Grit Lukas

deutsche Theaterregisseurin From Wikipedia, the free encyclopedia

Grit Lukas (* 1985 in Brandenburg an der Havel) ist eine deutsche Theaterregisseurin.[1]

Grit Lukas (2024)

Leben

Grit Lukas studierte von 2005 bis 2010 an der Stiftungsuniversität Hildesheim „Kulturwissenschaften und ästhetische Praxis“.[2] 2010 schloss sie das Studium mit dem Diplom ab. Während ihres Studiums hospitierte sie unter anderem am Hans-Otto-Theater in Potsdam („Die Fledermaus“, Regie: Adriana Altaras), an der Berliner Kammeroper („Das Lied von der Erde“, Regie: Holger Müller-Brandes) und dem Filmregisseur Axel Ranisch bei dem Film „Reuber[3].

2011 bis 2014 war sie am Theater Trier als Regieassistentin engagiert.

Von 2014 bis 2017 war sie als Regieassistentin im Bereich Schauspiel am Theater Magdeburg während der Schauspieldirektion von Cornelia Crombholz engagiert. Hier entstanden erste eigene Inszenierungen unter anderem „Bin nebenan“ von Ingrid Lausund, „Mongos (UA)“[4] von Sergej Gößner und Pippi Langstrumpf von Astrid Lindgren.

Lukas arbeitet seit 2017 als freie Theaterregisseurin u. a. am Theater Magdeburg, an den Bühnen Halle, am Hans Otto Theater Potsdam, am Theater Konstanz, am Pfalztheater Kaiserslautern, am Tiroler Landestheater Innsbruck, am Theater Heilbronn, am Landestheater Tübingen, am Rheinischen Landestheater Neuss, Theater Vorpommern.

Grit Lukas lebt in Berlin.

Auszeichnungen & Einladungen

Verleihung des Förderpreises des Theater Magdeburgs 2020 an Grit Lukas (Mitte)
  • Einladung „Directors Lab West“, Los Angeles, 2023[5]
  • Einladung der Inszenierunge „Rosi in der Geisterbahn“ zu den Internationalen Maifestspielen 2022 in Wiesbaden[6]
  • Förderpreis des Theater Magdeburgs 2020[7]
  • Einladung der Inszenierung „Mongos“ zu den Mülheimer Theatertagen NRW 2019[8]
  • Einladung der Inszenierung „Mongos“ zum Heidelberger Stückemarkt 2018[9]

Inszenierungen

Einzelnachweise

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