ICON-SCM

deutscher Softwarehersteller From Wikipedia, the free encyclopedia

ICON-SCM ist ein Softwarehersteller und Lösungsanbieter mit Sitz in Karlsruhe und San Jose (Kalifornien). Das Unternehmen wurde 1992 von Michael Keppler und Kurt Mannchen in Karlsruhe gegründet.

Schnelle Fakten
ICON-SCM
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1992
Sitz Karlsruhe, Deutschland
Leitung Michael Keppler, Kurt Mannchen, Jan Aggerbeck (CEO ICON Inc.)[1][2]
Branche Softwareentwicklung
Website www.e2open.com/de
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Der Schwerpunkt liegt auf integrierten Supply-Chain-Planning-, Collaboration- und Liability-Management-Lösungen. Diese decken viele Supply Chain Planungs-Prozesse wie etwa Sales and Operations Planning, Demand Planning, Supply Chain Visibility und Liability Planning ab und sind insbesondere auf effiziente und kostengünstige Verfahren (Best Practice) in der Hightech-Industrie abgestimmt.[3][4][5] Kernteile der Planungslösung sind seit 2010 patentrechtlich geschützt (Patent US7974720.).

Zu den Anwendern gehören unter anderem Hewlett-Packard, Western Digital, Honeywell, Sanmina-SCI, Foxconn, Microsoft, RadiSys sowie seit 2012 auch Canon.[6][7][8][9][10][11]

Bei der Verleihung des Supply Chain Innovation Awards 2009 während der jährlichen Konferenz des Council of Supply Chain Management Professionals (CSCMP) in Chicago wurden ICON-SCM und Tellabs im September 2009 mit dem weltweit zweiten Platz für seine Lösung A Framework for Success: Improving the Efficiency of Outsourced Manufacturing Operations ausgezeichnet. Die Fallstudie beschreibt die Problemstellung und Lösungsstrategie, die im Rahmen eines gemeinsamen Implementierungsprojekts umgesetzt wurde.[12][13]

Seit November 2010 wurden ICON-Lösungen auch durch SAP unter der Bezeichnung „SAP® Supply Chain Response Management by ICON-SCM“ vertrieben.[14][15]

Ende Juli 2013 wurde ICON-SCM von dem amerikanischen Unternehmen E2open übernommen und daher in E2open AG umbenannt.

Einzelnachweise

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