Heribert Simons

deutscher Sportpsychologe From Wikipedia, the free encyclopedia

Leben

Simons’ Doktorarbeit mit dem Titel „Ein Beitrag zur Überprüfung der Gültigkeit des Rosenzweig picture-frustration Tests: (Form für Kinder)“ wurde 1966 an der Universität Bonn angenommen.[2] Ab 1969 war er am Psychologischen Institut der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg insbesondere im Bereich Schulpsychologie als wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.[1] 1973 schloss er in Heidelberg seine Habilitation ab,[3] das Thema seiner Arbeit lautete „Das Selbstverständnis als wichtige Variable zum Verständnis menschlichen Verhaltens“.[1]

1976 wurde er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg Professor für Sportpsychologie und blieb dies bis zum Jahr 2000.[4] Zum 1984 erschienenen „Handbuch Sport. Wissenschaftliche Grundlagen von Unterricht und Training“ trug Simons den Abschnitt zur Sportpsychologie bei,[5] er befasste sich während seiner akademischen Laufbahn unter anderem mit den Themen „Emotionale und soziale Komponenten der Lern- und Leistungsfähigkeit von Sportmannschaften“,[6] mit der Kommunikation zwischen Wissenschaft und Praxis aus Sicht der Sportpsychologie,[7] dem sozialen Klima in Wettkampfmannschaften,[8] mit Intelligenztests,[9] mit den „Auswirkungen hochschulspezifischer Bedingungen auf das Verhalten von Studenten“,[10] mit der psychologischen Anpassung im höheren Lebensalter,[11] Intelligenz und Schulleistung[12] sowie Statistik und Realibilität.[13]

Einzelnachweise

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