Ich bin Dagobert

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Ich bin Dagobert ist eine deutsche sechsteilige Miniserie, die ab dem 2. Oktober 2024 auf RTL+ veröffentlicht wurde. Sie ist inspiriert von den realen Ereignissen rund um den Erpresser Arno Funke, der 1988 und dann in den frühen 1990er Jahren unter dem Pseudonym „Dagobert“ bekannt wurde.

TitelIch bin Dagobert
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Episoden6 in 1 Staffel
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Fernsehserie
Titel Ich bin Dagobert
Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Episoden 6 in 1 Staffel
Stab
Regie Hannu Salonen
Drehbuch Ronny Schalk
Musik Michael Klaukien
Kamera Felix Cramer
Besetzung
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Handlung

Berlin, Ende der 1980er-Jahre: Der arbeitslose Grafiker Arno Funke lebt ein unscheinbares Leben, während er heimlich eine spektakuläre Serie von Erpressungen plant. Unter dem Decknamen Dagobert fordert er Lösegeld von Karstadt und versetzt Polizei und Öffentlichkeit mit ausgeklügelten Geldübergaben und technischen Tricks in Aufruhr.

Hintergrund

Die Serie wurde vom 17. Mai 2022 bis zum 31. August 2022 an 65 Drehtagen in Köln, Berlin und Kroatien gedreht.[1]

Episodenliste

Weitere Informationen Nr., Original­titel ...
Nr. Original­titel
1 Wer bin ich?
2 Die dunkle Seite der Sonne
3 Ein gemachter Ganove
4 Was man nicht denkt, existiert nicht
5 Dagomanie
6 Aus dem Labyrinth
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Rezeption

Kritiken

„Dank der cleveren Kombination aus Fakten und Fiktion bilden die sechs Folgen eine kurzweilige Mischung aus Komödie und Drama. Die Szenen mit den immer wieder scheiternden Geldübergaben sind die reinste Farce, und wenn ein Vertreter […] der ‚Donaldisten‘ die Polizei überzeugen will, ‚Dagobert‘ sei einer der Ihren, ist das pure Satire. Dank der Umsetzung durch Salonen und Kameramann Felix Cramer wirkt ‚Ich bin Dagobert‘ ohnehin wie eine jener Gaunerkomödien im Stil von ‚Ocean’s Eleven‘, in denen sympathische Kriminelle ein großes Ding drehen.“

Tilmann P. Gangloff: tittelbach.tv[2]

Auszeichnungen

Der Film gewann den Deutschen Fernsehpreis 2025 in der Kategorie Beste Ausstattung Fiktion. Der Preis wurde an Anke Winckler (Kostüm) und Julian Augustin (Szenenbild) überreicht. Zusätzlich waren Friedrich Mücke in der Kategorie Bester Schauspieler und Felix Cramer in der Kategorie Beste Kamera Fiktion nominiert.

Beim Deutschen FernsehKrimi-Festival 2025 waren Hannu Salonen (Regie) und Ronny Schalk (Drehbuch) für im Wettbewerb Krimiserie des Jahres für den Deutschen Fernsehkrimipreis nominiert.[3]

Einzelnachweise

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