Gloria Steinem
US-amerikanische Feministin und Journalistin
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Gloria Marie Steinem (* 25. März 1934 in Toledo, Ohio; † 2. September 2026 in New York City) war eine US-amerikanische Journalistin, Autorin, politische Aktivistin und eine der bekanntesten Vertreterinnen der zweiten Welle des Feminismus in den Vereinigten Staaten.[1] Sie war Mitgründerin der Zeitschrift Ms. und des National Women’s Political Caucus und trug dazu bei, feministische Themen in den politischen und medialen Mainstream der Vereinigten Staaten zu bringen.[1]

Leben
Kindheit und Ausbildung
Steinem war die Tochter von Ruth Nuneviller und Leo Steinem.[1] Ihre Mutter hatte deutsche Vorfahren und arbeitete vor der Geburt ihrer Tochter als Reporterin und Redakteurin bei der Zeitung The Blade in Toledo; ihr Vater war der Sohn deutsch-jüdischer und polnisch-jüdischer Einwanderer und verdiente seinen Lebensunterhalt als reisender Antiquitätenhändler.[1] Die Familie verbrachte die Sommer in Michigan und reiste in der kälteren Jahreszeit in einem Wohnwagen durch die Vereinigten Staaten, sodass Steinem bis zur sechsten Klasse kein vollständiges Schuljahr absolvierte.[1]
Als Steinem etwa zehn Jahre alt war, trennten sich ihre Eltern; sie blieb zunächst bei ihrer psychisch erkrankten Mutter in Toledo und übernahm über Jahre einen großen Teil ihrer Versorgung und des Haushalts.[1] Die Erfahrung, wie die Krankheit ihrer Mutter und deren eingeschränkte Erwerbsmöglichkeiten von ihrem Umfeld behandelt wurden, prägte Steinems späteres Verständnis sozialer Ungleichheit.[2] Ihre Großmutter väterlicherseits, Pauline Perlmutter Steinem, engagierte sich für das Frauenwahlrecht und war die erste Frau, die in den Bildungsausschuss von Toledo gewählt wurde.[2] Gloria Steinem erfuhr erst durch die Arbeit einer feministischen Historikerin von der politischen Tätigkeit ihrer Großmutter und schrieb später, der Feminismus habe diese für sie wiederentdeckt.[3]
Steinem besuchte zunächst die Waite High School in Toledo und zog für ihr letztes Schuljahr zu ihrer Schwester Susanne nach Washington, D.C., wo sie ihren Abschluss an der Western High School machte.[4] Anschließend studierte sie am Smith College Politikwissenschaft und schloss das Studium 1956 magna cum laude und als Mitglied von Phi Beta Kappa ab.[1]
Während ihres letzten Studienjahres hatte Steinem zunächst vor zu heiraten, löste die Verlobung jedoch, weil sie die damals für Frauen erwartete Festlegung auf Ehe und Mutterschaft als Verlust eigener Handlungsmöglichkeiten empfand.[1] Auf dem Weg zu einem durch ein Stipendium finanzierten Aufenthalt in Indien erfuhr sie im Alter von 22 Jahren in London, dass sie schwanger war, und erhielt dort eine zu dieser Zeit rechtswidrige Abtreibung.[5][6] Der Arzt knüpfte seine Hilfe an die Bitten, seinen Namen geheim zu halten und Steinem möge mit ihrem Leben tun, was sie selbst wolle; Steinem widmete ihm 2015 ihre Erinnerungen My Life on the Road.[5] Während ihres zweijährigen Aufenthalts in Indien unterstützte sie unter anderem Dorffrauen bei der Organisation gewaltfreier Proteste gegen staatliche Maßnahmen; die dabei kennengelernte basisnahe politische Organisation prägte ihre spätere Arbeit.[6]
CIA Verbindungen und Leitung des Independent Research Service
Nach ihrer Rückkehr leitete Steinem Ende der 1950er Jahre den Independent Research Service.[1] Sie organisierte Gruppen junger US-amerikanischer Menschen, die 1959 am Weltjugendfestival in Wien und 1962 in Helsinki teilnahmen. Später wurde bekannt, dass die Organisation von der CIA finanziert worden war, und als Tarnorganisation des US-Geheimdienstes galt.[7][8] Sie selbst behauptete stets, die CIA habe ihr weder inhaltliche Anweisungen erteilt noch habe sie der Behörde Bericht erstattet.
Im Mai 1975 veröffentlichte Redstockings, eine radikale feministische Gruppe, einen von Steinems Independent Research Service erstellten Bericht über das Wiener Jugendfestival und dessen Teilnehmer. Redstockings warf die Frage auf, ob Steinem weiterhin Verbindungen zur CIA hatte und die Berichte möglicherweise für den Geheimdienst angefertigt worden waren, was Steinem bestritt.[9][10]
Steinem verteidigte ihre Beziehung zur CIA mit den Worten: „Meiner Erfahrung nach unterschied sich die Behörde völlig von ihrem Image; sie war liberal, gewaltfrei und ehrenhaft.“[11] Sie erklärte außerdem, dass sie die CIA als Verbündeten gegen den Kommunismus zu Beginn des Kalten Krieges betrachtet habe.[12] Kritiker warfen ihr vor, maßgeblich dazu beigetragen zu haben, dass ökonomische Faktoren und Klassenbewusstsein in feministischen Kämpfen ausgeblendet worden seien, um Kritik am US-amerikanischen Staat zu vermeiden.[13]
Journalismus und Frauenbewegung
Im Jahr 1960 zog Steinem nach New York und arbeitete als freie Journalistin.[1] Weil Redaktionen Frauen politische Reportagen kaum zutrauten, schrieb sie zunächst vor allem Porträts prominenter Personen sowie Beiträge über Mode und andere als „weiblich“ geltende Themen für Zeitschriften wie Vogue, Cosmopolitan, Esquire, Glamour und Life.[1][14] Zu ihren frühen Arbeiten gehörte 1964 ein ausführliches Porträt des Schriftstellers James Baldwin für Vogue.[14]
Bekannt wurde Steinem 1963 durch die zweiteilige Reportage A Bunny’s Tale für das Magazin Show, für die sie elf Tage lang verdeckt als Playboy-Bunny im New Yorker Playboy Club arbeitete.[1][14] Der Text machte die sexualisierten und ausbeuterischen Arbeitsbedingungen der Beschäftigten öffentlich, führte jedoch zugleich dazu, dass Steinem zeitweise auf diese Rolle reduziert wurde und andere journalistische Aufträge schwerer erhielt.[1][14]
Steinem wurde 1968 Mitgründerin des Magazins New York, für das sie die monatliche politische Kolumne The City Politic schrieb.[1] Ihr eigenes „feministisches Erwachen“ datierte sie auf das Jahr 1969, als sie als Reporterin eine öffentliche Versammlung besuchte, bei der Frauen über ihre illegalen Abtreibungen sprachen und das Recht auf körperliche Selbstbestimmung forderten.[1][2] Anschließend veröffentlichte sie mit After Black Power, Women’s Liberation ihren ersten ausdrücklich feministischen Essay und entwickelte sich zu einer landesweit gefragten Rednerin und Organisatorin der Frauenbewegung.[1] Wegen ihrer anfänglichen Angst vor öffentlichen Auftritten sprach sie häufig gemeinsam mit anderen Aktivistinnen, darunter Dorothy Pitman Hughes, mit der sie viele Gemeinsamkeiten hatte.[1]
Steinem organisierte Proteste und Gesprächsgruppen, sammelte Geld für feministische Anliegen und unterstützte den Aufbau von Frauenhäusern und Beratungsstellen für Opfer sexualisierter Gewalt.[1] Reproduktive Freiheit verstand sie umfassend als das Recht, über Sexualität, Verhütung, Schwangerschaftsabbruch und Elternschaft selbst zu entscheiden.[5] Sie begrüßte 1973 das Urteil Roe v. Wade, das ein bundesweites verfassungsrechtlich geschütztes Recht auf Schwangerschaftsabbruch anerkannte, und erlebte fast fünf Jahrzehnte später dessen Aufhebung.[6] Daneben unterstützte sie die rechtliche Anerkennung gleichgeschlechtlicher Ehen und protestierte gegen die Todesstrafe und die Verstümmelung weiblicher Genitalien.[6] Sie setzte sich zugleich dafür ein, die zunächst stark von weißen Frauen der Mittelschicht geprägte Bewegung für Arbeiterinnen, jüngere Frauen, Schwarze Frauen, Lesben und weitere marginalisierte Gruppen zu öffnen.[1] Steinem betonte später, dass Schwarze Frauen ihr eigenes feministisches Denken wesentlich geprägt hätten und dass deren Anteil an der Bewegung in der öffentlichen Wahrnehmung häufig hinter dem weißer Mittelschichtsfrauen zurückgetreten sei.[2]
Steinem gehörte außerdem zu den Mitgründerinnen der Women’s Action Alliance, einer Organisation zur Bekämpfung von Sexismus.[6] 1971 gründete sie gemeinsam mit Betty Friedan, Bella Abzug, Shirley Chisholm und weiteren Aktivistinnen den National Women’s Political Caucus, der Frauen für politische Ämter gewinnen und die Verabschiedung des Equal Rights Amendment voranbringen sollte.[1] Die Frauenbewegung war dabei weder politisch noch sozial einheitlich; innerhalb von Ms. und darüber hinaus wurde Steinem von radikaleren Feministinnen und einigen Women of Color zeitweise als zu kompromissorientiert oder nicht inklusiv genug kritisiert.[1] Auch ihr Verhältnis zu Friedan war durch politische und persönliche Spannungen belastet.[1]

Ebenfalls 1971 gründete Steinem zusammen mit weiteren Journalistinnen und Aktivistinnen Ms., die erste landesweit vertriebene Hochglanzzeitschrift der Vereinigten Staaten, die vollständig von Frauen gegründet wurde, sich in deren Besitz befand und von ihnen geleitet wurde.[1] Eine erste Ausgabe erschien im Dezember 1971 als Beilage von New York, die erste eigenständige Ausgabe folgte im Januar 1972.[1] Diese enthielt unter anderem eine von 53 bekannten Frauen unterzeichnete Erklärung, in der sie öffentlich machten, dass sie illegale Abtreibungen in Anspruch genommen hatten.[1] Die Auflage von 300.000 Exemplaren war innerhalb von acht Tagen ausverkauft; ab Juli 1972 erschien das Magazin monatlich.[1] Ms. behandelte Themen wie häusliche Gewalt, sexuelle Belästigung, gleichen Lohn, Kinderbetreuung und Elternzeit, die in traditionellen Frauenzeitschriften kaum vorkamen, und diente zugleich als publizistisches Forum und organisatorisches Instrument der Frauenbewegung.[1]

Die Auflage von Ms. erreichte 1989 mit 540.000 Abonnements ihren Höchststand, sank danach jedoch stark, während das Magazin mehrfach den Eigentümer wechselte und dauerhaft mit finanziellen Schwierigkeiten kämpfte.[1] Steinem stellte schließlich eine Investorengruppe zusammen, deren Unternehmen Liberty Media for Women die Zeitschrift für drei Millionen US-Dollar erwarb; 2001 übernahm die Feminist Majority Foundation das Magazin, das anschließend vierteljährlich weitererschien.[1]
Steinems politische Interventionen stießen nicht nur bei konservativen Gegnern, sondern teilweise auch innerhalb des Feminismus auf Kritik.[1] 1998 verteidigte sie Präsident Bill Clinton in einem Meinungsbeitrag gegen mehrere Vorwürfe sexueller Belästigung, indem sie dessen von den betroffenen Frauen geschildertes Verhalten als weder unerwünscht noch erzwungen bewertete; 2017 erklärte sie, sie würde den Text nicht mehr in derselben Form schreiben.[1] Während der demokratischen Vorwahlen 2016 löste sie Empörung mit der Bemerkung aus, junge Frauen unterstützten Bernie Sanders, weil sich dort „die Jungs“ befänden; sie entschuldigte sich später und erklärte, sie habe sich falsch ausgedrückt.[1]
Bis in ihre 90er Jahre veröffentlichte Steinem Essays, hielt Vorträge und äußerte sich öffentlich zu Fragen der Gleichstellung; ihre politische Arbeit setzte sie bis unmittelbar vor ihrem Tod fort.[1][6]
Schriftstellerisches Werk
Obwohl Steinem vor allem als Aktivistin und öffentliche Repräsentantin der Frauenbewegung wahrgenommen wurde, betrachtete sie das Schreiben als ihre eigentliche berufliche Ambition.[14] Ihr Werk umfasst journalistische Reportagen und Porträts, Essays, biografische Arbeiten und autobiografische Bücher.[14] Viele der frühen Texte, die später in Outrageous Acts and Everyday Rebellions (1983) gesammelt wurden, waren Alltagsbeobachtungen und brachten Steinems eigene Berufserfahrung in die Analysen geschlechtsspezifischer Machtverhältnisse ein.[14] Weitere Bücher widmen sich unter anderem Marilyn Monroe, Selbstwertgefühl, dem Altern und Steinems jahrzehntelangen Reisen als politische Organisatorin.[1][14] Ihre letzten Memoiren, An Unexpected Life, waren zum Zeitpunkt ihres Todes abgeschlossen und für den 22. September 2026 zur Veröffentlichung angekündigt.[1][14]
Privates und Tod
Im Jahr 1986 wurde bei Steinem Brustkrebs diagnostiziert; nach der Behandlung litt sie unter Erschöpfung und Depressionen und begann eine Psychoanalyse, während sie an Revolution from Within arbeitete.[1]
Am 3. September 2000 heiratete sie im Alter von 66 Jahren den südafrikanischstämmigen Unternehmer, Umwelt- und Menschenrechtsaktivisten David Bale, den Vater des Schauspielers Christian Bale.[1][6] Auf die Frage, weshalb sie ihre frühere Haltung zur Ehe geändert habe, antwortete Steinem: „Ich habe mich nicht verändert. Die Ehe hat sich verändert.“[6] Die Ehe endete mit Bales Tod an einem Gehirnlymphom am 30. Dezember 2003.[1] Steinem hatte keine Kinder und betonte wiederholt, dass sie diese Entscheidung nicht bereue; sie betrachtete Elternschaft als eine Möglichkeit, nicht als gesellschaftliche Pflicht von Frauen.[15]
Steinem starb am 2. September 2026 im Alter von 92 Jahren in ihrer Wohnung in Manhattan; eine Todesursache wurde zunächst nicht bekannt gegeben.[1][16] Sie starb friedlich und im Kreis vieler Menschen, die ihr nahestanden.[6] Als Hinterbliebene bezeichnete sie ihre engen Freundinnen und Freunde, ihre „chosen family“; ihre Mutter war 1981 und ihre Schwester Susanne 2007 gestorben.[1] Ihre langjährige Wohnung in einem Brownstone an der Upper East Side hatte sie in eine Stiftung eingebracht, damit Frauen dort auch nach ihrem Tod zusammenkommen, schreiben und politische Gesprächskreise abhalten konnten.[1]
Wirkung und Rezeption
Steinem wurde über mehr als fünf Jahrzehnte zur bekanntesten öffentlichen Identifikationsfigur der zweiten Welle des Feminismus in den Vereinigten Staaten, obwohl sie selbst hierarchische Führungsmodelle ablehnte und die mediale Konzentration auf ihre Person andere Aktivistinnen in den Hintergrund treten ließ.[1] Ihre langen, in der Mitte gescheitelten Haare und die getönten Pilotenbrillen entwickelten sich zu einem weithin erkennbaren Erscheinungsbild, das sowohl zu ihrer medialen Reichweite als auch zu ihrer stereotypisierenden Darstellung als vermeintlich bloß glamouröse Feministin beitrug.[1][17] Steinem verstand Kleidung nicht als Gegensatz zu politischem Engagement, sondern als Teil der Freiheit von Frauen, über das eigene Auftreten selbst zu bestimmen.[17]
Zu Steinems besonderer Rolle gehörte ihre Fähigkeit, Aktivistinnen verschiedener Generationen und gesellschaftlicher Gruppen zusammenzubringen.[2] Ihre Stiftung hob nach ihrem Tod besonders ihre Fähigkeit hervor, anderen zuzuhören und ihnen das Gefühl zu geben, wahrgenommen und gehört zu werden, sowie ihre Neugier und ihren Humor.[6] In ihrer Wohnung veranstaltete sie bis ins hohe Alter sogenannte talking circles, vertrauliche Gesprächsrunden über politische, kulturelle und persönliche Themen, in denen sie vor allem zuhörte und andere zum Austausch ermutigte.[14] Gloria’s Foundation soll die Wohnung und deren Ausstattung dauerhaft als Arbeits- und Begegnungsort der feministischen Bewegung erhalten.[1]
Nach ihrem Tod bezeichnete Hillary Clinton Steinem als eine der Architektinnen der gesellschaftlichen Strukturen für die Gleichstellung von Frauen und hob den Optimismus als moralische Grundlage ihres Aktivismus hervor.[6]
Der häufig Steinem zugeschriebene Satz „Eine Frau braucht einen Mann so dringend wie ein Fisch ein Fahrrad“ stammt ursprünglich von der australischen Sozialaktivistin Irina Dunn; Steinem trug jedoch zu seiner Verbreitung bei.[18]
Auszeichnungen (Auswahl)
- Penney-Missouri Journalism Award
- Lifetime Achievement in Journalism Award der Society of Professional Journalists
- Society of Writers Award der Vereinten Nationen
- 2006: The Ridenhour Courage Prize[19]
- 2012: Humanist of the Year der American Humanist Association
- 2013: Presidential Medal of Freedom[20]
- 2015: Holbrooke Award for Lifetime Achievement des Dayton Literary Peace Prize
- 2016: Benennung des Asteroiden (249541) Steinem nach ihr
- 2021: Prinzessin-von-Asturien-Preis für Kommunikation und Humanwissenschaften
- 2025: Mitglied der American Academy of Arts and Sciences
Schriften (Auswahl)
- The Beach Book. Viking Press, New York 1963.
- Outrageous Acts and Everyday Rebellions. Holt, Rinehart & Winston, New York 1983, ISBN 978-0-03-063236-5.
- Deutsche Ausgabe: Unerhört. Reportagen aus „Ms.“ Aus dem Amerikanischen von Uta Goridis und Gerlinde Kowitzke. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1984, ISBN 3-499-15368-8.
- Marilyn: Norma Jeane. Henry Holt, New York 1986, ISBN 978-0-8050-0060-3.
- Revolution from Within: A Book of Self-Esteem. Little, Brown and Company, Boston 1992, ISBN 978-0-316-81240-5.
- Deutsche Ausgabe: Was heißt schon emanzipiert. Meine Suche nach einem neuen Feminismus. Aus dem Amerikanischen von Annette Charpentier. Hoffmann und Campe, Hamburg 1995, ISBN 3-426-65094-0.
- Doing Sixty & Seventy. Elders Academy Press, San Francisco 2006, ISBN 978-0-9758744-2-4.
- My Life on the Road. Random House, New York 2015, ISBN 978-0-679-45620-9.
- Deutsche Ausgabe: My Life on the Road. Aus dem Amerikanischen von Eva Bonné. btb Verlag, München 2016, ISBN 978-3-442-75703-9.
- The Truth Will Set You Free, But First It Will Piss You Off! Thoughts on Life, Love, and Rebellion. Random House, New York 2019, ISBN 978-0-593-13268-5.
- An Unexpected Life: A Memoir. Random House, New York 2026.
Literatur
- Carolyn G. Heilbrun: The Education of a Woman: The Life and Times of Gloria Steinem. Virago Press, London 1995, ISBN 978-1-86049-269-3.
- Patricia Cronin Marcello: Gloria Steinem: A Biography. Greenwood Press, Westport 2004, ISBN 978-0-313-32576-2.
- Letty Cottin Pogrebin: Gloria Steinem. In: Jewish Women: A Comprehensive Historical Encyclopedia. Jewish Women’s Archive, 20. März 2009, abgerufen am 26. Juli 2014.
Weblinks
- Literatur von und über Gloria Steinem im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Gloria Steinem. In: FemBio. Frauen-Biographieforschung (mit Literaturangaben und Zitaten).
- Gloria Steinem bei IMDb
- Gloria Steinem bei Discogs
- Offizielle Website
- Gloria Steinem papers beim Smith College
- Interview mit Gloria Steinem bei feminist.com (2006, englisch)