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IBSF-Snookerweltmeisterschaft 2025

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Die IBSF-Snookerweltmeisterschaft 2025 war ein von Snookerturnier, das vom 3. bis 13. November in Katar ausgetragen wurde. Die Amateurweltmeisterschaft der International Billiards & Snooker Federation fand in der Verbandsakademie des katarischen Verbands QBSF in der Hauptstadt Doha statt.[1] Obwohl er sich als Vizeeuropameister früher im Jahr bereits für die Profitour qualifiziert hatte, war der 14-jährige Pole Michał Szubarczyk startberechtigt. Er gewann den Titel mit 5:2 gegen den Titelträger von 2023 Ali Al Obaidli aus Katar. Er war der zweitjüngste Sieger nach Yan Bingtao, der bei seinem Sieg 2014 knapp einen Monat jünger gewesen war.[2]

Schnelle Fakten
IBSF-Snookerweltmeisterschaft 2025
Turnierart: Meisterschaft
Austragungsort:QBSF Academy, Doha, Katar
Eröffnung:3. November 2025
Endspiel:13. November 2025
Sieger: Polen Michał Szubarczyk
Finalist: Katar Ali Al Obaidli
Höchstes Break: 135 (China Volksrepublik Deng Haohui)
2024
 
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Preisgeld

Das Antrittsgeld von 150 US$ blieb unverändert. Das ausgezahlte Preisgeld erhöhte sich aber um 5000 $ auf 25.000 $. Geld bekamen Spieler, die mindestens das Viertelfinale erreichten.[1]

Weitere Informationen Preisgeld ...
Preisgeld[1]
Sieger10.000 $
Finalist5.000 $
Halbfinalist2.500 $
Viertelfinalist1.000 $
Höchstes Break1.000 $
Insgesamt25.000 $
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Qualifikation

Wie im Vorjahr gab es wieder zwei Qualifikationsphasen. 32 Spieler waren nach verschiedenen Kriterien (Abschneiden bei IBSF- bzw. Kontinentalmeisterschaften, Wildcards) für die Gruppenphase qualifiziert. Dazu konnte jeder nationale Verband einen oder zwei Spieler nominieren. Diese Spieler trugen eine Vorrunde mit Ausscheidungsspielen aus, bei der 16 Spieler übrig blieben. Diese 48 Spieler trugen eine Gruppenrunde mit 12 Gruppen zu je 4 Spielern aus. In jeder Gruppe wurden die Platzierungen im Modus Jeder-gegen-Jeden ausgespielt, die beiden besten Spieler zogen ins Hauptturnier ein.[1]

Finalrunde

24 Teilnehmer traten in der Finalrunde an. Die 8 topgesetzten Spieler waren für das Achtelfinale gesetzt, die übrigen 16 Spieler traten in Runde 1 gegeneinander an. Gespielt wurde im K.-o.-Modus, um den Turniersieger zu ermitteln.[3][4]

Turnierbaum

Erste Runde
Best of 7 Frames
Achtelfinale
Best of 7 Frames
Viertelfinale
Best of 7 Frames
Halbfinale
Best of 9 Frames
Finale
Best of 9 Frames
17 China Volksrepublik Deng Haohui 4 1 HongkongHongkong Nansen Wan 3
16 Indien Pankaj Advani 1 17 China Volksrepublik Deng Haohui 4
17 China Volksrepublik Deng Haohui 1
9 FrankreichFrankreich Nicolas Mortreux 4
9 FrankreichFrankreich Nicolas Mortreux 4 9 FrankreichFrankreich Nicolas Mortreux 4
24 Iran Hamed Zarehdoost 3 8 Vereinigte Arabische Emirate Mohamed Shehab 2
9 FrankreichFrankreich Nicolas Mortreux 1
5 Polen Michał Szubarczyk 5
21 AustralienAustralien Hassan Kerde 3 5 Polen Michał Szubarczyk 4
12 Indien Hussain Khan 4 12 Indien Hussain Khan 0
5 Polen Michał Szubarczyk 4
4 Pakistan Muhammad Asif 3
13 Iran Amir Sarkhosh 4 13 Iran Amir Sarkhosh 2
20 DeutschlandDeutschland Simon Lichtenberg 1 4 Pakistan Muhammad Asif 4
5 Polen Michał Szubarczyk 5
3 Katar Ali Al Obaidli 2
19 Singapur Chan Keng Kwang 4 3 Katar Ali Al Obaidli 4
14 Pakistan Sahid Aftab 3 19 Singapur Chan Keng Kwang 3
3 Katar Ali Al Obaidli 4
22 DeutschlandDeutschland Richard Wienold 0
11 HongkongHongkong Chang Yu Kiu 3 22 DeutschlandDeutschland Richard Wienold 4
22 DeutschlandDeutschland Richard Wienold 4 6 Iran Ali Gharahgozlou 2
3 Katar Ali Al Obaidli 5
2 EnglandEngland Harvey Chandler 2
23 China Volksrepublik Liang Xiaolong 2 7 Pakistan Asjad Iqbal 4
10 HongkongHongkong Chau Hon Man 4 10 HongkongHongkong Chau Hon Man 1
7 Pakistan Asjad Iqbal 1
2 EnglandEngland Harvey Chandler 4
15 HongkongHongkong Tam Yun Fung 2 18 Irak Alijalil Ali 3
18 Irak Alijalil Ali 4 2 EnglandEngland Harvey Chandler 4

Finale

Finale: Best of 9 Frames
Schiedsrichter/in: Palastina Munther Awartani
QBSF Academy, Doha, Katar, 13. November 2025[5]
Michał Szubarczyk Polen 5:2 Katar Ali Al Obaidli
39:58, 77:17 (71), 67:41 (51), 67:11 (53), 77:52, 40:63, 84:1 (76)
76 Höchstes Break
Century-Breaks
4 50+-Breaks

Century-Breaks

Während des Turniers spielten 14 Spieler insgesamt 18 Century-Breaks, 8 davon in der Qualifikation. Das mit 135 Punkten höchste Break erzielte der Chinese Deng Haohui. Ihm gelangen auch die meisten Centurys: Dreimal übertraf er die 100-Punkte-Marke.[6][7][8]

Qualifikation

Die hochgestellte Zahl gibt an, in welchem Teil der Qualifikation das jeweilige Break gespielt wurde.

China Volksrepublik Deng Haohui1251, 1061
Iran Hamed Zarehdoost1212
Malaysia Thor Chuan Leong1201, 1101
Pakistan Muhammad Sajjad1141
Indien Dhvaj Haria1081
Pakistan Shahid Aftab1141

Finalrunde

China Volksrepublik Deng Haohui135
Iran Amir Sarkhosh134
Polen Michał Szubarczyk131, 100
Bahrain Habib Sabah117
DeutschlandDeutschland Richard Wienold115
Indien Brijesh Damani113
Iran Ali Gharahgozlou112
EnglandEngland Harvey Chandler102
HongkongHongkong Tam Yun Fung100

Quellen

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