Horst Küblböck
österreichischer Posaunist und Hochschullehrer
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Horst Küblböck (* 1939; † August 2026) war ein österreichischer Posaunist und Universitätsprofessor.
Bei der Gründung des Instituts für Jazz der Kunstuni Graz zum Jahr 1965 war Küblböck mit Tuba und Bassposaune Mitglied des Institutsensembles.[1]
Ab 1969 besetzte er bei den Wiener Symphonikern die dritte Posaune.[2] Er wirkte mehrfach beim Clemencic Consort mit.[3]
Von 1982 bis 2001 war er Universitätsprofessor für Posaune an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Zu seinen Schülern zählten u. a. Otmar Gaiswinkler,[4] Norbert Salvenmoser,[5] Gerhard Füßl, Bernhard Holl, Sebastian Fuchsberger und Tibor Nemeth.[6]
Sein Sohn Dietmar Küblböck ist ebenfalls Professor für Posaune. Küblböck verstarb im August 2026.[7]