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Ins Gelobte Land

Film von Mark Jonathan Harris (1997) From Wikipedia, the free encyclopedia

Ins Gelobte Land (Originaltitel: The Long Way Home, engl. für „Der lange Weg nach Hause“) ist ein US-amerikanischer Dokumentarfilm von Mark Jonathan Harris aus dem Jahr 1997. Der Film schildert die Not jüdischer Flüchtlinge nach dem Zweiten Weltkrieg, als Antisemitismus noch immer vorhanden war und Armut sich breit machte. Die Emigration in das Völkerbundsmandat für Palästina avancierte für viele zum Hoffnungsziel, jedoch landeten die Flüchtlinge wegen der britischen Einwanderungsgesetze meist in Camps in Britisch-Zypern. Aufgrund der Probleme wurde letztendlich der Staat Israel gegründet, wobei im Film insbesondere die Debatten im Weißen Haus zwischen jüdischen Palästinensern, Präsident Harry S. Truman und den Vereinten Nationen thematisiert werden.

TitelIns Gelobte Land
OriginaltitelThe Long Way Home
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Schnelle Fakten Titel, Originaltitel ...
Film
Titel Ins Gelobte Land
Originaltitel The Long Way Home
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1997
Länge 120 Minuten
Stab
Regie Mark Jonathan Harris
Produktion Richard Trank,
Marvin Hier
Musik Lee Holdridge
Kamera Don Lenzer
Schnitt Kate Amend
Besetzung
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Der Film wird aus dem Off von Morgan Freeman kommentiert. Zudem wirken als Sprecher Ed Asner, Sean Astin, Martin Landau, Miriam Margolyes, David Paymer, Nina Siemaszko, Helen Slater und Michael York mit.[1] Ins Gelobte Land gewann bei der Oscarverleihung 1998 den Oscar als bester Dokumentarfilm.[2]

Siehe auch

Einzelnachweise

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