Glennkill: Ein Schafskrimi (Film)

Filmkomödie von Kyle Balda (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Glennkill: Ein Schafskrimi (Originaltitel The Sheep Detectives) ist ein Spielfilm aus dem Jahr 2026 von Regisseur Kyle Balda mit Hugh Jackman, Emma Thompson, Nicholas Braun und Nicholas Galitzine. Das Drehbuch von Craig Mazin basiert auf dem gleichnamigen Roman (2005) von Leonie Swann.[3][4]

TitelGlennkill: Ein Schafskrimi
OriginaltitelThe Sheep Detectives
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Glennkill: Ein Schafskrimi
Originaltitel The Sheep Detectives
Produktionsland Vereinigtes Königreich, Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 109 Minuten
Altersfreigabe
Produktions­unternehmen
Stab
Regie Kyle Balda
Drehbuch Craig Mazin
Produktion
Musik Heitor Pereira
Kamera George Steel
Schnitt
Besetzung
Besetzung und Synchronisation
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Handlung

Der Schäfer und Krimifan George Hardy liest seinen Schafen jeden Abend Krimis vor. Dabei ahnt er allerdings nicht, dass sie ihn auch tatsächlich verstehen und in der Nacht über die Auflösung der Fälle rätseln.

Nachdem der Schäfer tot aufgefunden wird, ist für die Schafe klar, dass er ermordet wurde. Weil der lokale Dorfpolizist Tom Derry noch nie einen solchen Fall hatte, versuchen die Schafe Miss Maple, Othello, Mopple, Maude und Sir Ritchfield, den Mörder von George zu finden.

Dabei müssen sie feststellen, dass es in der echten Welt oft anders zugeht als in den Büchern.[3][4][5]

Besetzung und Synchronisation

Menschen

Weitere Informationen Figur, Darsteller ...
Figur Darsteller Deutscher Sprecher
George HardyHugh JackmanThomas Nero Wolff
AnwältinEmma ThompsonMonica Bielenstein
Tim DerryNicholas BraunSebastian Schulz
Elliot MatthewsNicholas Galitzine
Rebecca HampsteadMolly Gordon
Beth PennockHong Chau
Caleb MerrowTosin Cole
Ham GilyardConleth Hill
Postfrau JoMandeep Dhillon
DorotheaStella Stocker
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Schafe

Weitere Informationen Rolle, Originalsprecher ...
RolleOriginalsprecherDeutscher Sprecher
LilyJulia Louis-DreyfusAnke Engelke[7]
MoppleChris O’DowdBastian Pastewka[7]
SebastianBryan Cranston
CloudRegina Hall
Sir RichfieldPatrick Stewart
ZoraBella Ramsey
Ronnie/ReggieBrett Goldstein
Wool-EyesRhys Darby
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Produktion und Hintergrund

Der Film wurde von Working Title Films, Lord Miller Productions und Three Strange Angels produziert, als Produzent fungierten Lindsay Doran, Tim Bevan und Eric Fellner.[3][8]

Die Dreharbeiten fanden im Juni und Juli 2024 in England statt.[9][10] Gedreht wurde im Buckinghamshire, Hertfordshire, Oxfordshire und Surrey. Drehort waren unter anderem die Shepperton Studios.[11] Die visuellen Effekten lieferte Framestore.[9]

Die Kamera führte George Steel, die Musik schrieb Heitor Pereira, die Montage verantworteten Paul Machliss, Martin Walsh und Al LeVine und das Casting Emily Brockmann und Lucy Bevan. Das Production-Design gestaltete Suzie Davies und das Kostümbild Rosa Dias.[3] In den USA erhielt der Film ein PG-Rating.[8]

Veröffentlichung

Ein erster Trailer wurde im Dezember 2025 veröffentlicht.[4] Deutschlandpremiere war am 28. April 2026 im Kino in der Kulturbrauerei Berlin.[12]

In den USA lief der Film am 8. Mai 2026 in den Kinos an.[8] Der deutsche Kinostart erfolgte am 14. Mai 2026.[5]

Rezeption

Stefan Geisler vergab auf filmstarts.de 3,5 von 5 Sternen und bezeichnete die Produktion als herzerwärmendes Whodunnit-Abenteuer für die ganze Familie. Auch wenn der eigentliche Fall nicht mit vergleichbaren Genre-Vertretern mithalten könne, sei es ein kurzweiliges Vergnügen.[13]

Peter Osteried urteilte auf kinofans.com, dass Glennkill ein amüsanter Film sei, der hinter seinen Möglichkeiten bleibe – als möglicher Reihenauftakt aber durchaus funktioniere.[14]

Oliver Armknecht bewertete den Film auf film-rezensionen.de mit acht von zehn Punkten. Die Vorlage wurde zwar an vielen Stellen verändert, der Film stehe dieser aber nicht nach, überzeuge mit Charme, Herz und Humor und einem bestens aufgelegten Ensemble.[15]

Antje Wessels befand, das der Krimi mit einem eher konventionelle Mordfall vor allem durch seine charmanten Schaf-Figuren, den cleveren Humor und die überraschend tiefgründigen Themen rund um Verlust, Erinnerung und Ausgrenzung überzeuge.[16]

Einzelnachweise

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