Humint (Film)
südkoreanischer Spionagefilm aus dem Jahr 2026
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Humint (koreanischer Originaltitel: 휴민트) ist ein südkoreanischer Spionagefilm aus dem Jahr 2026.[1] Das Drehbuch stammt von Ryoo Seung-wan, der auch Regie führte.[2] Die Premiere des Films fand am 11. Februar 2026 in den südkoreanischen Kinos statt.[3] Im deutschsprachigen Raum erfolgte die Erstveröffentlichung des Films am 31. März 2026 auf Netflix.[4]
| Film | |
| Titel | Humint |
|---|---|
| Originaltitel | 휴민트 |
| Transkription | Hyu-min-teu |
| Produktionsland | |
| Originalsprache | Koreanisch |
| Genre | |
| Erscheinungsjahr | 2026 |
| Länge | 121 Minuten |
| Altersempfehlung | ab 16 |
| Produktionsunternehmen | Filmmaker R&K |
| Stab | |
| Regie | Ryoo Seung-wan |
| Drehbuch | Ryoo Seung-wan |
| Musik | Cho Young-wuk |
| Kamera | Yang Hyun-suk |
| Schnitt | Bae Yeon-tae |
| → Besetzung und Synchronisation | |
Handlung
In Wladiwostok kreuzen sich die Wege mehrerer Akteure, die aus unterschiedlichen Gründen in der Grenzregion zwischen Russland und Nordkorea operieren. Der südkoreanische Geheimdienstagent Zo verfolgt die Spur eines internationalen Verbrechersyndikats, das in Drogengeschäfte und andere illegale Aktivitäten verwickelt ist. Die Hinweise eines getöteten Informanten führen ihn in die Hafenstadt, wo er versucht, eine neue Quelle aufzuspüren.
Zeitgleich wird der nordkoreanische Staatssicherheitsbeamte Park Geon entsandt, um das Verschwinden mehrerer Personen und eine Sicherheitslücke in der Region zu untersuchen. Seine Nachforschungen deuten darauf hin, dass der nordkoreanische Generalkonsul Hwang Chi-sung in die Vorgänge verstrickt ist und eigene Interessen verfolgt, die mit seiner offiziellen Mission kollidieren.
Im Zentrum der verdeckten Operationen steht Chae Seon-hwa, eine Angestellte in einem nordkoreanischen Restaurant. Sowohl Zo als auch Park versuchen, sie für ihre Zwecke zu gewinnen. Dadurch gerät sie zwischen die Fronten konkurrierender Geheimdienste und wird zur Schlüsselfigur in einem gefährlichen Spiel aus Manipulation, Misstrauen und verdeckten Allianzen.
Während sich die Situation zunehmend zuspitzt, verschwimmen die Grenzen zwischen Freund und Feind. Verborgene Motive, persönliche Interessen und eskalierende Konflikte treiben alle Beteiligten in eine Spirale aus Risiko und Verrat, in der jede Entscheidung unumkehrbare Konsequenzen nach sich zieht.
Besetzung und Synchronisation
Die deutschsprachige Synchronisation entstand nach dem Dialogbuch sowie unter der Dialogregie von Victoria Sturm durch die Synchronfirma VSI Synchron in Berlin.[5]
| Rolle | Schauspieler | Synchronsprecher[5] |
|---|---|---|
| Agent Zo | Zo In-sung | Tobias Nath |
| Park Geon | Park Jeong-min | Ricardo Richter |
| Hwang Chi-sung | Park Hae-joon | Alexander Doering |
| Chae Seon-hwa | Shin Se-kyung | Giuliana Jakobeit |
| Geum Tae-hyuk | Lee Shin-ki | Rainer Fritzsche |
| Kim Soo-rin | Joo Bo-bi | Victoria Sturm |
| Alexei | Robert Maaser | Armin Schlagwein |
| Agentin Im | Jung Eugene | Anna Grisebach |
| Direktor Jung | Jang Hyun-sung | Frank Röth |
| Managerin im Arirang | Park Myung-shin | Heike Schroetter |
| Schmuggler | Matthias Deutelmoser |