Herbert Laszlo

österreichischer Glücksforscher From Wikipedia, the free encyclopedia

Herbert Laszlo (* 16. April 1940 in Wien als Herbert Otto Emanuel Laszlo von Kajászószentpéter[1]; † 4. August 2009 ebenda) war ein österreichischer Glücksforscher, Journalist und Sportler, der den Ausdruck „Optimalbelastung“ prägte.

Biografie

Herbert Laszlo wurde in Wien in eine Familie von Fechtmeistern geboren.[2] Er besuchte das Schottengymnasium und schloss das Jus-Studium an der Universität Wien mit dem Doktor Juris ab. Mütterlicherseits stammt er aus dem Adelsgeschlecht von Furtenbach.

Laszlo war journalistisch tätig und gründete 1970 gemeinsam mit anderen die Internationale Fach-Ausstellung für Büro-Organisation (IFABO), die zur wichtigsten IKT-Messe Österreichs wurde und bis 2002 lief.

In dem Jahr gründete Laszlo das unabhängige akademische Institut für europäische Glücksforschung, publizierte den Happiness Observer, organisierte Happiness Symposia, hielt zahlreiche Vorträge und gab Interviews und schrieb bis zu seinem Tode an einem neuen Buch.

Zu seinen Funktionen zählten: Präsident der Akademie der Fechtkunst Österreichs[3], Kassier der Internationalen Akademie der Fechtmeister und Vizepräsident des Österreichischen Journalisten Clubs. Des Weiteren war er Abwesenheitsminister bei den Schlaraffen sowie Mitglied von Mensa Österreich und des Presseclubs Concordia.

Seine Tochter Sonia Laszlo war ebenfalls Glücksforscherin an seinem Institut.[4]

Herbert Laszlo wurde am Hietzinger Friedhof in Wien bestattet.

Publikationen

Bücher

Spiele

  • Action Test – Kartenspiel, Piatnik, Wien 1987 (vorher: Shock, 1970)[5]
  • Aktionär – Kartenspiel, Piatnik, Wien 1991 (vorher Börsenpoker)[6]

Artikel und Interviews

  • Woman July 2009 – Interview with a happiness researcher
  • Lyoness Magazine
  • German-World Magazine February 2009

Siehe auch

  • Börsen-Kurier, österreichische Wochenzeitung; Herbert Laszlo war dessen Redakteur und ab 1985 dessen Eigentümer.

Einzelnachweise

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