Großer Preis von São Paulo 2025
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Der Große Preis von São Paulo 2025 (offiziell Formula 1 MSC Cruises Grande Prêmio de São Paulo 2025) fand am 9. November auf dem Autodrómo José Carlos Pace in São Paulo statt und war das 21. Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2025.
| Renndaten | ||
|---|---|---|
| 21. von 24 Rennen der Formel-1-Weltmeisterschaft 2025 | ||
| Name: | Formula 1 MSC Cruises Grande Prêmio de São Paulo 2025 | |
| Datum: | 9. November 2025 | |
| Ort: | São Paulo | |
| Kurs: | Autódromo José Carlos Pace | |
| Länge: | 305,939 km in 71 Runden à 4,309 km | |
| Wetter: | bewölkt, 16 °C[1] | |
| Zuschauer: | ~ 304.000 (ganzes Wochenende) | |
| Pole-Position | ||
| Fahrer: | ||
| Zeit: | 1:09,511 min | |
| Schnellste Runde | ||
| Fahrer: | ||
| Zeit: | 1:12,400 min (Runde 59) | |
| Podium | ||
| Erster: | ||
| Zweiter: | ||
| Dritter: | ||
Bericht
Hintergründe
Nach dem Großen Preis von Mexiko führte Lando Norris in der Fahrerwertung mit einem Punkt vor Oscar Piastri und mit 36 Punkten vor Max Verstappen. In der Konstrukteurswertung stand McLaren seit dem Großen Preis von Singapur als Weltmeister fest. Das Team führte mit 357 Punkten Vorsprung vor Ferrari, einen Punkt dahinter lag Mercedes.
Im Rahmen des Rennwochenendes fand das fünfte und vorletzte Sprintrennen der Saison statt.
Beim Großen Preis von São Paulo stellte Pirelli den Fahrern die Reifenmischungen C2 Hard (weiß), C3 Medium (gelb) und C4 Soft (rot) sowie Cinturato Intermediates (grün) und Cinturato Full-Wets (blau) für nasse Bedingungen zur Verfügung.[2]
Williams trat mit einem Sonderdesign zum Grand-Prix-Wochenende an.[3]
Oliver Bearman (acht), Verstappen, Lance Stroll (jeweils sieben), Piastri, Liam Lawson (jeweils sechs), Yūki Tsunoda, Andrea Kimi Antonelli (jeweils fünf), Alexander Albon, Carlos Sainz jr. (jeweils vier), Norris (drei), Lewis Hamilton, Pierre Gasly (jeweils zwei), George Russell, Charles Leclerc, Franco Colapinto und Esteban Ocon (einer) gingen mit Strafpunkten ins Rennwochenende.
Mit Verstappen (zweimal), Hamilton und Russell (jeweils einmal) traten alle Sieger der bisherigen Sprintrennen in dieser Saison zu diesem Grand Prix an. Hamilton (zweimal) und Verstappen (einmal) gewannen zudem den Großen Preis von Brasilien, welcher ebenfalls auf dem Autodromo José Carlos Pace ausgetragen wurde.
Als Rennkommissare für dieses Rennwochenende fungierten Gerd Ennser (DEU), Mathieu Remmerie (BEL), Tanja Geilhausen (DEU), Pedro Lamy (PRT) und Luciano Burti (BRA).
Sprint-Qualifying
Das Sprint-Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 30 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (SQ1) hatten die Fahrer 12 Minuten Zeit, um sich für das Sprintrennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die maximal 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit betrug, qualifizierten sich für das Rennen. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Sprint-Qualifikationsabschnitt, Norris war schnellster. Colapinto, Lawson, Tsunoda, Ocon und Sainz jr. schieden aus.
Der zweite Abschnitt (SQ2) dauerte zehn Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings, Alonso war Schnellster. Hamilton, Albon, Gasly, Bortoleto und Bearman schieden aus.
Der letzte Abschnitt (SQ3) ging über eine Zeit von acht Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen für das Sprintrennen vergeben wurden. Norris erzielte mit einer Rundenzeit von 1:09,243 Minuten die Bestzeit vor Antonelli und Piastri.[4]
Sprintrennen
Von der Pole-Position aus setzte sich Lando Norris im McLaren gegen die Konkurrenz durch. Dahinter griff Oscar Piastri im McLaren, Kimi Antonelli im Mercedes an, er konnte sich auf der Außenbahn aber nicht durchsetzen und blieb dritter. Max Verstappen machte eine Position gegen Fernando Alonso gut. Lewis Hamilton machte drei Plätze gut und er war Achter nach der ersten Runde. In Kurve vier gerieten Oliver Bearman und Liam Lawson aneinander. Dabei drehte sich Bearman, er sortierte sich auf dem 18. Rang wieder ein. Nach der Startrunde führte Norris das Sprintrennen vor Antonelli, Piastri, Georges Russell, Verstappen, Alonso, Charles Leclerc, Hamilton, Lance Stroll und Nico Hülkenberg an.
Nach zwei Runden gab die Renneleitung das DRS frei. An der Spitze distanzierte Norris den hinter ihm fahrenden Antonelli um über eine Sekunde. Antonelli stand unter Druck von Piastri, dieser kam aber nicht in Schlagdistanz und musste daraufhin Antonelli ziehen lassen. Auf Platz sechs lag Alonso, unmittelbar dahinter Leclerc, Hamilton und Stroll.
In der siebten Runde verlor Piastri in der ersten Kurve auf feuchter Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug, er schlug an die Streckenbegrenzung und schied aus. Kurz darauf kreiselten auch Hülkenberg und Franco Colapinto an derselben Stelle von der Strecke, wobei Colapinto ausschied. Die Rennleitung schickte zuerst das Safety-Car auf die Strecke, kurz danach unterbrach man das Rennen mit der roten Flagge. Die Unfallstelle musste geräumt und Beschädigungen an der Streckenbegrenzung instand gesetzt werden. Während der Rennpause reparierte man das Auto von Hülkenberg, sodass er beim Restart dabei sein konnte.
In der achten Runde startete das Rennen neu, nach einigen Runden hinter dem Safety-Car, rollend. Norris führte vor Antonelli, Russell, Verstappen, Alonso, Leclerc, Hamilton, Stroll, Gasly und Albon. Norris, Alonso, Stroll, Gasly und Albon setzten auf die weichen Soft-Reifen, alle anderen Fahrer auf die Medium. An der Spitze konnte sich Norris auf einem gebrauchten Soft-Reifen nicht absetzen von der Konkurrenz. Er profitierte aber davon, dass sich die Mercedes-Fahrer Russell und Antonelli nicht einig waren wie die Reihenfolge sein soll und sie verloren Zeit.
Als das DRS in Runde zehn wieder freigegeben wurde, lag Norris bereits über eine Sekunde vor Antonelli. Dieser drehte seinerseits die schnellste Rennrunde im Rennen. Dahinter hieß die Reihenfolge ab dem fünften Rang Alonso, Leclerc, Hamilton, Stroll, Gasly und Albon. Alonso verlor zwar nach vorne an Zeit, doch die Konkurrenz dahinter kam nicht an ihm vorbei.
In Runde 17 meldete Norris über den Boxenfunk abbauende Hinterreifen, Antonelli kam kontinuierlich näher an ihn heran. Drei Runden später war er bis auf eine halbe Sekunde an Norris herangefahren. Norris spulte aber souverän die letzten Runden ab und gewann vor dem Rookie Antonelli.
Nachdem Alonso im Aston Martin die Ferrari-Fahrer lange auf Distanz halten konnte, verlor er in der 22. Runde die fünfte Position an Leclerc, Hamilton hingegen fand keinen Weg an ihm vorbei. Die weiteren Punkteplatzierungen gingen an Verstappen und Gasly.[5]
Stroll musste in der Schlussphase Pierre Gasly vorbei lassen, der für Alpine den ersten Weltmeisterschaftpunkt seit dem Großen Preis von Belgien gewann. In der letzten Runde sorgte ein Fahrfehler von Gabriel Bortoleto noch einmal für gelbe Flaggen. Bortoleto flog mit seinem Kick Sauber C45 in der ersten Kurve heftig ab und schied aus, wurde aber glücklicherweise nicht verletzt bei diesem Unfall. Bearman und Lawson erhielten für Kollisionen jeweils eine Fünf-Sekunden-Strafe.
Qualifying
Das Qualifying bestand aus drei Teilen mit einer Nettolaufzeit von 45 Minuten. Im ersten Qualifying-Segment (Q1) hatten die Fahrer 18 Minuten Zeit, um sich für das Rennen zu qualifizieren. Alle Fahrer, die im ersten Abschnitt eine Zeit erzielten, die nicht über 107 Prozent der schnellsten Rundenzeit lagen, qualifizierten sich für das Rennen. Die besten 15 Fahrer erreichten den nächsten Qualifikationsabschnitt (Q2). Der McLaren mit Lando Norris am Steuer war schnellster. Die beide Red Bull-Fahrer Max Verstappen und Yuki Tsunoda, Esteban Ocon, Franco Colapinto, beide im Alpine und Gabriel Bortoleto im Sauber schieden aus. Auf Grund eines Unfalls kurz vor dem Ende des Sprinrennens konnte Bortoleto nicht am Qualifying teilnehmen, dennoch erhielt er die Erlaubnis am Rennen zu starten. Dies setzt jeweils voraus, dass alle anderen Teams sich damit einverstanden erklären. Für Verstappen war es in Brasilien das erste Mal, dass er im Qualifying seit dem Großen Preis von Russland 2021 nicht über Q1 hinauskam.[6]
Der zweite Abschnitt (Q2) dauerte 15 Minuten. Die schnellsten zehn Piloten qualifizierten sich für den dritten Teil des Qualifyings, in dem Norris schnellster war. Die beiden Aston Martin-Fahrer Fernando Alonso und Lance Stroll, beide Williams-Fahrer Carlos Sainz und Alexander Albon sowie Lewis Hamilton im Ferrari schieden aus.
Der letzte Abschnitt (Q3) ging über eine Zeit von zwölf Minuten, in denen die ersten zehn Startpositionen vergeben wurden. Norris erzielte mit einer Rundenzeit von 1:09,511 Minuten die Bestzeit vor Kimi Antonelli und Charles Leclerc.[6] Für Norris war es die 15. Pole-Position seiner Karriere. Antonelli stand zum ersten Mal in seiner Karriere in der ersten Startreihe.[7]
Rennen
Von der Pole-Position aus gestartet ging Lando Norris in Führung.
Der Aston-Martin-Fahrer Lance Stroll beendete das Heimrennen von Sauber-Fahrer Gabriel Bortoleto bereits in der ersten Runde. Nach einer seitlichen Kollision drehte sich Bortoleto von der Strecke und schlug an einer Mauer an.
Nach einem Fahrfehler beim Überholversuch von Lewis Hamilton gegen Franco Colapinto, verlor der Ferrari von Hamilton den Frontflügel. Wegen des Unfalls fiel Hamilton bis ans Ende des Fahrerfeldes zurück.
Es gab eine Safety-Car-Phase, um verschiedene Trümmer von der Strecke zu entfernen.
Anschließend wagte Oscar Piastri ein Überholmanöver am Ende der Zielgeraden gegen Kimi Antonelli, Piastri berührte ihn und der wiederum schob Charles Leclerc von der Strecke. Leclerc musste den beschädigten Ferrari vorzeitig abstellen. Als das Rennen nach einer virtuellen Safety-Car-Phase fortgesetzt wurde, zog Norris an der Spitze von Piastri davon. Piastri bekam eine Zehn-Sekunden-Strafe aufgrund seiner Kollision mit Antonelli. Viele Kommentatoren, inklusive dem Betroffenen Leclerc, nannten die Strafe für Piastri im Anschluss als zu hart bis ungerechtfertigt, sahen eine Mitschuld von Antonelli und den Vorfall tendenziell als nicht zu ahnenden Rennunfall. Auch McLaren-Teamchef Andrea Stella nannte die Strafe zu hart und sah geteilte Verantwortung, aber McLaren legte keinen Protest gegen die Entscheidung ein.[8][9][10]
Max Verstappen, der aus der Box startete, nutzte die Gelbphase für einen frühen Reifenwechsel und er machte anschließend mehrere Plätze gut. Nach 21 von 71 Runden war Verstappen bereits Fünfter und lag rund 20 Sekunden hinter dem führenden Norris. Hamilton musste seinen Ferrari nach 30 Runden mit einem Defekt abstellen. Verstappen übernahm nach weiteren Boxenstopps der Konkurrenz und nach zwei Dritteln des Rennens die Führung, musste aber noch seinen letzten Boxenstopp absolvieren. Verstappen überholte Georges Russell kurz vor Rennende und sicherte sich einen Platz auf dem Siegerpodium. Schon im Vorjahr gelang dem Niederländer eine sensationelle Aufholjagd, als er von Rang 17 zum Sieg fuhr.
So siegte Norris im McLaren vor Antonelli im Mercedes und Verstappen im Red Bull.[11] Die weiteren Punkteplatzierungen belegten Russell, Piastri, Oliver Bearman, Liam Lawson, Isack Hadjar, Nico Hülkenberg und Pierre Gasly.
In der Fahrer-Weltmeisterschaft baute Norris die Führung mit 390 Punkten vor Piastri mit 366 Punkten und Verstappen mit 341 Punkten weiter aus. In der Konstrukteurswertung führte weiterhin McLaren, dahinter zogen Mercedes und Red Bull an Ferrari vorbei und übernahmen den zweiten und dritten Rang.
Meldeliste
| Team | Nr. | Stammfahrer | Chassis | Motor | Reifen |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Red Bull Racing RB21 | Honda RBPT | P | ||
| 22 | |||||
| 81 | McLaren MCL39 | Mercedes | P | ||
| 4 | |||||
| 16 | Ferrari SF-25 | Ferrari | P | ||
| 44 | |||||
| 63 | Mercedes-AMG F1 W16 E Performance | Mercedes | P | ||
| 12 | |||||
| 18 | Aston Martin AMR25 | Mercedes | P | ||
| 14 | |||||
| 10 | Alpine A525 | Renault | P | ||
| 43 | |||||
| 31 | Haas VF-25 | Ferrari | P | ||
| 87 | |||||
| 6 | Racing Bulls VCARB 02 | Honda RBPT | P | ||
| 30 | |||||
| 23 | Williams FW47 | Mercedes | P | ||
| 55 | |||||
| 27 | Kick Sauber C45 | Ferrari | P | ||
| 5 |
Klassifikationen
Sprint-Qualifying
| Pos. | Fahrer | Konstrukteur | SQ1 | SQ2 | SQ3 | Start |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1:09,627 | 1:09,373 | 1:09,243 | 1 | ||
| 2 | 1:10,381 | 1:09,504 | 1:09,340 | 2 | ||
| 3 | 1:10,017 | 1:09,416 | 1:09,428 | 3 | ||
| 4 | 1:10,048 | 1:09,384 | 1:09,495 | 4 | ||
| 5 | 1:10,011 | 1:09,330 | 1:09,496 | 5 | ||
| 6 | 1:09,975 | 1:09,707 | 1:09,580 | 6 | ||
| 7 | 1:10,326 | 1:09,647 | 1:09,671 | 7 | ||
| 8 | 1:10,324 | 1:09,732 | 1:09,725 | 8 | ||
| 9 | 1:10,095 | 1:09,608 | 1:09,775 | 9 | ||
| 10 | 1:10,333 | 1:09,735 | 1:09,935 | 10 | ||
| 11 | 1:10,224 | 1:09,811 | – | 11 | ||
| 12 | 1:10,275 | 1:09,813 | – | 12 | ||
| 13 | 1:10,097 | 1:09,852 | – | 13 | ||
| 14 | 1:10,217 | 1:09,923 | – | 14 | ||
| 15 | 1:10,066 | 1:09,946 | – | 15 | ||
| 16 | 1:10,441 | – | – | 16 | ||
| 17 | 1:10,666 | – | – | 17 | ||
| 18 | 1:10,692 | – | – | Box | ||
| 19 | 1:10,872 | – | – | 18 | ||
| 20 | 1:11,120 | – | – | Box | ||
| 107-Prozent-Zeit: 1:14,500 min (bezogen auf SQ1-Bestzeit von 1:09,627 min) | ||||||
Anmerkungen
- Tsunoda qualifizierte als 18., musste aber das Sprintrennen aus der Boxengasse starten, da an sein Chassis unter Parc-fermé-Bedingungen gearbeitet wurden.
- Sainz jr. qualifizierte sich als 20., musste aber das Sprintrennen aus der Boxengasse starten, da an sein Chassis unter Parc-fermé-Bedingungen gearbeitet wurde.
Sprintrennen
Anmerkungen
- Bearman erhielt nach dem Sprint eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe wegen einer als potenziell gefährlich eingestuften Fahrweise auf der Geraden. An seiner Position änderte die Strafe nichts.
- Lawson erhielt nach dem Sprint eine Fünf-Sekunden-Zeitstrafe aufgrund einer Kollision mit Bearman. Er rutschte vom Platz 13 auf Platz 16 ab.
- Bortoleto wurde klassifiziert, da er 90% des Sprintrennens zurückgelegt hatte.
Qualifying
| Pos. | Fahrer | Konstrukteur | Q1 | Q2 | Q3 | Start |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1:09,656 | 1:09,616 | 1:09,511 | 1 | ||
| 2 | 1:10,192 | 1:09,774 | 1:09,685 | 2 | ||
| 3 | 1:09,934 | 1:09,801 | 1:09,805 | 3 | ||
| 4 | 1:09,928 | 1:09,835 | 1:09,886 | 4 | ||
| 5 | 1:10,083 | 1:09,970 | 1:09,931 | 5 | ||
| 6 | 1:09,935 | 1:09,880 | 1:09,942 | 6 | ||
| 7 | 1:10,108 | 1:09,950 | 1:09,962 | 7 | ||
| 8 | 1:09,891 | 1:09,755 | 1:09,977 | 8 | ||
| 9 | 1:09,885 | 1:09,857 | 1:10,002 | 9 | ||
| 10 | 1:10,337 | 1:09,985 | 1:10,039 | 10 | ||
| 11 | 1:10,181 | 1:10,001 | – | 11 | ||
| 12 | 1:10,115 | 1:10,053 | – | 12 | ||
| 13 | 1:10,016 | 1:10,100 | – | 13 | ||
| 14 | 1:10,041 | 1:10,161 | – | 14 | ||
| 15 | 1:10,184 | 1:10,472 | – | 15 | ||
| 16 | 1:10,403 | – | – | Box | ||
| 17 | 1:10,438 | – | – | Box | ||
| 18 | 1:10,632 | – | – | 16 | ||
| 19 | 1:10,711 | – | – | 17 | ||
| 107-Prozent-Zeit: 1:14,531 min (bezogen auf Q1-Bestzeit von 1:09,656 min) | ||||||
| 20 | keine Zeit | – | – | 18 | ||
Anmerkungen
- Verstappen qualifizierte sich als 16., musste aber das Rennen aus der Boxengasse starten, da er die Anzahl an Antriebskomponenten überschritten und diese unter Parc-fermé-Bedingungen ausgetauscht hatte.
- Ocon qualifizierte sich als 17., musste aber das Rennen aus der Boxengasse starten, da er die Anzahl an Antriebskomponenten überschritten und diese unter Parc-fermé-Bedingungen ausgetauscht hatte.
- Bortoleto konnte im Qualifying keine Zeit setzen. Die Rennteilnahme wurde ihm nach Ermessen der Rennleitung gestattet.
Rennen
| Pos. | Fahrer | Konstrukteur | Runden | Stopps | Zeit | Start | Schnellste Runde |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 71 | 2 | 1:32:01,596 | 1 | 1:13,040 (66.) | ||
| 2 | 71 | 2 | + 10,388 | 2 | 1:13,123 (52.) | ||
| 3 | 71 | 3 | + 10,750 | Box | 1:12,447 (56.) | ||
| 4 | 71 | 2 | + 15,267 | 6 | 1:13,097 (52.) | ||
| 5 | 71 | 2 | + 15,749 | 4 | 1:12,742 (54.) | ||
| 6 | 71 | 2 | + 29,630 | 8 | 1:13,483 (48.) | ||
| 7 | 71 | 1 | + 52,642 | 7 | 1:14,029 (21.) | ||
| 8 | 71 | 2 | + 52,873 | 5 | 1:13,694 (40.) | ||
| 9 | 71 | 1 | + 53,324 | 10 | 1:13,474 (39.) | ||
| 10 | 71 | 2 | + 53,914 | 9 | 1:13,736 (42.) | ||
| 11 | 71 | 2 | + 54,184 | 12 | 1:12,400 (59.) | ||
| 12 | 71 | 2 | + 54,696 | Box | 1:13,481 (10.) | ||
| 13 | 71 | 2 | + 55,420 | 15 | 1:13,683 (19.) | ||
| 14 | 71 | 2 | + 55,766 | 11 | 1:13,312 (48.) | ||
| 15 | 71 | 2 | + 57,777 | 16 | 1:12,816 (45.) | ||
| 16 | 71 | 2 | + 58,247 | 14 | 1:13,094 (58.) | ||
| 17 | 71 | 3 | + 1:09,176 | 17 | 1:12,774 (49.) | ||
| – | 37 | 3 | DNF | 13 | 1:13,844 (35.) | ||
| – | 5 | 0 | DNF | 3 | 1:43,560 (2.) | ||
| – | 0 | 0 | DNF | 18 | – | ||
| Fahrer des Tages: | |||||||
WM-Stände nach dem Rennen
Fahrerwertung
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Konstrukteurswertung
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