Ginger Baker’s Air Force

Jazz-Rock-Fusion-Supergruppe From Wikipedia, the free encyclopedia

Ginger Baker’s Airforce ist eine mittelformatige Jazz-Rock-Fusion-Supergruppe, die 1969 gegründet wurde. Baker löste die Gruppe 1971 aus ökonomischen Gründen auf.

Schnelle Fakten
Chart­plat­zie­rungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Ginger Baker’s Air Force
 US3323.05.1970(15 Wo.)
Singles[1]
Man of Constant Sorrow
 US8523.05.1970(2 Wo.)
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Geschichte

Die Band, zunächst als Tentett geplant, brachte zwei Alben heraus; nach einer längeren Probephase wurde das Debütalbum bei ihrem zweiten Konzert am 15. Januar 1970 in der Londoner Royal Albert Hall aufgenommen.[2] Inzwischen sind jedoch noch weitere Veröffentlichungen erschienen. 1970 trat sie in der deutschen Musiksendung Beat-Club auf.[3] Die Besetzung wechselte häufig; Graham Bond und Baker waren die einzigen konstanten Mitglieder.

Baker kündigte 2015 eine Reunion der Band an; im Januar 2016 fand ein Clubkonzert von Air Force 3 statt.[4] Die weiteren für 2016 mit der Band geplanten Konzerte in Großbritannien und den USA sagte er aber aus gesundheitlichen Gründen ab.[5]

Mitglieder

  • Graham Bond – Saxophon, Orgel
  • Ginger Baker – Schlagzeug
  • Denny Laine – Gitarre, Gesang
  • Harold McNair – Saxophon
  • Eleanor Barooshian – Gesang (nur auf Teilen der ersten Tournee im März/April 1970)
  • Jeanette Jacobs – Gesang
  • Chris Wood – Saxophon, Querflöte
  • Phil Seamen – Schlagzeug
  • Remi Kabaka – Perkussion
  • Ric Grech – Bass
  • Steve Winwood – Orgel
  • Aliki Ashman – Gesang
  • Bud Beadle – Saxophon
  • Colin Gibson – Saxophon, Bass (ab Juni 1970)
  • Diane Stewart-Bond (als Diane Stewart) – Gesang
  • Kenny Craddock
  • Reebop Kwaku Baah – Perkussion
  • Neemoi (Speedy) Acquaye – Perkussion
  • Steve Gregory – Saxophon, Flöte
  • Alan White – Schlagzeug

Diskografie

  • 1970: Ginger Baker's Airforce (Polydor, 2xLP)
  • 1970: Ginger Baker's Airforce 2 (Polydor)
  • 2010: Live in Offenbach Germany 1970 (Voiceprint, 2CD)
  • 2015: Do What You Like (Bootleg, ein Titel mit Elvin Jones)

Einzelnachweise

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