Hugo Bros
deutscher Politiker (CDU), MdL
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Leben und Beruf
Hugo Bros, Sohn eines Lehrers[1], studierte Rechtswissenschaften und war nach seinem Abschluss im Oktober 1929 zunächst Gerichtsreferendar, später als Rechtsanwalt und nach dem Zweiten Weltkrieg als Notar tätig.[1]
1933 trat er dem NSRB bei. Am 15. Januar 1948 erfolgte die Einstellung des Säuberungsverfahrens durch den Untersuchungsausschuss Worms-Stadt.
Politik
Bros, der evangelischer Konfession war, gehörte vor 1933 der DDP an. Nach dem Krieg trat er der CDP bzw. CDU bei.
1946/47 war er Mitglied der Beratenden Landesversammlung des Landes Rheinland-Pfalz. Dort war er Vorsitzender des Geschäftsordnungsausschusses.
Von 1948 bis 1949 war er Mitglied des Stadtrats der Stadt Worms. Anfang 1948 war er wester Vorsitzender des Ortsvorstands der CDU Worms.[1]
Nach 1949 trat Bros politisch nicht mehr in Erscheinung.[1]
Literatur
- Der Präsident des Landtags Rheinland-Pfalz (Hrsg.): Die Stellvertreter des freien Volkes: Die Abgeordneten der Beratenden Landesversammlung und des Landtags Rheinland-Pfalz von 1946 bis 2015, 2016, ISBN 3-658-04751-8, S. 98–99.
- Hans-Peter Hexemer: 60 Jahre Israel – zwischen Existenzrecht und Existenzbedrohung : Vortragsveranstaltung im Landtag Rheinland-Pfalz am 5. Mai 2008, S. 65.
Weblinks
- Hugo Bros in der Rheinland-Pfälzischen Personendatenbank, abgerufen am 26. April 2026.