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Ink (2026)

Film von Danny Boyle (2026) From Wikipedia, the free encyclopedia

Ink (englisch Druckerschwärze, auch INK geschrieben) ist ein Spielfilm von Danny Boyle aus dem Jahr 2026. Das biografische Drama basiert auf dem gleichnamigen Theaterstück von James Graham und schildert den Aufstieg der britischen Boulevardzeitung The Sun ab Ende der 1960er-Jahre. Die Hauptrollen des Zeitungsredakteurs Larry Lamb und des Medienunternehmers Rupert Murdoch übernahmen Jack O’Connell und Guy Pearce. Die internationale Koproduktion zwischen dem Vereinigten Königreich, Frankreich und den USA wurde als Eröffnungsfilm der Internationalen Filmfestspiele von Venedig ausgewählt. Der deutsche Kinostart ist für Ende Februar 2027 angekündigt.

TitelInk
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2026
Schnelle Fakten Titel, Produktionsland ...
Film
Titel Ink
Produktionsland Vereinigtes Königreich, Frankreich, USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2026
Länge 116 Minuten
Stab
Regie Danny Boyle
Drehbuch James Graham
Produktion Danny Boyle, Tessa Ross, Michael Ellenberg, Tracey Seaward
Musik Daniel Pemberton
Kamera Alwin H. Küchler
Schnitt Fin Oates
Besetzung
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Handlung

Im Jahr 1969 lancieren der britische Redakteur Larry Lamb und der australische Medienunternehmer Rupert Murdoch das neuartige Boulevardblatt The Sun. Entgegen aller Erwartungen wird es zu einer der einflussreichsten und auflagenstärksten Tageszeitungen des Vereinigten Königreichs und der Welt.[1]

Hintergrund

Mit Ink realisierte Danny Boyle seinen 15. Spielfilm als Regisseur. Das Drehbuch verfasste der britische Dramatiker James Graham basierend auf seinem gleichnamigen Theaterstück aus dem Jahr 2017. Die Regie übernahm seinerzeit Rupert Goold, während Richard Coyle als Larry Lamb und Bertie Carvel als Rupert Murdoch zu sehen waren. Carvel gewann für seine Darstellung 2018 den Laurence Olivier Award als Bester Nebendarsteller.[2] Ein Jahr später wurde Ink an den New Yorker Broadway verlegt. Diesmal war neben Carvel Jonny Lee Miller als Lamb-Darsteller zu sehen. Bei den Tony Awards 2019 war Carvel ebenfalls als Bester Nebendarsteller erfolgreich.[3]

Für Boyle war Ink die erste Zusammenarbeit mit dem Dramatiker James Graham, dem Produzenten Michael Ellenberg, dem Komponisten Daniel Pemberton, dem Editor Fin Oates sowie den Schauspielern Guy Pearce, Claire Foy und Brian Gleeson. Erneut arbeitete er dagegen mit der Produzentin Tracey Seaward (zum vierten Mal), dem Kameramann Alwin H. Küchler (zum dritten Mal), der Produzentin Tessa Ross und Hauptdarsteller Jack O’Connell (jeweils zum zweiten Mal) zusammen.

Der Film wurde von den Unternehmen Studiocanal, Media Res und House Productions produziert.[1]

Veröffentlichung und Rezeption

Ink wurde als Eröffnungsfilm des am 2. September 2026 beginnenden 83. Filmfestivals von Venedig ausgewählt. Dort wurde das Werk in den Hauptwettbewerb aufgenommen.[1]

Auf der Website Metacritic erhielt Ink nach seiner Premiere in Venedig eine Bewertung von 79 von 100 möglichen Punkten, basierend auf mehr ein Dutzend ausgewerteten englischsprachigen Kritiken. Dies entspricht „allgemein positive“ („Generally Favorable“) Rezensionen.[4] Von den auf der Website Rotten Tomatoes aufgeführten über zwei Dutzend englischsprachigen Kritiken sind 85 Prozent positiv („fresh“).[5]

Für den nordamerikanischen Markt und Lateinamerika sicherte sich Netflix die Verleihrechte.[6] Der Streaminganbieter wird Ink am 11. Dezember 2026 in ausgewählten Kinos veröffentlichen. Ab 8. Januar 2027 soll der Film für amerikanische und lateinamerikanische Kunden im Streaminangebot von Netflix verfügbar sein.[7]

Im Vereinigten Königreich und Irland, Frankreich, Deutschland, Polen, den Benelux-Ländern, Australien und Neuseeland wird der Film von Studiocanal vertrieben.[8] Der deutsche Kinostart ist für den 25. Februar 2027 angekündigt.[7]

Auszeichnungen

Für Ink erhielt Danny Boyle seine erste Einladung in den Wettbewerb um den Goldenen Löwen, den Hauptpreis des Filmfestivals von Venedig.[1]

Weitere Informationen Festival, Kategorie ...
Festival Kategorie Resultat Person
Venedig (2026) Goldener Löwe – Bester Film Nominiert Danny Boyle
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Literatur

Einzelnachweise

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