Harkakötöny
Gemeinde in Ungarn
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Harkakötöny ist eine ungarische Gemeinde im Kreis Kiskunhalas im Komitat Bács-Kiskun.
| Harkakötöny | ||||
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| Basisdaten | ||||
| Staat: | ||||
| Region: | Südliche Große Tiefebene | |||
| Komitat: | Bács-Kiskun | |||
| Kleingebiet bis 31.12.2012: | Kiskunhalas | |||
| Kreis: | Kiskunhalas | |||
| Koordinaten: | 46° 28′ N, 19° 36′ O | |||
| Fläche: | 52,7 km² | |||
| Einwohner: | 689 (1. Jan. 2025) | |||
| Bevölkerungsdichte: | 13 Einwohner je km² | |||
| Telefonvorwahl: | (+36) 77 | |||
| Postleitzahl: | 6136 | |||
| KSH-kód: | 08350 | |||
| Struktur und Verwaltung (Stand: 2019) | ||||
| Gemeindeart: | Gemeinde | |||
| Bürgermeister: | Imre Albert Brassó (Fidesz-KDNP) | |||
| Postanschrift: | Kossuth Lajos u. 1 6136 Harkakötöny | |||
| Website: | ||||
| (Quelle: II. Detailed data of localities In: Detailed Gazetteer of Hungary. Hungarian Central Statistical Office) | ||||
Geografische Lage
Harkakötöny liegt auf halber Strecke zwischen den Städten Kiskunhalas und Kiskunmajsa. Nördlich des Ortes liegt der 130 Hektar große See Harkaí-tó.
Geschichte
Archäologische Funde zeigen, dass im 13. Jahrhundert in der Gegend Kumanen gesiedelt haben. Die Gemeinde Harkakötöny entstand 1949 durch den Zusammenschluss der Ortschaften Harka und Kötöny.
Infrastruktur
Neben dem Bürgermeisteramt gibt es im Ort Kindergarten, Grundschule, Bücherei, Kulturhaus, Post, Hausarztpraxis sowie eine Polizeistation. Weiterhin gibt es eine Sporthalle und einen Sportplatz, die von zwei Sportvereinen genutzt werden. Der Ort ist traditionell landwirtschaftlich geprägt mit Roggen- und Weizenanbau sowie Schafzucht. Daneben spielt die Forstwirtschaft eine bedeutende Rolle. Auf dem Gebiet der Gemeinde werden Erdöl und Erdgas gefördert.
Bis 2016 existierte bei 46.462834 N 19.600232 O ein Wasserturm einmaliger Bauart, der aus einem Stahlfachwerkturm bestand auf dem ein am Erdboden abgespannter Stahlrohrturm mit kelchförmigen Behälter bestand , . 2016 wurde dieser einmalige Turm abgerissen, nachdem 2015 ein neuer Wasserturm in konventioneller Bauweise errichtet wurde.
Gemeindepartnerschaften
Sehenswürdigkeiten
- Gedenkstein und Kopjafa zum 50-jährigen Bestehen der Gemeinde (A település 50. évfordulójára felállított kopjafa és emlékkő), erschaffen 1999
- Naturlehrpfad am See (Harka-tó tanösvény)
- Römisch-katholische Kirche Szent Kereszt, erbaut 1968
- Steinkreuz Soli Deo Gloria
- Weißes Steinkreuz (Fehér kőkereszt), erschaffen 1836
Verkehr
Weblinks
- Offizielle Website (ungarisch, englisch, deutsch)
- Harkakötöny bei Kulturális út – Kiskunhalasi járás (ungarisch)
