Hallo Betty
Schweizer Spielfilm
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Hallo Betty ist ein Schweizer Spielfilm, inspiriert durch die Erschaffung der Kunstfigur Betty Bossi durch die Werbetexterin Emmi Creola-Maag in den 1950er-Jahren.[1][2]
| Film | |
| Titel | Hallo Betty |
|---|---|
| Produktionsland | Schweiz |
| Originalsprache | Schweizerdeutsch |
| Erscheinungsjahr | 2025 |
| Länge | 110 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Pierre Monnard |
| Drehbuch | André Küttel |
| Produktion | Peter Reichenbach |
| Musik | Nicolas Rabaeus |
| Kamera | Tobias Dengler |
| Schnitt | Sophie Blöchlinger |
| Besetzung | |
| |
Handlung
Die Geschichte von Hallo Betty spielt 1956, als Emmi Creola als Werbetexterin die Produkte einer Speiseölfirma vermarkten soll.[1] Trotz fehlender Unterstützung ihrer Agentur erschafft sie in Anlehnung an Betty Crocker die Kunstfigur Betty Bossi, die schon bald jede Menge Fanpost erhält und die Leute glauben lässt, dass es Frau Bossi tatsächlich gibt. Die eher zurückhaltende Emmi gerät unversehens ins Rampenlicht der Öffentlichkeit und erkämpft sich in einer von Männern dominierten Welt ihren Platz trotz Neid und Missgunst.[3][2]
Produktion
Die Szenen für den Film wurden in Zürich und vor allem auf dem Vitus-Areal (ehemaliges Rieter-Areal) in Winterthur gedreht, wo ein festes Set aufgebaut worden war.[1]
Der Film wurde von C-Films produziert.
Hallo Betty wurde am Geneva International Film Festival 2025 (31. Oktober bis 9. November) der Öffentlichkeit vorgestellt.[4] Offizieller Kinostart in der deutschen Schweiz und im Tessin war am 20. November 2025. In der französischen Schweiz kam der Film am 26. November 2025 in die Kinos.[5] Die Ausstrahlung von Hallo Betty im Schweizer Fernsehen SRF ist für das Jahr 2027 geplant.[6]
Weblinks
- Hallo Betty bei IMDb
- Hallo Betty bei swissfilms.ch
- Hallo Betty bei procinema.ch