Gérard Mura

katholischer Theologe, Sachbuchautor und Priester From Wikipedia, the free encyclopedia

Pater Gérard Mura (geboren 1958 in Basel, Schweiz)[1] ist ein Schweizer katholischer Theologe, Sachbuchautor und Priester der traditionalistischen Priesterbruderschaft St. Pius X.

1977 trat er im schweizerischen Weissbad in das deutschsprachige Internationales Priesterseminar Herz Jesu der Priesterbruderschaft St. Pius X. ein. Nach der Verlegung des Seminars nach Zaitzkofen (Oberpfalz) setzte er dort seine Ausbildung fort. 1982 empfing er die Priesterweihe durch Erzbischof Marcel Lefebvre, den Gründer der Priesterbruderschaft St. Pius X. Seitdem wirkte er als Dozent für Philosophie in Zaitzkofen und als Seelsorger in Österreich.

Der Theologiedozent Manfred Hauke würdigte in Muras geschichtstheologischem Werk Fatima – Rom – Moskau eine „Fülle von interessantem Material zur Botschaft von Fatima und zu deren Aktualität“.[2] Laut dem Philosophen Wolfgang Schrems „erfüllt das Buch hohe Ansprüche“.[3]

Bibliografie (Auswahl)

  • Urknall und Evolution nach der katholischen Theologie und der modernen Physik. Eine Katechismusergänzung zur Schöpfungslehre. Hg. von Julian Pastor (Life has a Name), Fellbach 2026.
  • Mit P. Martin Huber: Fatima – Rom – Moskau. Durch die Weihe Russlands zum Triumph Mariens. Sarto Verlag, 2016.
  • Die Gebete des Engels von Fatima. Ihre Geschichte und Bedeutung. Verax-Verlag, 2000.
  • Bischofsweihen durch Erzbischof Lefebvre. Theologische Untersuchung der Rechtmäßigkeit. Vereinigung St. Pius X., 1992.

Einzelnachweise

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