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Hanno Rhomberg

deutscher Maler (1820-1869) From Wikipedia, the free encyclopedia

Hanno Rhomberg (* 27. Februar 1819 in München; † 17. Mai 1864 in Walchsee bei Kufstein) war ein deutscher Genremaler.

Hanno Rhomberg, Aufnahme von Theodor Hilsdorf

Leben

Der unartige Schüler

Hanno Rhomberg war ein Sohn des Malers Joseph Anton Rhomberg. Nach dem Besuch der Lateinschule und des Gymnasiums sowie ab 1830 dem ersten Malunterricht bei seinem Vater studierte Hanno Rhomberg ab dem 1. April 1834[1] an der Königlichen Akademie der Künste in München bei Julius Schnorr von Carolsfeld und dem Genremaler Karl von Enhuber.[2] Beeinflusst wurde er auch von seinen Freunden, den Malern Ferdinand Wagner und Feodor Dietz.

Einzelne Werke erschienen als Holzschnitte oder Lithografien in den illustrierten Zeitschriften, z. B. in der „Illustrierten Welt“ (1873, S. 541) und „Über Land und Meer“ (1873, S. 641). Viele seiner Werke wurden von der Münchener Galerie Wimmer in die Vereinigten Staaten verkauft. Rhombergs Bilder befinden sich u. a. in der Alten Pinakothek München und in der Nationalgalerie Berlin.[2]

Hanno Rhomberg starb 1864 im Alter von 45 Jahren in München.

Grabstätte

Grab von Hanno Rhomberg auf dem Alten Südlichen Friedhof in München

Die Grabstätte von Hanno Rhomberg befindet sich auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Gräberfeld 12 – Reihe 1 – Platz 1, Standort). In dem Grab liegt auch Hannos Vater Joseph Anton Rhomberg, für den das Grab zuerst errichtet wurde und der alleinig auf der Inschrift vermerkt ist.[3]

Literatur

Commons: Hanno Rhomberg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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