Helga Marten
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Helga Marten (* 13. November 1931 in München) ist eine deutsche Malerin.
Leben
Marten wurde in München geboren und zog ab 1933 nach Greifswald, Frankfurt am Main, Prag, Hamburg und schließlich Köln. Von 1952 bis 1953 studierte sie Malerei an der Akademie der Bildenden Künste München bei Josef Oberberger. Von 1953 bis 1958 setzte sie ihr Studium der Malerei fort an der Außenstelle Freiburg im Breisgau der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe bei Hans Meyboden.[1]
Marten malt Stillleben, Landschaften und Porträts. Sie stellte zunächst unter anderem in Galerien in Köln, Zürich und München aus. Später folgten Ausstellungen beim Kunstverein Freiburg, im Wallgraben-Theater in Freiburg, im Augustinermuseum in Freiburg, im Museum für aktuelle Kunst in Durbach, bei der Art Karlsruhe, im Kunsttempel in Kassel und im Museum Villa Rot in Burgrieden. 2016 wurde ihr der Reinhold-Schneider-Preis als Ehrengabe der Stadt Freiburg im Breisgau verliehen. Ihr Werkverzeichnis umfasst über 1400 Bilder.[2]
Helga Marten ist seit 1953 mit dem Philosophen Rainer Marten verheiratet und lebt seither in Freiburg im Breisgau. Der Journalist Nikolas Marten ist ihr gemeinsamer Sohn.
Werkverzeichnis
- Teil 1: Die Gemälde. (Texte von Hans-Joachim Müller, Karl-Heinz Ott, Rainer Marten und Nikolas Marten) 2016.
- Teil 2: Arbeiten auf Papier. (Texte von Hans-Joachim Müller und Isabel Herda) 2019.
Monographien (Auswahl)
- gemeinsam mit Rainer Marten: Steine und Augen. Freiburg im Breisgau, 1997.
- Lebensbilder. Matthes & Seitz. München, 2001.
Weblinks
- Helga Marten auf der Website der Galerie Claeys