Grenzkraftwerke
Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft
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Die Grenzkraftwerke GmbH (GKW) ist ein Unternehmen der Elektrizitätswirtschaft, das sich mit dem Ausbau und der Nutzung der Wasserkraft an den österreichisch-bayerischen Grenzflüssen befasst.
| Grenzkraftwerke Gesellschaft mit beschränkter Haftung | |
|---|---|
| Rechtsform | GmbH |
| Gründung | 1999 |
| Sitz | Simbach am Inn, Braunau am Inn |
| Leitung | Herfried Harreiter, Johann Strobel (Vorstand) |
| Mitarbeiterzahl | ~200[1][2] |
| Umsatz | 19 Mio. € (2006)[2] |
| Branche | Betriebsführung von Wasserkraftwerken |
| Website | www.alpine-wasserkraft.com |
Firmenprofil
Die GKW betreibt seit ihrer Gründung am 1. Juli 1999 die Betriebsführung für die Kraftwerke der Österreichisch-Bayerischen Kraftwerke AG (ÖBK) und der Donaukraftwerk Jochenstein AG (DKJ).
Die Zuständigkeit der GKW erstreckt sich über die Wasserkraftwerke
- Oberaudorf-Ebbs am Inn (Kraftwerk der ÖBK)
- Braunau-Simbach am Inn (Kraftwerk der ÖBK)
- Kraftwerk Ering-Frauenstein am Inn (Kraftwerk der ÖBK)
- Kraftwerk Egglfing-Obernberg am Inn
- Schärding-Neuhaus am Inn (Kraftwerk der ÖBK)
- Passau-Ingling am Inn (Kraftwerk der ÖBK)
- Jochenstein an der Donau (Kraftwerk der DKJ)
Der Sitz der Gesellschaft ist in Simbach am Inn, eine Zweigstelle in Braunau am Inn.
Siehe auch
Literatur
- Gerhard A. Stadler, Manfred Wehdorn, Monika Keplinger, Valentin E. Wille: Architektur im Verbund. Springer Verlag, Wien 2007.