Hlinné (Vranov nad Topľou)

Gemeinde in der Slowakei From Wikipedia, the free encyclopedia

Hlinné (ungarisch Agyagospatak – bis 1907 Agyagos) ist eine Gemeinde im Osten der Slowakei mit 1917 Einwohnern (Stand 31. Dezember 2024), die zum Okres Vranov nad Topľou, einem Teil des Prešovský kraj gehört und zur traditionellen Landschaft Zemplín gezählt wird.

Schnelle Fakten Wappen, Karte ...
Hlinné
Wappen Karte
Hlinné (Slowakei)
Hlinné (Slowakei)
Hlinné
Basisdaten
Staat: Slowakei Slowakei
Kraj: Prešovský kraj
Okres: Vranov nad Topľou
Region: Horný Zemplín
Fläche: 14,58 km²[1]
Einwohner: 1929 (31. Dez. 2025)[2]
Bevölkerungsdichte: 132,23 Einwohner je km²
Höhe: 152 m n.m.
Postleitzahl: 094 35 (Postamt Soľ)
Telefonvorwahl: 0 57
Geographische Lage: 48° 57′ N, 21° 35′ O
Kfz-Kennzeichen
(vergeben bis 31.12.2022):
VT
Kód obce: 544230
Struktur
Gemeindeart: Gemeinde
Verwaltung (Stand: Oktober 2022)
Bürgermeister: Milena Naštová Hladová
Adresse: Obecný úrad Hlinné
č. 74
094 35 Hlinné
Webpräsenz: www.hlinne.sk
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Geographie

Die Gemeinde befindet sich im Tal der Topľa unter dem Gebirge Slanské vrchy auf einer Höhe von 152 m n.m. und ist 12 Kilometer nordwestlich von Vranov nad Topľou entfernt. Der Bach Hrabovec mündet im Ort in die Topľa.

Geschichte

Kirche im Ort

Hlinné wurde zum ersten Mal 1333 schriftlich erwähnt. Eine Mühle entstand im 15. Jahrhundert, wahrscheinlich auch eine Kirche und der Ort gehörte zum Herrschaftsgebiet der Burg Čičava. 1828 sind 77 Häuser und 593 Einwohner verzeichnet und war ein landwirtschaftliches Dorf.

Bevölkerung

Weitere Informationen Jahr, Anzahl der Personen ...
Bevölkerungsstatistik (10-Jahreszeiträume)[3]
Jahr1995200520152025
Anzahl der Personen1474166118261929
Unterschied +12,68 % +9,93 % +5,64 %
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Weitere Informationen Jahr, Anzahl der Personen ...
Bevölkerungsstatistik
(2-Jahreszeitraum)[3]
Jahr20242025
Anzahl der Personen19171929
Unterschied+0,62 %
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Ergebnisse nach der Volkszählung 2001 (1548 Einwohner):

Nach Ethnie:

  • 77,78 % Slowaken
  • 21,51 % Roma
  • 0,39 % Tschechen

Nach Konfession:

  • 56,78 % griechisch-katholisch
  • 29,52 % römisch-katholisch
  • 8,91 % evangelisch

Bauwerke

  • griechisch-katholische Kirche im barock-klassizistischen Stil Himmelfahrt Mariä aus dem Jahr 1794
  • römisch-katholische Kirche des Erzmärtyrers Stephanus aus dem Jahr 1940
  • evangelische Kirche aus dem Jahr 2001, an der Stelle eines Holzglockenturms erbaut

Einzelnachweise

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