Innerfahrafeld
Ortschaft im Bezirk Lilienfeld
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Innerfahrafeld ist eine Ortschaft und eine Katastralgemeinde der Marktgemeinde Hohenberg im Bezirk Lilienfeld in Niederösterreich mit 109 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2025).[1]
| Innerfahrafeld (Streusiedlung) Ortschaft Katastralgemeinde Innerfahrafeld | ||
|---|---|---|
| Basisdaten | ||
| Pol. Bezirk, Bundesland | Lilienfeld (LF), Niederösterreich | |
| Gerichtsbezirk | Lilienfeld | |
| Pol. Gemeinde | Hohenberg | |
| Koordinaten | 47° 56′ 8″ N, 15° 36′ 5″ O | |
| Höhe | 460 m ü. A. | |
| Einwohner der Ortschaft | 109 (1. Jän. 2025) | |
| Fläche d. KG | 26,17 km² (31. Dez. 2023) | |
| Statistische Kennzeichnung | ||
| Ortschaftskennziffer | 04409 | |
| Katastralgemeindenummer | 19309 | |
| Quelle: STAT: Ortsverzeichnis; BEV: GEONAM; NÖGIS | ||
Geografie
Die nördlich unterhalb von Hohenberg gelegene Streusiedlung, die aus den Weilern Großenbauer, Kälberhöfe und Schusterwirt, der Rotte Kandlhof sowie mehreren Einzellagen besteht, wird von der Unrechttraisen durchflossen. Die Ortslagen sind von der Hohenberger Straße über Nebenstraßen erreichbar. Am 1. April 2020 umfasste die Ortschaft 70 Adressen.[2]
Zur Katastralgemeinde zählt auch die Ortschaft Furthof im Süden.
Geschichte
Im Jahr 1822 wurde der Ort als Amt mit 30 Häusern genannt, das nach Hohenberg eingepfarrt war, wohin auch die Kinder eingeschult wurden. Die Herrschaft Lilienfeld besaß die Ortsobrigkeit, übte die Landgerichtsbarkeit aus hatte die Grundherrschaft inne. Die Konskription wurde von der Herrschaft Hohenberg besorgt.[3]
Laut Adressbuch von Österreich waren im Jahr 1938 in Innerfahrafeld ein Fleischer, zwei Gastwirte, ein Holzhändler, ein Müller, zwei Sägewerke und zahlreiche Landwirte ansässig.[4]
Literatur
- Anton Steinhauser: Administrativkarte von Niederösterreich. Blatt 87, Sektion Türnitz, 1:28.800, Hrsg: Verein für Landeskunde von Niederösterreich, in Kommission von Artaria & Co., Wien 1867–1882 (noel.gv.at [JPG; 7,3 MB]).
- Ortsverzeichnis 2001 Niederösterreich (PDF; 4,8 MB), Statistik Austria, Wien 2005, ISBN 3-902452-42-0, S. 183.
