Handelssperrzeit
Zeitspanne vor der Veröffentlichung von Quartals- bzw. Jahresergebnissen
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Handelssperrzeit (auch quiet period oder blackout period genannt) ist eine angemessene Zeitspanne vor der Veröffentlichung von Quartals- bzw. Jahresergebnissen, in der ein börsennotiertes Unternehmen Investor Relations nur eingeschränkt mit dem Kapitalmarkt kommuniziert.[1]
Gleichzeitig gilt dieser Zeitraum als Handelssperrzeit gemäß gesetzlichen Vorgaben zum Verbot von Insidergeschäften.[1]
Im Rahmen einer Kapitalerhöhung oder eines Börsengangs (IPO) verpflichten sich die Konsortialbanken, über eine bestimmte Zeit keine Anlageempfehlung für das von ihnen betreute Unternehmen abzugeben.[2]