Interessengemeinschaft Elektronische Medien

Schweizer Branchenverband für Elektronische Medien From Wikipedia, the free encyclopedia

Die Interessengemeinschaft Elektronische Medien (IGEM) ist ein Schweizer Branchenverband. Sie wurde 1998[2] in Zürich, Schweiz, als Verein gegründet. Über ihre 47 Mitgliedsfirmen deckt die IGEM die Wertschöpfungskette in den elektronischen Medien TV, Radio, Kino, Online, Video, Audio, Teletext und Digital Out-of-home ab: von Medien-Veranstaltern und Publishern über die Werbevermarktung und den Mediaagenturen auf der Nachfrageseite hin zu den Distributoren und den Forschungsfirmen.[3]

RechtsformVerein
Gründung1998 in Zürich
ZweckVielfalt und Transparenz der elektronische Medien
Schnelle Fakten Interessengemeinschaft Elektronische Medien (IGEM), Rechtsform ...
Interessengemeinschaft Elektronische Medien
(IGEM)
Logo
Rechtsform Verein
Gründung 1998 in Zürich
Sitz Zürich
Zweck Vielfalt und Transparenz der elektronische Medien
Präsident Stephan Küng, TWmedia
Vizepräsident(en) Alexander Duphorn, Goldbach Group
Geschäftsführerin Siri Fischer (seit 1. Juli 2017)[1]
Ehemalige Vorstände Jochen Witte, Roger Elsener, Christof Kaufmann, Nathalie Diethelm, Nils Schilling, Manfred Strobl, Axel Beckmann, Dominik Kaiser, Beatrice Kniel, René Plug, Milosz Lipski, Josi Bauer, Urs Rueb, Klaus Kappeler, Matthias Luchsinger
Mitglieder 47
Website www.igem.ch/
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Tätigkeit

Die IGEM setzt sich für die Vielfalt und Transparenz der elektronischen Medien in der Schweiz ein.[4]

Ein Grossteil der Schwerpunkte der IGEM liegen in der Forschung für alle elektronischen Medien. Im Fernsehen ist die IGEM beim TV-Planungstool der AGFS (Arbeitsgemeinschaft Fernsehwerbung Schweiz) beteiligt. Die IGEM ist in der Stiftung Werbestatistik engagiert, die jährlich die Netto-Werbeausgaben in allen Medien in der Schweiz erhebt und publiziert. Die IGEM ist für die TV-, Radio- und Online-Forschung in den wichtigsten Gremien der Mediapulse vertreten.

Die IGEM befasst sich mit der Digitalisierung und ihren Auswirkungen auf die kommerzielle Kommunikation. Seit 2014 publiziert die IGEM jährlich zusammen mit der WEMF die Studie IGEM-Digimonitor.[5] Die Studie untersucht die Nutzung von elektronischen Medien und Geräten in der Schweiz. 2025 umfasste die Befragung, welche von der intervista AG durchgeführt wird, knapp 2'000 Personen im Alter von 15 bis 75 Jahren.[6]

IGEM setzt sich auch für vielfältige Möglichkeiten und liberale Rahmenbedingungen für kommerzielle Kommunikation in den elektronischen Medien ein.[7]

Vorstand

Der Vorstand der IGEM besteht aus elf Mitgliedern: Vier von Mediaagenturen, vier von Werbevermarktern und drei von einem Medienunternehmen.[8][9][10][11][12]

Einzelnachweise

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