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Hubert Kreuz

deutscher Fernsehfilmregisseur From Wikipedia, the free encyclopedia

Hubert Kreuz (* um 1925; † nach 1989) war ein deutscher Fernsehfilmregisseur.

Leben und Wirken

Hubert Kreuz studierte 1958 Regie an der Hochschule für Filmkunst in Potsdam-Babelsberg.[1] Ab 1961 war er als Regieassistent beim Deutschen Fernsehfunk tätig. Ab 1963 führte er die Fernsehregie bei mehreren Theateraufzeichnungen, danach Regie bei Spielfilmen. Ab 1972 drehte er Kinderfilme, ab 1980 auch drei Folgen der Kammerspielreihe Schauspielereien für Erwachsene und 1989 eine Folge von Der Staatsanwalt hat das Wort.

1990 endeten seine filmischen Aktivitäten.

Filmografie

Regie

Hubert Kreuz führte Regie in über zwanzig Fernsehfilmen.

  • 1963 Man spielt nicht mit der Liebe (Bildregie)
  • 1963 Büchner (Regie)[2]
  • 1964 Ein unbeschriebenes Blatt (Regie)
  • 1965 Am besten die Wahrheit (Regie)
  • 1965 Die Rundköpfe und die Spitzköpfe (Bildregie)
  • 1965 Die Ausnahme und die Regel (Bildregie)
  • 1966 Die Tage der Commune (Bildregie)
  • 1968 Die verkaufte Braut
  • 1969 Genosse Vater
  • 1971 Die Pulverprobe
  • 1972 Joshua (Literaturverfilmung)
  • 1972 Ein unheimliches Glück[3]
  • 1972 Das Geheimnis der Jagdhütte
  • 1973 Die Nacht der Barrikaden
  • 1974 Fürstenkind und Bauernjunge
  • 1974 Die goldene Kuh[4]
  • 1975 Menschenskind, Nikolka
  • 1975 Das Märchen vom Soldaten und der Schlange (Theateraufzeichnung)[5]
  • 1976 Das Untier von Samarkand[6]
  • 1977 Der Stein des Glücks
  • 1977 Der verschwundene Fluß
  • 1978 Unser Drache Kasimir
  • 1979 Der Teufel hat ein Loch im Schuh (über Lessing)
  • 1980 Die Reise von Neukuckow nach Nowosibirsk
  • 1980 Engelsexisch[7]
  • 1981 Alfonsos Rückkehr (Literaturverfilmung)[8]
  • 1981 Auf ein Neues (Schauspielereien)
  • 1983 Verloren und wiedergefunden (Schauspielereien)
  • 1984 Ach, Dornen hat die Liebe (Schauspielereien)[9]
  • 1985 Händel aus Halle
  • 1986 Interview mit einem König. Friedrich II. von Preußen[10]
  • 1987 Gold für den König (Kinderfilm über Johann Gottfried Böttcher)
  • 1989 Der Staatsanwalt hat das Wort: Geisterfahrer
Regieassistenz

Literatur

  • Deutsches Rundfunkarchiv (Bearb.): Fernsehen für Kinder. Ein Bestandsverzeichnis. Berlin 1995. S. 276, mit Filmografie,
  • Achim Klünder (Bearb.): Lexikon der Fernsehspiele 1978–1987. Band I–III. K. G. Saur, München 1991 (Auszüge), mit den Filmen aus dieser Zeit,
  • Klaus M. Schmidt, Ingrid Schmidt: Lexikon Literaturverfilmungen. 2. Auflage. Metzler, Stuttgart 2000. S. 588, mit vier Filmen,

Einzelnachweise

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