Heitmannshausen
Sieldung bei Buxtehude in Niedersachsen
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Heitmannshausen ist ein Ortsteil der Stadt Buxtehude im Landkreis Stade in Niedersachsen. Der Ort bildete bis 1931 eine eigenständige Gemeinde im damaligen Kreis Stade der preußischen Provinz Hannover. Heute gehört Heitmannshausen zur Buxtehuder Ortschaft Neukloster.
Heitmannshausen Stadt Buxtehude | ||
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| Koordinaten: | 53° 29′ N, 9° 40′ O | |
| Fläche: | 1,26 km²[1] | |
| Eingemeindung: | 1927 | |
| Eingemeindet nach: | Neukloster | |
| Postleitzahl: | 21614 | |
| Vorwahl: | 04161 | |
Lage von Heitmannshausen in Niedersachsen | ||
Geographie
Heitmannshausen ist heute ein Wohngebiet an der gleichnamigen Straße direkt nördlich der Bahnstrecke Hamburg–Cuxhaven zwischen der Kernstadt von Buxtehude und Neukloster. Das ehemalige Gemeindegebiet bildet heute die Flur 6 der Gemarkung Neukloster.[2] Der Ort war ursprünglich ein kleiner landwirtschaftlich geprägter Weiler.

Geschichte
Heitmannshausen gehörte nach der Franzosenzeit zunächst zum Gericht Delm, ab 1852 zum Amt Horneburg und ab 1859 zum Amt Harsefeld. 1867 fiel die Gemeinde Heitmannshausen mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen und seit 1885 gehörte sie zum Kreis Stade. 1927 wurde Heitmannshausen nach Neukloster eingemeindet.[3] Die Gemeinde Neukloster wiederum wurde am 1. Juli 1972 Teil der Stadt Buxtehude.[4]
