Guatavita
Kolumbianische Gemeinde der Abteilung von Cundinamarca
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Guatavita ist eine Gemeinde (municipio) im Departamento Cundinamarca in Kolumbien.
| Guatavita | |||
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Lage der Gemeinde Guatavita auf der Karte von Cundinamarca | |||
| Koordinaten | 4° 56′ 4″ N, 73° 50′ 4″ W | ||
| Basisdaten | |||
| Staat | Kolumbien | ||
| Cundinamarca | |||
| Stadtgründung | 1593 | ||
| Einwohner | 6963 (2019) | ||
| Stadtinsignien | |||
| Detaildaten | |||
| Fläche | 247 km² | ||
| Bevölkerungsdichte | 28 Ew./km2 | ||
| Höhe | 2668 m | ||
| Gewässer | Embalse del Tominé | ||
| Zeitzone | UTC−5 | ||
| Stadtvorsitz | Robeth Yamit Peña Romero (2016–2019) | ||
| Website | |||
Geographie
Bevölkerung
Die Gemeinde Guatavita hat 6963 Einwohner, von denen 2010 im städtischen Teil (cabecera municipal) der Gemeinde leben (Stand: 2019).[2]
Geschichte

Guatavita war die religiöse Hauptstadt des indigenen Volkes der Muisca, deren wichtigstes Heiligtum die Laguna de Guatavita war, die auf dem Gebiet der heutigen Nachbargemeinde Sesquilé liegt. Das moderne Guatavita wurde 1593 von Miguel de Ibarra gegründet. Bei der Konstruktion des Stausees Embalse de Tominé wurde der alte Ort 1967 geflutet. Ab 1964 war ein neuer Ort an neuer Stelle errichtet worden, der heute am Ufer des Stausees liegt.[1]
Wirtschaft
Der wichtigste Wirtschaftszweig von Guatavita ist die Landwirtschaft. Insbesondere werden Kartoffeln, Mais, Hülsenfrüchte und Gerste angebaut. Zudem gibt es Rinderproduktion. An Wochenenden und Feiertagen ist Guatavita außerdem ein beliebtes Ausflugsziel; es gibt Souvenir-Läden und Restaurants für die Touristen.[1]
Weblinks
- Alcaldía Guatavita Cund. Alcaldía de Guatavita – Cundinamarca, abgerufen am 9. Juni 2019 (spanisch, Webseite der Gemeinde Guatavita).


