Helmuth Furch
österreichischer Lehrer
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Helmuth Furch (* 25. September 1947 in Grimmen) ist ein österreichischer Lehrer und Autor.

Leben
Helmuth Furch wurde 1955 österreichischer Staatsbürger und besuchte in Wien die Schottenfelder Realschule und maturierte am TGM, Abteilung Nachrichtentechnik[1]. In den 1970er Jahren löste sich seine Sprachbehinderung auf, womit er in den Lehrberuf wechseln konnte. Ab 1977 unterrichtete er Schüler im Polytechnischen Lehrgang.[2][3]
Ab 1968 lebte Helmuth Furch auch in Kaisersteinbruch im Burgenland, wo er 1990 den Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch und das Steinmetzmuseum Kaisersteinbruch gründete.[4]
Auszeichnungen

- 1992: Förderpreis für den Bereich Geisteswissenschaften der Burgenlandstiftung – Theodor Kery
- 1997: Goldene Verdienstmedaille der Diözese Eisenstadt
- 2000: Ehrenzeichen des Landes Burgenland
- 2017: Ehrentafel von der Gemeinde Kaisersteinbruch – den Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch ins Leben gerufen – zum 70. Geburtstag
Publikationen
- Vom Heiligenkreuzer Steinbruch zu Kaisersteinbruch. Ein Beitrag zum 60. Bestandsjubiläum des Burgenlandes, herausgegeben von der Gemeinde Kaisersteinbruch. Kaisersteinbruch 1981.
- 400 Jahre Kaisersteinbruch. 1590–1990. Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Kaisersteinbruch 1990.
- Elias Hügel, Hofsteinmetzmeister. 1681–1755. Kaisersteinbruch 1992, ISBN 978-3-9504555-2-6.
- Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 1. A–H. Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Bruckneudorf-Kaisersteinbruch 2002.[5]
- Historisches Lexikon Kaisersteinbruch. Band 2. I–Z. Museums- und Kulturverein Kaisersteinbruch, Bruckneudorf-Kaisersteinbruch 2004.[6]
Weblinks
- Literatur von und über Helmuth Furch im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Steinmetzmuseum und Museumsdirektor. Auf der Website des Fotografen Manfred Horvath