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Hélène (Film)

Film von Jean Benoit-Lévy (1936) From Wikipedia, the free encyclopedia

Hélène ist ein französischer Spielfilm von Jean Benoît-Lévy aus dem Jahr 1936. Er basiert auf dem Erfolgsroman Stud. chem. Helene Willfüer der österreichischen Schriftstellerin Vicki Baum aus dem Jahr 1928.

TitelHélène
ProduktionslandFrankreich
OriginalspracheFranzösisch
Erscheinungsjahr1936
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Hélène
Produktionsland Frankreich
Originalsprache Französisch
Erscheinungsjahr 1936
Länge 109 Minuten
Stab
Regie Jean Benoît-Lévy
Drehbuch Jean Benoît-Lévy,
Marie Epstein
Produktion Jean Benoît-Lévy
Musik Marcel Lattès
Kamera Philippe Agostini,
Léonce-Henri Burel
Besetzung
  • Madeleine Renaud: Hélène Wilfur
  • Constant Rémy: Professor Ambroise
  • Jean-Louis Barrault: Pierre Régnier
  • Héléna Manson: Valérie
  • Odette Joyeux: Françoise
  • Robert Le Vigan: Dr. Régnier
  • Georges Bever: Laborgehilfe
  • Jeanne Helbling: Yvonne Ambroise
  • Blanche Peyrens: Doktorin
  • Greta Buelens: Totoche
  • Marguerite Daulboys: Witwe
  • René Dary: Marcel
  • Maurice Baquet: „Durant tout court“
  • Paul Escoffier: Richter
  • Armand Lurville: Dekan
  • Tsugondo Maki: japanischer Student
  • Roger Toziny: Buchhändler
  • Juozas Miltinis: Russe
  • Gaby Andreu
  • Gilberte Géniat
  • Pierre-Louis
  • Pierre Sarda
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Handlung

Die talentierte Medizinstudentin Hélène Wilfur liebt ihren Kommilitonen Regnier. Dieser wollte eigentlich lieber Musiker werden, studiert aber auf Druck des Vaters Medizin. Aus Verzweiflung tötet er sich später. Hélène beendet ihr Studium und wendet sich Professor Amboise zu.

Hintergrund

Die Handlung des ursprünglichen Romans wird im Film auf die tragische Liebesgeschichte zwischen Hélène und Regnier und dessen Selbstmord reduziert sowie auf die Beziehung zu Professor Amboise.[1] Für das Szenenbild war der Filmarchitekt Lucien Carré zuständig.

Der Film wurde am 17. Oktober 1936 in Frankreich uraufgeführt.

Einzelnachweise

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