Horst Mäder

österreichischer Hochschullehrer From Wikipedia, the free encyclopedia

Horst Mäder (* 1939 in Wien) ist ein österreichischer Offizier (Brigadier i. R.), Jurist und Publizist.

Leben

Mäder leistete nach der Matura Wehrdienst im österreichischen Bundesheer; er absolvierte die Theresianische Militärakademie (TherMilAk) in Wiener Neustadt. Von 1962 bis 1972 diente er als Offizier der Panzertruppe. 1972/73 war er Teil der UN-Truppe. Von 1973 bis 1975 wurde er als Lehroffizier an der TherMilAk verwendet; er übernahm als Jahrgangskommandeur den 36-köpfigen Jahrgang „Andreas Hofer“, der 1976 ausgemustert wurde[1].

Von 1975 bis 1979 studierte er nebenberuflich Rechtswissenschaften (Jus) und wurde zum Dr. iur. promoviert. 1981 wurde er Chefredakteur der Zeitschrift für Ausbildung, Führung und Einsatz im Österreichischen Bundesheer Truppendienst.[2] Bis 2002 war er Leiter der Abteilung Truppendienst im Bundesministerium für Landesverteidigung in Wien.

Von 1999 bis 2003 war er 1. Vizepräsident der European Military Press Association.[3] 2012 wurde er Mitglied der Offiziersgesellschaft Niederösterreich.[4] Außerdem ist er Mitglied des Vereins Freunde der Landesverteidigungsakademie.[5]

Seit 2013 ist er freiberuflich tätig. Er schreibt u. a. Gastkommentare bei der Tageszeitung Kurier.

Positionen

Bei der Reform des Bundesheeres tritt er für das Programm der ZILK-Kommission ein.[6]

Auszeichnungen

Einzelnachweise

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