Hans-Joachim Dobberkau
deutscher Mediziner
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Leben
Nachdem Dobberkau 1951 in Stendal sein Abitur gemacht hatte, studierte er an der Humboldt-Universität in Berlin Medizin und approbierte 1956. Zwei Jahre später promovierte er.
Dobberkau leitete von 1972 bis 1990 das Forschungsinstitut für Hygiene und Mikrobiologie (FHM) in Bad Elster. Unter seiner Leitung wurde mehrerer Referenzlabore für Desinfektion, Sterilisation und Wasserhygiene errichtet; seit 1987 ist das FHM Kooperationszentrum der Weltgesundheitsorganisation (WHO) für medizinische Aspekte des Umweltschutzes.[1]
Literatur
- Dobberkau, Hans-Joachim. In: Caris-Petra Heidel (Hrsg.): Die Professoren der Medizinischen Fakultät Carl Gustav Carus Dresden und ihrer Vorgängereinrichtungen 1814–2004. De Gruyter, München 2005, ISBN 978-3-598-11720-6, S. 74 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
- Dobberkau, Hans-Joachim. In: Werner Schuder (Hrsg.): Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender. Begründet von Joseph Kürschner. 16. Auflage. Teil 2: I–R. De Gruyter, Berlin 1992, ISBN 3-11-011754-1, S. 605.
Weblinks
- Hans-Joachim Dobberkau Eintrag in: Taschenbuch des öffentlichen Lebens: Deutschland, Band 40, 1990