNiederlandeMitchel Bakker20. Juni 200020232027
06Vereinigte StaatenVereinigte StaatenYunus Musah11. Juli 200220252026
08KroatienMario Pašalić9. Februar 199520202028
10SerbienLazar Samardžić24. Februar 200220242029
13BrasilienÉderson7. Juli 199920222027
15NiederlandeNiederlandeMarten de Roon (C)ein weißes C in blauem Kreis29. März 199120172026
16ItalienItalienRaoul Bellanova17. Mai 200020242029
44ItalienItalienMarco Brescianini20. Januar 200020242029
47ItalienItalienLorenzo Bernasconi16. November 200320252028
59PolenNicola Zalewski23. Januar 200220252029
77ItalienItalienDavide Zappacosta11. Juni 199220212026
Stürmer
07GhanaKamaldeen Sulemana15. Februar 200220252029
09ItalienItalienGianluca Scamacca1. Januar 199920232027
17BelgienCharles De Ketelaere10. März 200120232028
18ItalienItalienGiacomo Raspadori18. Februar 200020262030
90MontenegroNikola Krstović5. April 200020252030
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Ehemalige Spieler (Auswahl)

Trainerhistorie

Weitere Informationen Cheftrainer, Amtszeit ...
Cheftrainer
AmtszeitName
1924–1927Italien 1861 Cesare Lovati
1927–1928Ungarn 1918 Imre Payer
Italien 1861 Enrico Tirabassi
1929–1930Italien 1861 Aldo Cevenini
1930–1932Ungarn 1918 József Viola
1932–1933Ungarn 1918 József Viola
Ungarn 1918 Imre Payer
1933–1935Italien 1861 Angelo Mattea
1935–1936Ungarn 1918 Imre Payer
1936–1938Italien 1861 Ottavio Barbieri
1938–1939Ungarn 1918 Géza Kertész
1939–1941Italien 1861 Ivo Fiorentini
1941–1945Ungarn 1940 János Nehadoma
1945–1946Ungarn 1940 János Nehadoma
Italien 1861 Giuseppe Meazza
Argentinien Italien 1861 Luis Monti
1946–1947Argentinien Italien 1861 Luis Monti
Italien Ivo Fiorentini
1947–1948Italien Ivo Fiorentini
1948–1949Italien Ivo Fiorentini
Italien Alberto Citterio
Italien Carlo Carcano
1949–1950Italien Giovanni Varglien
1950–1951Italien Giovanni Varglien
Italien Luigi Tentorio und Italien Francesco Simonetti
England Denis Charles Neville
1951–1952England Denis Charles Neville
Italien Carlo Ceresoli
1952–1953Italien Luigi Ferrero
1953–1954Italien Luigi Ferrero
Italien Francesco Simonetti und Italien Luigi Tentorio (Technischer Direktor)
1954–1956Italien Luigi Bonizzoni
1956–1957Italien Luigi Bonizzoni
Italien Carlo Rigotti
1957–1958Italien Carlo Rigotti
Italien Giuseppe Bonomi
Italien Carlo Rigotti
Italien Giuseppe Bonomi
Osterreich Karl Adamek und Italien Luigi Tentorio (Technischer Direktor)
1958–1959Osterreich Karl Adamek
1959–1962Italien Ferruccio Valcareggi
1962–1963Italien Paolo Tabanelli
1963–1964Italien Carlo Alberto Quario
Italien Carlo Ceresoli
1964–1965Italien Ferruccio Valcareggi
1965–1966Uruguay Italien Ettore Puricelli
Italien Stefano Angeleri
1966–1967Italien Stefano Angeleri
1967–1968Italien Paolo Tabanelli
Italien Stefano Angeleri
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Weitere Informationen Cheftrainer, Amtszeit ...
Cheftrainer
AmtszeitName
1968–1969Italien Stefano Angeleri
Italien Silvano Moro
Italien Carlo Ceresoli
1969–1970Italien Corrado Viciani
Italien Renato Gei
Italien Battista Rota
1970–1973Italien Giulio Corsini
1973–1974Italien Giulio Corsini
Paraguay Heriberto Herrera
1974–1975Paraguay Heriberto Herrera
Italien Angelo Piccioli
1975–1976Italien Giancarlo Cadè
Italien Gianfranco Leoncini
1976–1980Italien Battista Rota
1980–1981Italien Bruno Bolchi
Italien Giulio Corsini
1981–1983Italien Ottavio Bianchi
1983–1987Italien Nedo Sonetti
1987–1990Italien Emiliano Mondonico
1990–1991Italien Pierluigi Frosio
Italien Bruno Giorgi
1991–1992Italien Bruno Giorgi
1992–1993Italien Marcello Lippi
1993–1994Italien Francesco Guidolin
Italien Andrea Valdinoci und Italien Cesare Prandelli
1994–1998Italien Emiliano Mondonico
1998–1999Italien Bortolo Mutti
1999–2002Italien Giovanni Vavassori
2002–2003Italien Giovanni Vavassori
Italien Giancarlo Finardi
2003–2004Italien Andrea Mandorlini
2004–2005Italien Andrea Mandorlini
Italien Delio Rossi
2005–2007Italien Stefano Colantuono
2007–2009Italien Luigi Delneri
2009–2010Italien Angelo Gregucci
Italien Antonio Conte
Italien Valter Bonacina
Italien Bortolo Mutti
2010–2014Italien Stefano Colantuono
2014–2015Italien Stefano Colantuono
Italien Edoardo Reja
2015–2016Italien Stefano Colantuono
Italien Edoardo Reja
2016–2025Italien Gian Piero Gasperini
2025Kroatien Ivan Jurić
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Präsidentenhistorie

Antonio Percassi
Weitere Informationen Präsidenten, Name ...
Präsidenten
NameAmtszeit
Italien 1861 Piero Carminati 1913–1916
Italien 1861 Francesco Leidi 1919–1920
Schweiz Enrico Luchsinger 1920–1921
Italien 1861 Antonio Gambirasi 1926–1928
Italien 1861 Pietro Capoferri 1928–1930
Italien 1861 Antonio Pesenti 1930–1932
Italien 1861 Emilio Santi 1932–1935
Italien 1861 Lamberto Sala 1935–1938
Italien 1861 Nardo Bertoncini 1938–1944
Italien 1861 Guerino Oprandi 1944–1945
Italien 1861 Daniele Turani 1945–1964
ItalienItalien Attilio Vicentini 1964–1969
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Weitere Informationen Präsidenten, Name ...
Präsidenten
NameAmtszeit
ItalienItalien Giacomo „Mino“ Baracchi 1969–1970
ItalienItalien Achille Bortolotti 1970–1974
ItalienItalien Enzo Sensi 1974–1975
ItalienItalien Achille Bortolotti 1975–1980
ItalienItalien Cesare Bortolotti 1980–1990
ItalienItalien Achille Bortolotti 1990
ItalienItalien Antonio Percassi 1990–1994
ItalienItalien Ivan Ruggeri 1994–2008
ItalienItalien Alessandro Ruggeri 2008–2010
ItalienItalien Antonio Percassi 2010–
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Vereinsrekorde

Europapokalbilanz

Weitere Informationen Saison, Wettbewerb ...
Saison Wettbewerb Runde Gegner Gesamt Hin Rück
1963/64Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Portugal Sporting Lissabon4:62:0 (H)1:3 (A)
1:3 (N)
1987/88Europapokal der Pokalsieger 1. Runde Wales Merthyr Tydfil FC3:21:2 (A)2:0 (H)
2. Runde Griechenland OFI Kreta2:10:1 (A)2:0 (H)
Viertelfinale Portugal Sporting Lissabon3:12:0 (H)1:1 (A)
Halbfinale Belgien KV Mechelen2:41:2 (A)1:2 (H)
1989/90UEFA-Pokal 1. Runde Sowjetunion Spartak Moskau0:20:0 (H)0:2 (A)
1990/91UEFA-Pokal 1. Runde Jugoslawien Sozialistische Föderative Republik Dinamo Zagreb(a)1:1(a)0:0 (H)1:1 (A)
2. Runde Turkei Fenerbahçe Istanbul5:11:0 (A)4:1 (H)
3. Runde Deutschland 1. FC Köln2:11:1 (A)1:0 (H)
Viertelfinale Italien Inter Mailand0:20:0 (H)0:2 (A)
2017/18UEFA Europa League Gruppenphase England FC Everton8:13:0 (H)5:1 (A)
Frankreich Olympique Lyon2:11:1 (A)1:0 (H)
Zypern Republik Apollon Limassol4:23:1 (H)1:1 (A)
Sechzehntelfinale Deutschland Borussia Dortmund3:42:3 (A)1:1 (H)
2018/19UEFA Europa League 2. Qualifikationsrunde Bosnien und Herzegowina FK Sarajevo10:22:2 (H)8:0 (A)
3. Qualifikationsrunde Israel Hapoel Haifa6:14:1 (A)2:0 (H)
Play-offs Danemark FC Kopenhagen0:0
(3:4 i. E.)
0:0 (H)0:0 (A)
2019/20UEFA Champions League Gruppenphase Kroatien Dinamo Zagreb2:40:4 (A)2:0 (H)
Ukraine Schachtar Donezk4:21:2 (H)3:0 (A)
England Manchester City2:61:5 (A)1:1 (H)
Achtelfinale Spanien FC Valencia8:44:1 (H)4:3 (A)
Viertelfinale Frankreich Paris Saint-Germain1:2
2020/21UEFA Champions League Gruppenphase Danemark FC Midtjylland5:14:0 (H)1:1 (A)
Niederlande Ajax Amsterdam3:22:2 (H)1:0 (A)
England FC Liverpool2:50:5 (H)2:0 (A)
Achtelfinale Spanien Real Madrid1:40:1 (H)1:3 (A)
2021/22UEFA Champions League Gruppenphase Spanien FC Villarreal4:52:2 (A)2:3 (H)
Schweiz BSC Young Boys4:31:0 (H)3:3 (A)
England Manchester United4:52:3 (H)2:2 (A)
2021/22UEFA Europa League Finalrunden-Playoffs Griechenland Olympiakos Piräus5:12:1 (H)3:0 (A)
Achtelfinale Deutschland Bayer 04 Leverkusen4:23:2 (H)1:0 (A)
Viertelfinale Deutschland RB Leipzig1:31:1 (A)0:2 (H)
2023/24UEFA Europa League Gruppenphase Polen Rakow Czestochowa6:02:0 (H)4:0 (A)
Portugal Sporting Lissabon3:22:1 (A)1:1 (H)
Osterreich Sturm Graz3:22:2 (A)1:0 (H)
Achtelfinale Portugal Sporting Lissabon3:21:1 (A)2:1 (H)
Viertelfinale England FC Liverpool3:13:0 (A)0:1 (H)
Halbfinale Frankreich Olympique Marseille4:11:1 (A)3:0 (H)
Finale Deutschland Bayer 04 Leverkusen3:03:0 (N)
2024/25UEFA Champions League Ligaphase England FC Arsenal0:0(H)
Ukraine Schachtar Donezk3:0(A)
Schottland Celtic Glasgow0:0(H)
Deutschland VfB Stuttgart2:0(A)
Schweiz BSC Young Boys6:1(A)
Spanien Real Madrid2:3(H)
Osterreich SK Sturm Graz5:0(H)
Spanien FC Barcelona2:2(A)
Play-offs Belgien FC Brügge2:51:2 (A)1:3 (H)
2025/26UEFA Champions League Ligaphase Frankreich Paris Saint-Germain0:4(A)
Belgien FC Brügge2:1(H)
Tschechien Slavia Prag0:0(H)
Frankreich Olympique Marseille1:0(A)
Deutschland Eintracht Frankfurt3:0(A)
England FC Chelsea2:1(H)
Spanien Athletic Bilbao2:3(H)
Belgien Royale Union Saint-Gilloise0:1(A)
Play-offs Deutschland Borussia Dortmund4:30:2 (A)4:1 (H)
Achtelfinale Deutschland Bayern München2:101:6 (H)1:4 (A)
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Legende: (H) – Heimspiel, (A) – Auswärtsspiel, (N) – neutraler Platz, (a) – Auswärtstorregel, (i. E.) – im Elfmeterschießen, (n. V.) – nach Verlängerung

Gesamtbilanz: 98 Spiele, 43 Siege, 26 Unentschieden, 29 Niederlagen, 168:123 Tore (Tordifferenz +45)

Weiteres

Fan-Freundschaften

Es besteht seit 2000 ein Ultra-Fanbündnis zwischen Atalanta-Fans, Fans des deutschen Bundesligateams Eintracht Frankfurt und Fans des österreichischen Bundesligisten FC Wacker Innsbruck, das bis heute gepflegt wird. So trifft man in Frankfurt und Innsbruck oft auf Schals der Curva Nord und in Bergamo auf Anhänger aus Frankfurt und Innsbruck.

Zweite Mannschaft

Schnelle Fakten
Atalanta Bergamo U23
Name Atalanta Bergamo U23
Spielstätte Stadio Comunale, Caravaggio
Plätze 2180
Cheftrainer Salvatore Bocchetti
Liga Serie C, Gruppe C
2024/25 8. Platz (Serie C, Gruppe A)
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Um die Kontinuität der Jugendausbildung ab der Primavera-Jugendmannschaft (U19) vorzusetzen, beantragte Atalanta am 14. Juli 2023 die Aufnahme einer zweiten Mannschaft in die Serie C.[11] Dieser Antrag wurde am 4. August 2023 angenommen und die zweite Mannschaft trat in der Spielzeit 2023/24 erstmals in der Serie C an.[12] Dadurch ist Atalanta Bergamo nach Juventus Turin der zweite Verein in Italien, welcher über eine zweite Mannschaft verfügt. Die Heimspiele trägt die Mannschaft im Stadio Comunale in der Gemeinde Caravaggio aus.[11]

Einzelnachweise

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