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Glaner Heide

Naturschutzgebiet in Niedersachsen From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Glaner Heide ist ein Naturschutzgebiet in der Gemarkung Wildeshausen (Landkreis Oldenburg, Niedersachsen).

Schnelle Fakten
Glaner Heide

IUCN-Kategorie IV – Habitat/Species Management Area

NSG Glaner Heide, in der Bildmitte eine der Glaner-Braut-Megalithanlagen

NSG Glaner Heide, in der Bildmitte eine der Glaner-Braut-Megalithanlagen

Lage Nördlich von Dötlingen
Fläche 15,9 ha
Kennung NSG WE 071
WDPA-ID 81735
Geographische Lage 52° 56′ N, 8° 23′ O
Glaner Heide (Niedersachsen)
Glaner Heide (Niedersachsen)
Meereshöhe von 17 m bis 36 m
Einrichtungsdatum 4. Oktober 1939
Verwaltung NLWKN
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Beschreibung

Die Glaner Heide ist ein 15,9 ha großes Gebiet südlich der Hunte, südwestlich von Dötlingen. Das Naturschutzgebiet mit der Kennzeichen-Nummer NSG WE 071 besteht im Wesentlichen aus einer Heidefläche mit sechs Grabanlagen der Jungstein- bzw. Bronzezeit („Glaner Braut“). In den Randbereichen finden sich Kiefern- bzw. Birken-Eichen-Wälder. Ziel der Unterschutzstellung ist der Erhalt der naturnahen Ginster-Sandheide-Gesellschaften, der kulturhistorisch bedeutenden Grabanlagen sowie der Standorte gefährdeter Pflanzengesellschaften.[1]

Geschichte

Mit Verordnung vom 30. September 1939 wurde das Gebiet Glaner Heide zum Naturschutzgebiet erklärt. Zuständig ist der Landkreis Oldenburg als untere Naturschutzbehörde.

Siehe auch

Einzelnachweise

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