Gustav Opfer

deutscher Figuren-, Porträt- und Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule From Wikipedia, the free encyclopedia

Gustav Opfer (* 21. Dezember 1876 in Düsseldorf; † 1957 ebenda) war ein deutscher Figuren-, Porträt- und Landschaftsmaler der Düsseldorfer Schule.

Leben

Gustav Opfer war Stipendiat der Aders-Tönnies-Stiftung[1] und Schüler der Kunstgewerbeschule Düsseldorf. An der Kunstakademie Düsseldorf ließ er sich von Eduard von Gebhardt unterrichten.[2] Als Kunstmaler wohnte er in Düsseldorf-Stadtmitte (Bismarckstraße 44–46)[3] und gehörte dem Künstlerverein Malkasten an.[4]

In der Düsseldorfer Zeitung berichtete er 1911 über die „Ausstellung des Sonderbunds in der Kunsthalle“.[5] Zu Otto Brandts und Otto Mosts 1914 erschienener Heimat- und Wirtschaftskunde für Rheinland und Westfalen steuerte er das Kapitel „Malerei“ bei.[6] Für die Kunstzeitschrift Die Kunst für Alle schrieb er 1915 über „Wilhelm Schreuers Kriegsbilder“.[7]

Literatur

Einzelnachweise

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