Goethea

Gattung der Familie Malvengewächse From Wikipedia, the free encyclopedia

Goethea war eine Gattung in der Familie der Malvengewächse (Malvaceae). Sie wurde von Christian Gottfried Daniel Nees von Esenbeck beschrieben und von ihm nach Johann Wolfgang von Goethe benannt. Die Arten der Gattung, einschließlich von deren Typusart, wurden Ende der 1990er Jahre in die große Gattung Pavonia transferiert. Der Gattungsname Goethea wurde damit zum taxonomischen Synonym von Pavonia. Die Gattung wird daher heute nicht mehr wissenschaftlich anerkannt. Weniger die Pflanzengattung selbst, sondern eher ihr Name, hat aber vorher aufgrund der Dedikation zu Ehren von Goethe große Aufmerksamkeit erfahren.

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Goethea

Veraltete systematische Gruppe

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Goethea cauliflora im Ökologisch-Botanischen Garten der Universität Bayreuth

Systematik
Rosiden
Eurosiden II
Ordnung: Malvenartige (Malvales)
Familie: Malvengewächse (Malvaceae)
Unterfamilie: Malvoideae
Obsoletes Taxon:
Gattung: Goethea
Wissenschaftlicher Name
Goethea
Nees
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Merkmale

Die Gattung wurde wie folgt charakterisiert:

Es handelt sich um Straucharten. Die Blüten sitzen direkt am verholzten Stamm, Kauliflorie genannt. Die vier bis sechs Hüllblätter des Außenkelchs sind auffallend gefärbt und blütenartig. Die Fruchtblätter sind unbestachelt (wird als Unterschied zur Gattung Urena angegeben). Die prominenten Nebenblätter sind dem Spross anliegend.[1] Als Unterschied zur Gattung Pavonia galt, neben der Kauliflorie, die bunt gefärbte Außenkelchhülle.[2]

Flora oder allgemeine botanische Zeitung, Nr. 4, 1821, S. 304, Beschreibung Goethea

Taxonomie und Systematik

Erstbeschreibung

1823 beschrieben Nees von Esenbeck und Carl Friedrich Philipp von Martius 158 der von Maximilian zu Wied-Neuwied auf seiner Forschungsreise in Brasilien gesammelten Pflanzen. Darunter befanden sich auch mehrere Malvengewächse.[3] Die Gattung Goethea mit den zwei Arten G. semperflorens ("immerblühend") und G. cauliflora ("stammblühend") war schon Ende Mai 1821 von ihnen wissenschaftlich beschrieben worden:[Anm. 1]

Goethea. Fam. nat. Malvaceae, locus prope a Pavonia et Achania. Ch. ess. Calyx duplex, exterior 4–6 partitus; interiorem quinquefidum obvelans. Capsulae quinque, monospermae, sutura interiori dehiscentes. — Goethea semperflorens, foliis ovato - ellipticis apicem versus serratis, floribus axillaribus, calyce exteriori 6 - partito. Ein Baum mit braunen ansehnlichen Blumenkelchen, aus den Urwäldern um den Ilheos. (Abgeb.) — Goethea cauliflora, foliis oblongis integerrimis, floribus e trunco lateralibus, calyce exteriori quadripartito. Eben daher. Vier bis fünf Fuss hoch, unten wenig beblättert, am Ende mit einem Blätterbüschel. Die glockenförmigen stattlichen Kelche sind schön purpurroth geadert, und kommen auf kleinen Blüthenzweigen aus den Winkeln der blattlosen Afterblättchen, die so unmittelbar zu Deckblättern geworden sind. (Abgeb.)“[4]

Wenige Wochen vorher, am 5. Mai 1821, hatte Heinrich Adolf Schrader das neue Malvengewächs ebenfalls beschrieben, der Gattung jedoch den Namen Schouwia gegeben, nach dem dänischen Pflanzengeografen Joakim Frederik Schouw. Die von ihm benannte Art Schouwia semiserrata ("halbsägeblattartig") war dabei identisch mit Goethea semperflorens:[5]

„Diese nach Dr. Schouw, dem trefflichen Pflanzengeographen, benannte Gattung unterscheidet sich von Achania und Urena, mit welchem sie die meiste Aehnlichkeit hat [...]. Die einzige, bis jetzt bekannte Art dieser Gattung (semiserrata genannt) ist ein Baum mit wechselweise stehenden, länglich-elliptischen, nach der Spitze zu gesägten, etwas lederartigen Blättern; und einzeln an der Spitze der Zweige befindlichen, langgestielten, hochrothen Blumen, deren stehenbleibender, gefärbter Kelch dem Baume ein immerblühendes Ansehen gibt.“[6]

Da aber Augustin Pyrame de Candolle in seinem Werk Regni Vegetabilis Systema Naturale II schon 1821 eine Gattung Schouwia beschrieben hatte (mit der Art Schouwia arabica (Vahl) DC., heute ein Synonym von Schouwia purpurea (Forssk.) Schweinf., aus der Familie der Kreuzblütler), war Schouwia Schrad. ein jüngeres Homonym von Schouwia DC. und damit ein illegitimer Name. Allerdings hat Schraders Artname semiserrata Priorität gegenüber dem von Nees mit Martius vergebenen Artnamen semperflorens, die Art heißt heute Pavonia semiserrata (Schrad.) Steud., Goethea semperflorens Nees ist synonym dazu.

Flora Brasiliensis

Nachfolgende Botaniker haben die Gattung zunächst lange Zeit anerkannt, aber unterschiedlich umschrieben. So wurden neue Arten zugeordnet, bestehende in andere Gattungen transferiert. Max Gürke kannte in seiner Bearbeitung in der Flora Brasiliensis drei Arten: Goethea makoyana (É.Morren) Hook.f., Goethea cauliflora Nees und Goethea strictiflora Hook.[2] Er hatte also eine der beiden ursprünglichen Arten in eine andere Gattung versetzt (als Pavonia semiserrata). Durch diese Auswahl einer der beiden ursprünglich in der Gattung beschriebenen Arten hatte er damit die andere, Goetha cauliflora, unausgesprochen zur Typusart der Gattung Goethea gemacht (ein Lectotyp).[7]

Goethea cauliflora N. u. M. In: Nova acta Leopoldina, Bd. 11, 1. Abt., Taf. VIII, 1823

Synonymisierung

Bei einer Neubearbeitung der Gattung Pavonia durch den amerikanischen Botaniker Paul Arnold Fryxell (1927–2011) synonymisierte dieser im Jahr 1999 die frühere Gattung Goethea mit Pavonia[8] Fryxell argumentierte, dass von den drei in der Gattung akzeptierten Arten nur eine, nämlich Goethea cauliflora das Merkmal Kauliflorie zeige, die beiden anderen nicht. Auch das Merkmal eines bunt gefärbten, blütenblattartigen Außenkelchs sei nicht überzeugend, da einige Arten von Pavonia dasselbe Merkmal zeigen. Dementsprechend gebe es kein überzeugendes Gattungsmerkmal. Die Einordnung der Arten nach Pavonia ist von späteren Botanikern allgemein akzeptiert worden, später wurden noch weitere Argumente dafür genannt.

Innerhalb der Gattung wurden die Arten der ehemaligen Gattung, zusammen mit weiteren Arten, einer Untergattung Pavonia subgen. Goetheoides zugewiesen. Diese beruht auf Blanchetiastrum goetheoides Hassl. (nun Pavonia goetheoides), einer Art, die von Emil Hassler wegen ihrer Ähnlichkeit zu Goethea so benannt worden war. Damit ist der Name Goethes zumindest nicht vollständig aus der botanischen Nomenklatur verbannt.

Die Forschungsreise nach Brasilien

In den Jahren von 1815 bis 1817 erforschte Maximilian zu Wied-Neuwied Brasilien. Neben der Fauna und den indigenen Völkern dokumentierte er außerdem die in großer Fülle vorkommenden Pflanzenarten. Nur eine kleine Auswahl dieser konnte letztendlich gesammelt und herbarisiert werden. Zu groß waren die Artenvielfalt und die praktischen Hindernisse auf der Forschungsreise. Dazu schrieb er 1823:

Goethea strictiflora Hook. In: Curtis's Botanical Magazine, Vol. VIII., London 1852, Tab. 4677

„Wie unvollständig diese Sammlung ist, kann man sich aus Folgendem ableiten – Hohe Bäume wurden von uns nicht berührt, denn sie blühen zu hoch oben [...], um Stämme zu fällen hatten wir in unserer Lage nicht Aexte und Hände genug; die meisten holzigen, rankenden Gewächse blühen hoch oben am Lichte auf den Kronen der Waldbäume, auch von diesen haben wir nichts gesammelt; ferner alle Fleischgewächse [...] haben wir nur in sehr geringer Anzahl erhalten, da sie gewöhnlich auf Aesten und Stämmen zu weit von der Erde stehen, auch ihre Blumen und Blätter zu schwer zu conservieren sind. – Man sieht aus dem Gesagten, wie wir nur diejenigen Pflanzen unsern Herbarien einverleiben konnten, welche, nicht hoch von der Erde entfernt, sich an unserem Wege fanden.“[9]

Für unseren Zusammenhang ist der zweite Teil der Reise wichtig. Im Februar 1817 erreichte Maximilian zu Wied-Neuwied Barra da Vareda[Anm. 2] am Rio Pardo im heutigen Bundesstaat Bahia.[10] In seinem Bericht Reise nach Brasilien schrieb er über den dortigen Wald und die hier neu entdeckten Malvenarten:

„Der Wald von Barra da Vareda, gehört, wie alle Wälder in diesen höheren Gegenden, nicht mehr zu den hohen Urwäldern, sondern ist Caatinga, jedoch von der höheren Art. Eine große Menge schöner Bäume und Pflanzen standen jetzt gerade in der Blüthe, unter anderen schöne Trompetenblumen von den angenehmsten Farben, ein Baum mit hochscharlachrothen Blumen aus der Familie der Malven, der ein neues Genus bilden wird [...]. Eine Menge Colibris von der Art des Trochilus moschitus, Linn., mit rothem Scheitel und goldfarbener Kehle, umschwirrten diese Blumen.“[11]

Nach der Rückkehr aus Brasilien ließ Maximilian zu Wied–Neuwied Samen der neu entdeckten Malvenarten Christian Nees von Esenbeck, dem Gründungsdirektor des Botanischen Gartens in Bonn, zukommen. Auch Heinrich Adolf Schrader in Göttingen wurde vom Prinzen mit botanischem Sammlungsmaterial bedacht. Die aus diesen Samen gezogenen Pflanzen dienten dann später Nees von Esenbeck 1821 zur Erstbeschreibung.

Goethe als Namensgeber

Zwischen dem damals in Bonn lehrenden Botaniker Nees von Esenbeck und Goethe bestanden über viele Jahre hinweg freundschaftliche Beziehungen, von denen auch der umfangreiche Briefwechsel Zeugnis ablegt. Nees von Esenbeck begeisterte sich für die Metamorphosenlehre des Dichters, hatte diesen in den Jahren 1816 und 1819 mehrere Male in Jena und Weimar besucht[12] und ihm, „seiner Ezellenz, dem Geheimrath von Göthe,“ 1820 den ersten Band seines umfangreichen Handbuchs der Botanik gewidmet.[13] Und unter der Präsidentschaft Nees von Esenbecks wurde Goethe 1818 zum Ehrenmitglied der ältesten deutschen naturwissenschaftlichen Akademie, der Kaiserlich-Leopoldinisch-Carolinischen Akademie der Naturforscher in Halle ernannt. Im April 1823 schrieb Nees von Esenbeck dann nach zwei Jahren der Bearbeitung:

„Ich habe gewagt, den theuern Namen, der in so vielen Herzen lebt, an eine Pflanzengattung zu verleihen, weil es dem Botaniker wohlthut, die Häupter und Förderer seiner Wissenschaft unter frischen Pflanzen symbolisch anzureden und gleichsam grünend und blühend vor sich zu sehen. Möge Euer Exzellenz diese Malvacea Ihres Namens nicht ganz unwürdig dünken. Sie bildet eine sichre, wohlbegründete Gattung südamerikanischer Pflanzen, vielleicht vorzugsweise brasilischer, und dürfte in der Folge auch einen beträchtlichen Zuwachs an Arten erhalten. [...] Es sind schon zwey Jahre vergangen, seit ich diese Pflanze untersuchte und benannte. Heute freut mich der Verzug, [...] weil ich mein kleines Opfer in den Tagen der Wiedergenesung darbringen [...] darf.“[14]

Mit den „Tagen der Wiedergenesung“ bezog sich Nees von Esenbeck auf die schwere und lebensbedrohliche Erkrankung Goethes im Februar 1823. Er litt in dieser Zeit unter starken Herzschmerzen, Beklemmung im Brustbereich, Angstgefühlen, Beinödemen und hochgradiger Atemnot, so dass er nur im Bett und hier aufrecht sitzend atmen konnte. Seine Ärzte Wilhelm Ernst Christian Huschke und Wilhelm Rehbein verordneten Meerrettich-Kompressen für die Herzgegend, Aderlass und das Anlegen von Blutegeln. Noch am 23. Februar wähnte sich Goethe am Rande des Todes und erholte sich nur sehr langsam wieder. Heute wird davon ausgegangen, dass Goethe einen Herzinfarkt erlitten hatte.[15] Am 24. April schrieb er an Nees von Esenbeck zurück:

„Daß Sie mich bey so einer herrlich ausgezeichneten Pflanze zum Gevattersmann berufen und meinen Namen dadurch eine so schöne Stelle unter den wissenschaftlichen Gegenständen anweisen, ist, wie Sie selbst fühlen und bemerken, im gegenwärtigen Augenblick doppelt rührend und eingänglich. Wenn man so nahe dran war, sich selbst aufzugeben und nun wieder mit Wohlwollen und öffentlichem Zeugniß deßselben überhäuft wird, so erregt dies ein Gefühl, dem man sich nicht hingeben, gegen das man sich eher ins Gleichgewicht setzen müßte. [...] Danken Sie Prinz von Neuwied Durchlaucht, ohne dessen Genehmigung einer seiner vorzüglichen Reiseschätze wohl nicht zu meinen Gunsten verwendet werden können; danken Sie Herrn v. Martius, welcher sich namentlich zu dieser Begünstigung bekannte; Herrn d’Alton für seine Theilnahme, durch welche das Ganze so außerordentlich schön ausgestattet worden.“[16]

Joseph Wilhelm Eduard d’Alton hatte die kolorierten Kupferstiche der beiden Arten hergestellt, von denen sich Goethe Exemplare für sich erbat. Diese erreichten ihn während eines Kuraufenthalts in Marienbad und wurden später nicht nur voller Stolz seinen Gästen präsentiert, sondern im September 1823 auch dem Großherzog Carl August. In seinen Tagebüchern für den 28. September heißt es: „Bey`m Großherzog zur ersten Aufwartung. Vieles Mitgebrachte besehen, auch eine große von Nees von Esenbeck in Zeichnung gebrachte Blume.“[17]

Später wird Goethe in der von ihm herausgegebenen Zeitschrift Über Kunst und Altertum noch einmal auf die ehrenvolle Zuschreibung zu sprechen kommen:

„Zu gleicher Zeit kommt mir vom Rheinstrom her neue Freude: zwey Männer [...], wovon ich den einen als altern verbündeten Freund, den anderen als glücklich neuerworbenen wohl ansprechen darf, die Herren Nees von Esenbeck und von Martius vereinigen sich, mir eine bedeutsame, von hoher Hand in fernen Gegenden gewonnene Pflanze zuzuschreiben und meinen Namen dadurch in dem sich immer weiter ausdehnenden Naturkreis, worin ich mich nach meiner Art lebenslänglich bewege, ein ehrenvolles Denkmal aufzustellen.“[18]

Quellen

  • Brief von Nees von Esenbeck an Goethe, Bonn am 5. April 1823, Archivdatenbank des Goethe- und Schiller-Archivs, Signatur GSA 28/1033.
  • Brief von Goethe an Nees von Esenbeck, Weimar am 24. April 1823, Archivdatenbank des Goethe- und Schiller-Archivs, Signatur GSA 29/354,I,1.
  • Brief von Nees von Esenbeck an Goethe, Bonn am 13. Februar 1824, Archivdatenbank des Goethe- und Schiller-Archivs, Signatur GSA 28/1035.

Literatur

  • Christian Gottfried Nees von Esenbeck: Handbuch der Botanik. Bd. 1, Nürnberg 1820. (digitalisat)
  • Flora oder Botanische Zeitung, hrsg. von der Königl. botanischen Gesellschaft in Regensburg, Bd. 4, Regensburg 1821. (digitalisat)
  • Maximilian Prinz zu Wied-Neuwied: Reise nach Brasilien in den Jahren 1815 bis 1817. Bd. 2, gedruckt und verlegt bei Heinrich Ludwig Brönner, Frankfurt a. M. 1821. (digitalisat)
  • Göttingische Gelehrte Anzeigen, unter der Aufsicht der königl. Gesellschaft der Wissenschaften. Bd. 2, Göttingen, Mai 1821, S. 705–719. (digitalisat)
  • Maximilian Prinz zu Wied-Neuwied: Beitrag zur Flora Brasiliens. In: Nova acta Leopoldina, 11. Bd., 1. Abt., Bonn 1823, S. 1–88. (digitalisat)
  • Christian Gottfried Nees von Esenbeck und Carl Friedrich Philipp von Martius: Goethea, novum plantarum genus. In: Nova acta Leopoldina, 11. Bd., 1. Abt., Bonn 1823, S. 91–102. (digitalisat)
  • Johann Wolfgang von Goethe: Dankbare Gegenwart. In: Über Kunst und Alterthum, 4. Bd., 2. H., Stuttgart 1823, S. 186–192. (digitalisat)
  • Maximilian Prinz zu Wied-Neuwied: Die Physiognomie des Pflanzenreiches in Brasilien, eine Rede, gelesen in der zur Feier der fünfundzwanzigjãhrigen glorreichen Regierung Seiner Majestãt des Kõnigs am 14. Februar 1824 gehaltenen ausserordentlichen festichen Sitzung der Kõnigl baierieschen Akademie der Wissenschaften. München 1824. (digitalisat)
  • August Garcke: Die Gattung Goethea. In: Bonplandia. Zeitschrift für die gesamte Botanik. 9. Jg., 2. Bd., Hannover 15. Februar 1861, S. 3f. (digitalisat)
  • Tomáš František Bratranek (Hrsg.): Goethe's naturwissenschaftliche Correspondenz, Bd. 2, Leipzig 1874. (digitalisat)
  • August Garcke: Ueber die Gattung Pavonia. In: Jahrbuch des Königlichen Botanischen Gartens und des Botanischen Museums zu Berlin, Bd. 1, Berlin 1881, S. 198–223. (digitalisat)
  • August Garcke: Über einige Malvaceengattungen. In: Botanische Jahrbücher für Systematik, Pflanzengeschichte und Pflanzengeographie. Hrsg. von A. Engler, Bd. 21, Leipzig 1896, S. 379–401. (digitalisat)
  • Johann Wolfgang von Goethe: Goethes Werke (Weimarer Ausgabe), III. Abt., 9. Bd. (Goethes Tagebücher, 1823–1824), Weimar 1897.
  • George Karsten: Über die Pflanzengattung Goethea. In: Johannes Walther (Hrsg.): Goethe als Seher und Erforscher der Natur. Untersuchungen über Goethes Stellung zu den Problemen der Natur. Leipzig 1930, S. 117–122.
  • Günther Schmid: Goethe und die Naturwissenschaften. Eine Bibliographie. Halle (Saale) 1940, S. 152–156.
  • Aja Coester: Goethea cauliflora (Nees), die Goethepflanze im Palmengarten. In: Der Palmengarten. Bd. 46, Nr. 3, Frankfurt 1982, S. 118f. (digitalisat)
  • Stefan Schneckenburger: Aus den Sammlungen des Palmengartens: Goethea cauliflora Nees. In: Der Palmengarten. Bd. 60, Nr. 2, Frankfurt 1996, S. 1–9. (digitalisat)
  • Stefan Schneckenburger: Vom Urweltmammutbaum zur Parfümorchidee. 118 Informationsblätter aus dem Botanischen Garten der TU Darmstadt. Darmstadt 1999, S. 85.
  • Christian Gottfried Nees von Esenbeck: Briefwechsel mit Johann Wolfgang von Goethe nebst ergänzenden Schreiben. Acta historica Leopoldina, hrsg. von Menso Folkerts und bearb. von Kai Torsten Kanz, Bd. 40, Halle (Saale) 2003, ISBN 3-8047-2001-3.
  • Sylk Schneider: Goethes Reise nach Brasilien. Gedankenreise eines Genies. Weimar 2008, S. 134–137, ISBN 978-3-937939-69-8.
  • Volker Hesse: "Ich habe selbst eine Landschaft phantasirt" – Goethes Interesse an der wissenschaftlichen Entdeckung Südamerikas. In: Weltbürger Goethe. Schriften der Goethe–Gesellschaft Berlin e. V., Berlin 2019, S. 113–140, ISBN 978-3-8305-3897-4.

Einzelnachweise

Anmerkungen

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