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Günther Kronenbitter

deutscher Historiker From Wikipedia, the free encyclopedia

Günther Kronenbitter (* 18. Dezember 1960 in Gütersloh[1]) ist ein deutscher Historiker.

Leben

Kronenbitter wurde 1992 bei Theo Stammen[2] an der Universität Augsburg mit der ideengeschichtlichen Dissertation Wort und Macht. Friedrich Gentz als politischer Schriftsteller zum Dr. phil. promoviert. 2001 habilitierte er sich mit Unterstützung eines Feodor Lynen-Forschungsstipendiums[3] der Alexander von Humboldt-Stiftung im Fach Neuere und Neueste Geschichte zum Thema „Krieg im Frieden“. Die Führung der k.u.k. Armee und die Großmachtpolitik Österreich-Ungarns 1906–1914. Inspiriert durch Stig Förster unterstützten schließlich maßgeblich die Wissenschaftler Josef Becker und Andreas Wirsching die Arbeit.[4]

Er lehrte u. a. an der University of British Columbia, der Universität Salzburg, der Universität Wien, der Universität Bern und der Diplomatischen Akademie Wien. Von 2006 bis 2009 war er DAAD Professor of History an der Emory University in Atlanta, Georgia. Seit 2012/13 vertritt er den Lehrstuhl für Europäische Ethnologie/Volkskunde an der Universität Augsburg.

Seine Forschungsschwerpunkte sind Militärgeschichte, Politische Ideengeschichte und Geschichte der Internationalen Beziehungen.

Schriften (Auswahl)

Einzelnachweise

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