Harald Holmann

deutscher Mathematiker From Wikipedia, the free encyclopedia

Werdegang

Holmann wurde 1956 bei Heinrich Behnke an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster promoviert (Abbildungstheorie n-dimensionaler holomorph vollständiger Mannigfaltigkeiten).[2] Er war in den 1960er Jahren Professor an der Universität Münster und später an der Universität Freiburg in der Schweiz. 2000 wurde er emeritiert.[3] Er wohnte in Marly.

Er befasste sich mit komplexer Analysis, holomorphen Blätterungen und Dynamischen Systemen.

Zu seinen Doktoranden gehörten die Professoren Udo Vetter, Burchard Kaup und Hans-Jörg Reiffen.

1992/93 war er Präsident der Schweizerischen Mathematischen Gesellschaft.

Schriften

  • Abbildungstheorie n-dimensionaler holomorph vollständiger Mannigfaltigkeiten, Schriftenreihe des Math. Instituts der Universität Münster, 1956. Digitalisat
  • Vorlesung über Faserbündel, Münster: Aschendorff 1965 (ausgearbeitet von Hans-Jörg Reiffen und Udo Vetter)
  • mit Heinrich Behnke: Vorlesung über Differentialgeometrie, Münster: Aschendorff, 7. Auflage 1966
  • Lineare und multilineare Algebra, Bibliographisches Institut, Mannheim 1971
  • Alternierende Differentialformen, Bibliographisches Institut 1972
  • Riemannsche Flächen I, Vorlesung Sommersemester 1973, Schriftenreihe des Mathematischen Instituts der Universität Freiburg

Einzelnachweise

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