Günter Meinardus
deutscher Mathematiker
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Leben
Meinardus wurde 1953 an der Universität Göttingen bei Carl Ludwig Siegel in Zahlentheorie promoviert (Über das Partitionenproblem eines reellquadratischen Zahlkörpers) und habilitierte sich 1959 in Hamburg. Er lehrte in Clausthal, Erlangen-Nürnberg, Siegen und Mannheim.
Er ist für Beiträge zur Approximationstheorie bekannt, speziell nichtlineare Approximation und Splines.
Er war Mitherausgeber des Journal of Approximation Theory.
Meinardus war Mitglied der Leopoldina.[1]
Schriften
- Approximation of functions: Theory and Numerical Methods, Springer 1967
Literatur
- Günther Nürnberger: In memoriam Günter Meinardus (1926–2007), Journal of Approximation Theory, Band 162, 2010, S. 1–5, pdf
Weblinks
- Günter Meinardus im Mathematics Genealogy Project (englisch)
- Günter Meinardus in der Datenbank zbMATH
- Günter Meinardus im Hamburger Professorinnen- und Professorenkatalog