Herder-Gymnasium Nordhausen

Gymnasium in der thüringischen Stadt Nordhausen From Wikipedia, the free encyclopedia

Das Herder-Gymnasium Nordhausen ist ein staatliches Gymnasium in der thüringischen Stadt Nordhausen. Schulträger ist der Landkreis Nordhausen.

SchulformGymnasium
Gründung1991
AdresseWiedigsburg 7/8
99734 Nordhausen
Schnelle Fakten Schulform, Gründung ...
Herder-Gymnasium Nordhausen
Schulform Gymnasium
Gründung 1991
Adresse Wiedigsburg 7/8
99734 Nordhausen
Land Thüringen
Staat Deutschland
Koordinaten 51° 30′ 23″ N, 10° 47′ 14″ O
Träger Landkreis Nordhausen
Schüler 850
Lehrkräfte 70
Leitung Andreas Trump[1]
Website www.herder-gymnasium.de
Schließen

Beschreibung

Im Schuljahr 2017/18 wurden 866 Schülerinnen und Schüler von 63 Lehrkräften unterrichtet.[2][3] Die Schule nimmt am Comenius-Projekt teil. Ein im Jahr 1992 gegründeter Förderverein unterstützt das Gymnasium ideell, finanziell und durch die Aktivierung von Sponsoren.[4] Eine Besonderheit im Angebot der Schule stellt das Planetarium dar.[5][6]

Namensgeber der Schule ist der Dichter, Übersetzer, Theologe und Geschichts- und Kultur-Philosoph der Weimarer Klassik, Johann Gottfried von Herder (1744–1803).

Schüleraustausch

Arbeitsgemeinschaften

Über die an vielen Gymnasien üblichen Arbeitsgemeinschaften im Bereich Sprachen, Naturwissenschaften, Sport und Musik hinaus gibt es am Herder-Gymnasium:

  • das Geschichtsprojekt „Dora
  • den „Erfinderclub“
  • die „Neander Puppenbühne“
  • die Gruppe „Junge Sanitäter“

Die Projektgruppe Stolpersteine in Nordhausen engagiert sich für neue Stolpersteine und entwickelte eine App mit Informationen zu den bisher in Nordhausen verlegten Steinen.[7]

Geschichte

Turnhalle und Sportfläche

Der Nordflügel des Wiedigsburg-Gebäudes wurde 1903 als Mädchenvolksschule II erbaut und 1910 der Südflügel als Knabenvolksschule II. Ab 1945 war in dem Komplex die Kaufmännische Berufsschule, Förderschule und „POS Ernst Thälmann“ untergebracht. Das Staatliche Herder-Gymnasium erhielt ab 1991 sein Domizil in dem Gebäude. In den Jahren 1998 bis 2000 erfolgte eine bauliche Rekonstruktion.[8][9]

Einzelnachweise

Related Articles

Wikiwand AI