Heißenbüttel (Hambergen)
Siedlung im Landkreis Osterholz
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Heißenbüttel ist ein Ortsteil der Gemeinde Hambergen im Landkreis Osterholz in Niedersachsen. Der Ort bildete bis 1937 eine eigenständige Gemeinde.
Heißenbüttel Gemeinde Hambergen | ||
|---|---|---|
| Koordinaten: | 53° 18′ N, 8° 51′ O | |
| Fläche: | 5,99 km²[1] | |
| Eingemeindung: | 1. April 1937 | |
| Postleitzahl: | 27729 | |
| Vorwahl: | 04793 | |
Lage von Heißenbüttel in Niedersachsen | ||
Geographie
Heißenbüttel ist eine zerstreut bebaute Ansiedlung östlich der Bundesstraße 74 zwischen Hambergen im Nordwesten, Heilsdorf im Nordosten und Ströhe im Süden.
Geschichte
Heißenbüttel gehörte vor den Napoleonischen Kriegen zum Amt Hagen des Kurfürstentums Hannover.[2] Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort zu Frankreich und dort zum Kanton Osterholz im Departement der Wesermündung.[3] 1814 fiel Heißenbüttel an Hannover zurück und gehörte dort wieder zum Amt Osterholz. 1867 fiel die Gemeinde mit dem gesamten Königreich Hannover an Preußen. Dort gehörte Heißenbüttel ab 1885 zum Kreis Osterholz. Am 1. April 1929 wurde die Nachbargemeinde Heilsdorf nach Heißenbüttel eingemeindet.[4] Heißenbüttel mit Heilsdorf wurde wiederum am 1. April 1937 nach Hambergen eingemeindet.[5]
Einwohnerentwicklung
Boden- und Naturdenkmale
Nördlich des Dorfes sind mehrere Grabhügel geschützte Bodendenkmale. Der Findling „De groote Steen“ an der Bremer Straße ist ein geschütztes Naturdenkmal.
