I Do Not Want What I Haven’t Got

Album von Sinéad O’Connor From Wikipedia, the free encyclopedia

I Do Not Want What I Haven’t Got ist das zweite Musikalbum der irischen Sängerin Sinéad O’Connor. Es wurde im März 1990 bei Chrysalis Records veröffentlicht. Das von Kritikern gelobte Album enthält ihren größten Hit Nothing Compares 2 U und entwickelte sich zu einem der weltweit meistverkauften Alben des Jahres. Es erreichte in zahlreichen Ländern Nummer-eins-Platzierungen, unter anderem in den USA, Kanada, in Großbritannien und Deutschland.

Veröffent-
lichung

12. März 1990

Aufnahme

1989

Format(e)

CD, MC, LP

Schnelle Fakten Studioalbum von Sinéad O’Connor, Veröffent-lichung ...
I Do Not Want What I Haven’t Got
Studioalbum von Sinéad O’Connor

Veröffent-
lichung

12. März 1990

Aufnahme

1989

Label(s)

Ensign / Chrysalis

Format(e)

CD, MC, LP

Genre(s)

Alternative Rock, Pop-Rock

Titel (Anzahl)

10

Länge

51:09

Besetzung

Produktion

Studio(s)

S.T.S, Dublin, (Irland)

Chronologie
The Lion and the Cobra
(1987)
I Do Not Want What I Haven’t Got Am I Not Your Girl?
(1992)
Singleauskopplungen
1989 Jump in the River
1990 Nothing Compares 2 U
1990 The Emperor’s New Clothes
1990 Three Babies
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Songs

Das erste Lied des Albums, Feel So Different, beginnt mit The Serenity Prayer von Reinhold Niebuhr. Die zweite Singleauskopplung Emperor’s New Clothes wurde nur ein mäßiger Verkaufserfolg, erreichte aber unter anderem die Spitze der amerikanischen Modern-Rock-Charts. Jump in the River wurde ursprünglich als Single aus dem Soundtrack zum Film Married to the Mob veröffentlicht.

Auf dem Album ist auch O’Connors eigene Interpretation von I Am Stretched on Your Grave, einem Gedicht aus dem 17. Jahrhundert enthalten. Das ursprünglich in Gälisch geschriebene Gedicht wurde von Philip King ins Englische übersetzt. O’Connor ließ sich für den Song vom Kabbala-Lehrer Warren Kenton inspirieren: „Special thanks to Selina Marshall + Warren Kenton for showing me that all I'd need was inside me.“

Rezeption

Das Album war bei den Grammy Awards 1991 in vier Kategorien nominiert und gewann die Auszeichnung für die Best Alternative Music Performance. O’Connor nahm ihre Grammy-Auszeichnung nicht an.[1]

2003 platzierte sich das Album auf Platz 406 von Rolling Stones Liste der 500 besten Alben aller Zeiten.[2] In der aktualisierten Liste von 2023 befindet es sich auf Platz 457.[3]

Bis heute hat sich das Album weltweit über vier Millionen Mal verkauft. 2009 veröffentlichte O’Connor eine Deluxe-Edition des Albums mit neuen Titeln und unveröffentlichten Liedern.

Titelliste

Weitere Informationen #, Titel ...
Titel auf dem Originalalbum 1990 und auf der ersten CD der Deluxe Edition 2009
# Titel Text Länge
1. Feel So Different O’Connor 6:47
2. I Am Stretched on Your Grave Anonymous, King 5:33
3. Three Babies O’Connor 4:47
4. The Emperor’s New Clothes O’Connor 5:16
5. Black Boys on Mopeds O’Connor 3:53
6. Nothing Compares 2 U Prince 5:10
7. Jump in the River O’Connor, Pirroni 4:12
8. You Cause as Much Sorrow O’Connor 5:04
9. The Last Day of Our Acquaintance O’Connor 4:40
10. I Do Not Want What I Haven’t Got O’Connor 5:47
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Weitere Informationen #, Titel ...
Titel auf der zweiten CD der Deluxe Edition 2009
# Titel Text Länge
1. Night Nurse Gregory Isaacs, Sylvester Weise 4:54
2. My Special Child O’Connor 4:48
3. Damn Your Eyes B. Wyrick, S. Bogard 4:46
4. Silent Night (lange Version) Traditional 4:45
5. You Do Something to Me Cole Porter 3:53
6. Mind Games John Lennon 5:26
7. What Do You Want O’Connor 2:58
8. I Am Stretched on Your Grave (Apple Brightness Mix) O’Connor 5:38
9. Troy (Live-Aufnahme aus London) O’Connor 6:41
10. I Want Your (Hands on Me) (Live im Hammersmith Odeon) O’Connor, Clowes, Reynolds, Rob Dean, Spike Hollifield 3:53
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Kommerzieller Erfolg

Chartplatzierungen

Weitere Informationen ChartsChart­plat­zie­rungen, Höchst­platzie­rung ...
Chartplatzierungen
ChartsChart­plat­zie­rungenHöchst­platzie­rungWo­chen
 Deutschland (GfK)[4]1 (43 Wo.)43
 Österreich (Ö3)[4]1 (29 Wo.)29
 Schweiz (IFPI)[4]1 (34 Wo.)34
 Vereinigte Staaten (Billboard)[4]1 (52 Wo.)52
 Vereinigtes Königreich (OCC)[4]1 (50 Wo.)50
Jahrescharts
ChartsJahres­charts (1990)Platzie­rung
 Deutschland (GfK)[5]2
 Österreich (Ö3)[6]3
 Schweiz (IFPI)[7]6
 Vereinigte Staaten (Billboard)[8]19
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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Weitere Informationen Land/Region, Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe) ...
Land/Region Aus­zeich­nung­en für Mu­sik­ver­käu­fe
(Land/Region, Aus­zeich­nung, Ver­käu­fe)
Ver­käu­fe
 Australien (ARIA)[9] Platin70.000
 Deutschland (BVMI)[10] Platin500.000
 Frankreich (SNEP)[11] Platin300.000
 Kanada (MC)[12]  Platin500.000
 Neuseeland (RMNZ)[13]  Platin60.000
 Niederlande (NVPI)[14] Platin100.000
 Österreich (IFPI)[15] Gold25.000
 Schweiz (IFPI)[16] Gold25.000
 Spanien (Promusicae)[17] Platin100.000
 Vereinigte Staaten (RIAA)[18]  Platin2.000.000
 Vereinigtes Königreich (BPI)[19]  Platin600.000
Insgesamt 2× Gold
17× Platin
4.330.000
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Mitwirkende

Einzelnachweise

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