Heather Sheehan

US-amerikanische Künstlerin From Wikipedia, the free encyclopedia

Heather Sheehan (* 9. Dezember 1961 in Mount Vernon, New York) ist eine US-amerikanische Künstlerin. Sie lebt und arbeitet in Köln. In ihren Arbeiten vereint sie Elemente von Objekt-, Installations-, Performance-, Videokunst, Skulptur, und Schwarz-Weiß-Fotografien. Häufig verwendet sie Textilien in ihren figurativen Werken. Im Zentrum ihrer Schöpfungen steht die parallele Nutzung aller verschiedenen Kunstelemente, zu denen auch Erzählungen und Gedichte gehören. Die Künstlerin fokussiert sich auf die Erarbeitung und Präsentation individueller Mythologien.

Leben

Selbstporträt 2016, mit einem Ohr in der Vergangenheit (Schwarz-Weiß-Fotografie)

Heather Sheehan studierte an der Parsons School of Design und an der New School of Social Research in New York.[1] Von 1981 bis 1983 absolvierte sie ein Studium der Textilwissenschaft und des Damenschneidereihandwerks am Fashion Institute of Technology der State University of New York. Sie machte ihren Abschluss 1983 mit dem in den USA bekannten Associate Degree of Applied Science.[2] Bis 1994 wohnte und arbeitete sie in New York City, danach wanderte sie nach Köln aus. Sie ist mit dem Künstler Ivo Ringe verheiratet.

Werk

Arbeiten der Individuellen Mythologie

Der Begriff der Individuellen Mythologie, ursprünglich von Harald Szeemann anlässlich der documenta 5 geprägt, bezeichnet eine Arbeitsweise der Künstler, in der sie aus ihrer subjektiven inneren Wahrnehmung heraus Kunstwerke schaffen, in welchen sie wiederkehrende Ereignisse im Leben von Menschen, wie Geburt, Tod etc. in ihren mythologischen Qualitäten thematisieren. Entsprechend rätselhaft wirken diese künstlerischen Installationen auf den Zuschauer, den die Vieldeutigkeit dieser dargebotenen Impulse zu eigenem Nacherleben und Nachschwingen einlädt. Heather Sheehans Interesse gilt vor allem dem erzählerischen Verweben von komplexen Zusammenhängen mittels unterschiedlicher Medien zu einer Art multidimensionaler Erfahrungswelt. Hierbei ist alles auf die vorgegebenen Räumlichkeiten und ihren Recherchen dazu bezogen.

Für Unter der Haut (2001) konzipierte Sheehan eine Art Brutstation im Lehmbruck-Museum, in denen unter durchsichtigem Plastik Wesen –voneinander isoliert – verborgen waren, die mit Schläuchen genährt wurden und anscheinend zu wissenschaftlichen Zwecken untersucht wurden. Sie wirkten weich und schleimig, wie nicht ganz fertig, oder noch dabei erst zu reifen. Dazu erstellte sie ein Video mit dem Titel Single Opening, in welchem sie als Professor Dr. Nurse auftrat und erklärte, dass es sich bei den Wesen um die Wiederbelebung einer Existenzform, eines Kloakentiers handele, die Maboutae heißt. Es hat einen großen ökonomischen Vorteil: es verfügt über nur eine Öffnung des Körpers und stellt eine besondere Milch her: Sarkastisch karikiert sie damit abseitige Forschungsschwerpunkte und unsere laienhaften Vorstellungen von den Möglichkeit der Gentechnik und deren ökonomischen Vorteilen.[3]

Für Alighting (2015) hat Sheehan ein Video mit dem Titel alighting on the river angefertigt, in welchem die beiden wichtigen Themen aus der Geschichte Augsburgs gespiegelt werden, nämlich die Textilkunst und der Fluss Lech, der durch Augsburg fließt. Wesentlicher Teil des Ausstellungskonzeptes bildeten von Sheehan inszenierte fotografierte Selbstporträts in schwarz-weiß, die in den Jahren 2012 bis 2015 entstanden und die Videoinstallation: Eine Frau in einem schlichten Kleid geht barfuß, jeder Schritt langsam und tastend, an einem Flussufer entlang. Sie trägt ein weißes Kopftuch und legt unter einer Weide den Sack aus grobem Leinen und den schwarzen Stein ab, den sie wie ein Kind oder ihre Seele in den Armen trug. Dann dreht sie dem Betrachter des in Schwarz-Weiß gedrehten Videos den Rücken zu und schreitet ins Wasser, das ihr bald bis zu den Oberschenkeln reicht. Schnitt. Die nächste Einstellung zeigt nichts als Wasser, den dahinströmenden Fluss. Ende.[4]

Es geht für Heather Sheehan darum, wie eine Art menschlicher Seismograph den Energien der Räume, in denen sie arbeitet und ausstellt, nachzuspüren und daraus ihre Installationen und Performances zu entwickeln:

“There is a place of fertile tension between desire and consciousness, between looking out at the world and looking back in to the self. I go to this place to gather and form images, objects, actions and words. I meld with a material, until the physical experience sparks my practice. The actions I take are guided by this charge. In a state of heightened awareness, I sense the poignancy of a presence wanting to be manifested in my hands, asking to be born and shared.”

„Es gibt einen Ort der fruchtbaren Spannung zwischen Wunsch und Bewusstsein, zwischen dem Blick auf die Welt und Retrospektive in das Selbst. Ich gehe an diesen Ort, um Bilder, Gegenstände, Handlungen und Worte zu sammeln und zu bilden. Ich verschmelze mit dem Material, bis das physische Erleben meine Praxis anregt. Die Handlungen, die ich durchführe, sind davon bestimmt. In einem Stadium erhöhter Aufmerksamkeit fühle ich die Dringlichkeit einer Anwesenheit, die durch meine Hände manifestiert werden möchte, und darum bittet, geboren und vermittelt/geteilt zu werden.“[5]

Individuelle Mythologie und Kollektives Gedächtnis

2017 SeamStress (Die Näherin)

Angeregt durch den Aufenthalt als Artist in Residence im Schloss Plüschow entwickelte Sheehan eine neue Arbeitsreihe, bei der sich die individuelle Mythologie mit dem Kollektiven Gedächtnis einer Gruppe von Menschen verbindet. Für das denkmalgeschützte Herrenhaus aus dem Jahr 1763 in Mecklenburg entwarf Sheehan die Performance einer Näherin, die in einer Art Bekleidungsfabrik auf dem Dachboden des Hauses unter erbärmlichen Bedingungen arbeiten musste. Sheehan verkörperte die Frau in ihrer Handlung, Gestik und Kleidung, die sie selbst nähte. Hier trifft Individuelle Mythologie auf das Kollektive Gedächtnis einer Nation oder auch einer Gruppe.

Das Wissen, dass die Lebens- und Arbeitssituation für Frauen im 18. und 19. Jahrhundert durch Ausbeutung und Fremdbestimmtheit definiert waren, ist in der Bevölkerung zwar vorhanden, wird aber allenfalls noch als vergangen und abgelebt wahrgenommen. Indem Sheehan in einer Performance die Position einer dieser Frauen – im wörtlichen Sinne – in ihrem Körper verhandelt, holt sie verdrängte Vergangenheit in die Gegenwart, und macht sie so besprech- und erfahrbar:

“She invites observers into the innermost sanctums of the life of a woman – and women throughout the ages – instructing through physicality the role women have played throughout history. In industrial society, women often struggled to make ends meet, and they did so through humiliating and excruciating work.”

„Sie lädt Beobachter in die innersten Heiligtümer des Lebens einer Frau – und von Frauen aller Zeiten – ein und vermittelt durch Körperlichkeit die Rolle, die Frauen im Laufe der Geschichte gespielt haben. In der Industriegesellschaft hatten Frauen oft Mühe, über die Runden zu kommen, und sie taten dies durch demütigende und qualvolle Arbeit.“[6]

2021: Sharpless Margaret

2020 bekam Sheehan die Möglichkeit, in der Milton Art Bank in Milton, Pennsylvania vor Ort zu arbeiten. Das Gebäude, ursprünglich eine Geschäftsbank, stammt aus der Anfangszeit des 20. Jahrhunderts. 2017 wurde es in ein privates Kunstmuseum umgewandelt.[7] Die Vorbereitungen für diese Arbeit zogen sich mehrere Jahre hin. Die Konzeption umfasste nicht nur von Sheehan selbst genähte historische Kleidung inklusive eines Korsetts, sondern griff auch in das persönliche Leben der Künstlerin ein, indem sie sich ein ganzes Jahr lang die Haare wachsen ließ, weil ihr bewusst war, dass die Protagonistin in der Darbietung ihre Haare abschneiden würde. Der Titel des Buches zur Ausstellung: Sharpless, Margaret. The Ledger of – Deutsch: Das Kassenbuch von Margaret Sharpless – thematisiert Sheehans Konzept, wonach die Protagonistin, Margaret Sharpless, während des Ersten Weltkrieges Buchhalterin in der Bank gewesen wäre. Der Name Sharpless bedeutet in Deutsch ohne Schärfe, wie ein Stift, der stumpf geworden ist.

In dem Narrativ hat Margaret einen unehelichen Sohn, Thomas, den sie zur Adoption freigegeben hatte. Beim Lesen der täglichen Vermissten- und Todesfälle in der Zeitung, erfährt sie, dass ihr Sohn gestorben ist und erleidet daraufhin einen Nervenzusammenbruch. Aber es stellt sich heraus, dass ihr Kollege Thomas ihr verschollener Sohn ist und doch überlebt hat – und die Geschichte also einen positiven Ausblick auf die Zukunft bietet. In über siebzig schwarz-weiß Fotos hat Sheehan den Alltag Margarets festgehalten, bevor sich dann durch ihren Zusammenbruch alles änderte. Auch hat die Künstlerin Texte zu dem Projekt verfasst, die allerdings nicht von Margaret stammen, sondern von Thomas verfasst wurden. Vor ihrer Kamera schnitt sich Sheehan die langen Haare ab, die Margaret zu einem Dutt gebunden hatte: Ich spürte die steife Einsamkeit ihres selbstverschuldeten Alte-Jungfer-Daseins, und ihren Stolz auf ihre buchhalterhafte Genauigkeit. Mir kam die Idee, dass die Zahlen in ihrem persönlichen Bestandsbuch ein verschlüsseltes Tagebuch sein könnten; es war ihre Art, Geheimnisse aufzuzeichnen.[8] Das Buch mit den Fotografien und Texten erschien 2021.[9]

2020–2024 Sylta, die Walfängerwitwe, die weint

Die Vorbereitungen für dieses Projekt wurden durch die Covid-Pandemie unterbrochen, weshalb die Ausstellung erst im Frühjahr 2024 realisiert werden konnte. Sie fand in einem der Sölring-Museen, im Altfriesischen Haus, auf Sylt statt. Auch hier befasst sich Sheehan mit dem Kollektiven Gedächtnis einer Gruppe, nämlich mit der Geschichte der Walfänger auf Sylt und der Situation der Frauen zu dieser Zeit. Während ihre Männer auf Grönlandfahrt gingen, waren die Frauen zuhause und mussten den Alltag auf der Insel allein bewältigen. Oft starben die Seeleute bei ihrem gefährlichen Unternehmen und viele Frauen blieben als Witwe zurück: Viele Frauen verloren durch die Waljagd ihren Ehemann. Ein Beispiel: Auf Borkum waren im Jahr 1734 von 154 Frauen 44 Witwen.[10] Die Situation war auf den anderen Inseln sicher ähnlich.

Durch die fiktive Figur Sylta, der Witwe eines wohlhabenden Walfängers, näherte Sheehan sich der Konzeption dieser Ausstellung an. Auch hier nähte die Künstlerin ihr Kostüm für diese Performance selbst und fotografierte ihre Bewegungen in den Räumen mittels des Selbstauslösers der Kamera. Durch die Gelegenheit, sich mehrere Tage in dem Altfriesischen Haus aus dem Jahr 1640 aufzuhalten und auch dort zu übernachten, konnte sie das Umfeld der historischen Räume und ihrer Ausstattung auf sich wirken lassen. Das von Sheehan entwickelte Narrativ berichtet davon, dass die Frau schwanger gewesen wäre, als sie vom Tod ihres Mannes erfuhr. In der Folge ihrer Verzweiflung verlor sie auch das ungeborene Baby.

In eindrücklichen, intimen Fotos wird die immense Verzweiflung von Sylta greifbar. In der Kurzgeschichte Ich bin Sylta begegnet berichtet die Künstlerin davon, wie ihr Konzept für dieses Projekt Gestalt annahm und wie sehr sie sich selbst konfrontieren musste mit der tragischen Geschichte der Walfänger-Frauen: Ich spüre Sylta in den letzten Monaten vor ihrer Niederkunft, als die Nachricht sie ereilt, dass das Schiff ihres Mannes gesunken sei. Sie ist wie im Fieber. Ich höre sie schreien.[11]

Die Ausstellung wurde begleitet von mehreren Lesungen der Künstlerin aus der Kurzgeschichte vor Sylter Publikum. Diese hatten zwar die kollektive Erinnerung an die Fakten aus dieser Zeit, aber erst durch die aktuelle Performance von Sheehan wurde es für sie zu etwas Gegenwärtigem, mit dem man sich auseinandersetzt. Der Leiter des Museums Altfriesisches Haus, Alexander Römer, beschreibt die Wirkung der Ausstellung und der Lesungen wie folgt: Eine neue Ausstellungsform im Sylt Museum, die jedoch über die Inselgrenzen hinaus für große Aufmerksamkeit sorgte und äußerst erfreuliche Befürwortungen erhielt, die aber zugleich auch den ein oder anderen Besucher forderte und anregte, sich dem historischen Thema über andere Wege zu nähern.[12]

Werke in Sammlungen (Auswahl)

Videografie (Auswahl)

  • 1995: Performance: On Pink, 18′ 02″
  • 1999: Single Opening,[15] 08′ 15″
  • 2003: Performance: Each&Every, 04′ 21″
  • 2015: Performance: Alighting on the River,[16] 14′ 32″
  • 2015: Performance: Waterline/Receding,[17] 05′ 11″
  • 2018: Performance: I shot myself in Augsburg,[18] 01′ 07″
  • 2019: Burlap Poem video (2012–2019),[19] 11′ 57″
  • 2021: Hers is a Story,[20] 04′ 06″

Auszeichnungen

Einzelausstellungen (Auswahl)

  • 1995 On Pink, (Performance) Hering Raum Bonn, Deutschland[23]
  • 1997: Made for Arolsen (Installation), Museum Schloss Arolsen, Deutschland
  • 2000: Father, Pavillon Schloss Molsberg, Westerwald, Germany
  • 2000: Single Opening (Videoperformance), Artothek Köln, Deutschland[24][25]
  • 2003: Soulfood, Kunstraum Fuhrwerkswaage, Köln, Deutschland
  • 2005: Each and Every (Videoperformance), Trinitatiskirche Köln, Deutschland
  • 2007: Nike & Co., Art Galerie Scheel, Morsum, Sylt, Deutschland[26][27]
  • 2009: Heather Sheehan – Beings, Neue Galerie Landshut, Deutschland
  • 2011: Visitors and other Beings, Stadtmuseum Siegburg, Deutschland
  • 2012: Visitors, the Tall and the Small, Kunstverein Oerlinghausen, Deutschland[28]
  • 2014: (W)hole, Selected Art Models, Köln, Deutschland[29]
  • 2015: Barking the Willow (Ausstellung und Performance), Neue Galerie Landshut, Deutschland[30]
  • 2015: Alighting (Ausstellung, Video und Performance), Kunstverein Augsburg, Deutschland[31][32]
  • 2017: Institutional,[33] Paul-Clemen-Museum, Bonn, Deutschland
  • 2017: Kunstwerk Leben,[34] Zentrum für verfolgte Künste, Kunstmuseum Solingen, Deutschland
  • 2018: I Shot Myself in Augsburg (Ausstellung und Performance),[35] Claudia Weil Galerie, Friedberg, Deutschland
  • 2019: A weighing/Eine Wägung (Ausstellung und Performance),[36] Susanne Neuerburg Galerie, Hennef, Deutschland
  • 2021: Sharpless, Margaret,[37] Milton Art Bank (MAB), Milton, USA
  • 2023: Heather Sheehan: One Woman. One Stone,[38] Galerie Rigo im Museo Lapidarium, Novigrad, Kroatien
  • 2024: Heather Sheehan: Sylta, die Walfängerwitwe, die weint,[39] Altfriesisches Haus, Sylt

Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)

Literatur

  • Klaus Honnef, Brigitte Schlüter, Barbara Kückels (Hrsg.): Die verlassenen Schuhe. Katalog zur Ausstellung im Rheinischen Landesmuseum Bonn vom 5. November 1993 bis 30. Januar 1994. Edition Braus, Berlin 1994, ISBN 978-3-89466-083-3 (Abbildung des von Heather Sheehan gestalteten Schuhpaares auf S. 119, Maid Mouse und Walka Walka, 1992).
  • Andrea El Danasouri: Heather Sheehan - Made for Arolsen. Katalog zur Ausstellung. Museum Stadt Arolsen, Bad Arolsen 1997, ISBN 978-3-930930-03-6.
  • Johannes Bilstein, Ursula Trübenbach, Matthias Winzen (Hrsg.): Macht und Fürsorge: Das Bild der Mutter in zeitgenössischer Kunst und Wissenschaft. Oktagon, Köln 1999, ISBN 978-3-89611-078-7.
  • Stiftung Wilhelm Lehmbruck Museum (Hrsg.): Unter der Haut. Transformationen des Biologischen in der zeitgenössischen Kunst. Duisburg 2001, ISBN 978-3-7757-9071-0 (Katalog zur Ausstellung. Mit Beiträgen von Cornelia Brüninghaus-Knubel, Söke Dinkla, Renate Heidt Heller, Werner Bartens, Christoph Brockhaus).
  • Emmanuel Walderdorff Galerie (Hrsg.): Die ersten Acht, Ausstellungen der Jahre 1998 - 2002 im Pavillon Schloss Molsberg. Molsberg 2002, ISBN 3-00-009439-3.
  • Susanne Acker, Dorothy Nelkin: The Molecular Gaze: Art in the Genetic Age. Cold Spring Harbor Laboratory, Cold Spring Harbor 2003, ISBN 978-0-87969-697-9.
  • Burkard Leismann, Ralf Scherer (Hrsg.): Diagnose Kunst - Diagnosis Art. Die Medizin im Spiegel der zeitgenössischen Kunst. Contemporary. Wienand, Köln 2006, ISBN 978-3-87909-902-3.
  • Museum für Gegenwartskunst Krakau (Hrsg.): Medicine in Art. Ohne Verlagsangabe, Krakau 2016, ISBN 978-83-62435-47-0 (polnisch, englisch, Katalog zur Ausstellung).
  • Heather Sheehan: The Life of Stuff. In: Edie Meidav; Emmalie Dropkin (Hrsg.): Strange Attractors: Lives Changed by Chance. University of Massachusetts Press, Amherst 2019, ISBN 978-1-62534-423-6, S. 176183 (englisch).
  • Kunstverein Augsburg (Hrsg.): Heather Sheehan: Photographic Works 2012–2015. Augsburg 2021, ISBN 978-3-00-067231-6.
  • Milton Art Bank (Hrsg.): Heather Sheehan: Sharpless Margaret. The Ledger of. Milton 2021, ISBN 978-1-73318-404-5 (englisch).
  • Stephanie Buhmann: Rheinland Studio Conversations: Fünfzehn Frauen sprechen über Kunst (The Green Box Text). Hrsg.: The Green Box: Kunsteditionen. Berlin 2021, ISBN 978-3-96216-012-8.
  • Sölring Foriining (Hrsg.): Heather Sheehan: Sylta, die Walfängerwitwe, die weint (Sylta, The Whaling Widow who wails). Kettler, Dortmund 2024, ISBN 978-3-9874110-0-7 (deutsch, englisch).

Einzelnachweise

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